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Mentale Gesundheit

Einsamkeit und Ängste gezielt vertreiben

Bewegung ist nicht nur gesund, sondern auch gut für das allgemeine Wohlbefinden, denn es bringt frischen Wind in die Gedanken.
Bild: Yugano/AdobeStock, Lasea/akz-o
Bewegung ist nicht nur gesund, sondern auch gut für das allgemeine Wohlbefinden, denn es bringt frischen Wind in die Gedanken.

Kontakte wirken wie eine guttuende Medizin – besonders für Alleinstehende und Senioren. Aber gerade die persönlichen Treffen sind in der Pandemie nur bedingt möglich.


Das Zusammensein mit der Familie oder mit Bekannten bei Freizeitaktivitäten ist eingeschränkt. Das macht einsam; denn Sicherheit im Sinne der Gesundheit hat Priorität.

Wenn man alleine ist, kreisen die Gedanken – um die eigene Zukunft und die der ganzen Gesellschaft oder gewohnter Abläufe. Sorgen und Ängste machen sich breit. Manchmal ist es schwer nachvollziehbar, warum Angehörige seltener oder gar nicht mehr zu Besuch kommen.

Einsamkeit und Ängste machen krank

Darunter leidet auch der Schlaf. Wer längerfristig unter Schlafproblemen leidet, sollte abklären, welche Ursachen dahinter stehen. Bei psychischen Belastungen, wie innere Unruhe und Angstgefühle, die auch organische Beschwerden zur Folge haben können, helfen Wirkstoffe von Mutter Natur. Pflanzliche Arzneimittel fördern innere Ruhe und infolgedessen guten Schlaf. Darin enthaltenes spezielles hochkonzentriertes Arzneilavendelöl wirkt beruhigend und lindert Sorgen. Es ist gut verträglich und macht tagsüber nicht müde.

Wir können auch ganz bewusst selbst etwas gegen Einsamkeit tun. Hier ein paar Tipps:

  • Telefonieren: Nichts ersetzt den Blick in die Augen eines lieben Menschen. Aber auch am Telefon kann man Gedanken teilen, Sorgen loslassen und sich das Gefühl geben: Ich denke an Dich. Und wer offen ist für neue technische Lösungen, probiert einmal ein Online-Treffen aus, bei dem man den anderen per Video-Chat sogar besuchen kann.
  • Smarter Begleiter: Der Einstieg in die digitale Kommunikation lohnt sich und gelingt mit der richtigen Begleitung. Ein Smartphone ebnet nicht nur den telefonischen Weg zu den Liebsten, sondern öffnet Türen zu den sozialen Medien oder zu den Museen oder Konzertsälen dieser Welt.
  • Neues lernen: Man ist nie zu alt, um Neues zu lernen – zum Beispiel ein Instrument wie die Ukulele. Mit lediglich vier Saiten gibt es schnell Erfolgserlebnisse. Oder wie wär’s mit einem Online-Kurs bei der Volkshochschule?
  • Altes auffrischen: Italien oder Spanien war immer Ihr Lieblingsland? Wer sein Gehirnkästchen auf Trab bringen möchte, frischt eventuell alte Sprachkenntnisse auf oder macht Reisepläne für die Zeit nach der Krise.
  • Aktiv bleiben: Bewegung ist gesund und bringt frischen Wind in unser Leben – und unsere Gedanken.  (akz-o) 

  Weitere Informationen zum Thema Einsamkeit finden Sie hier!