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Vortragsprogramm 2011

Deutschlands größtes Vortragsprogramm

in Qualität und Vielfalt!

6 Vortragsräume im TagungsCenter mit ingesamt 1.000 Sitzplätzen

Auch dieses Jahr sind wir wieder besonders stolz auf die Vielzahl hochkarätiger Referenten:

Ärzte und Professoren, die bundesweit an führenden Fachkliniken lehren, forschen und praktizieren.

Auf keiner anderen Gesundheitsmesse finden Sie dieses Niveau.

Die vergangenen Jahre waren die Vorträge hervorragend besucht - Auch hier gilt: Der weiteste Weg lohnt sich!

Kaum ein Gesundheitsthema wird ausgelassen!

Vertiefende Gespräche können Sie auch mit Experten führen siehe "Expertengespräche" auf der Aktionsbühne in Halle 5.

Intersana - Die führende Gesundheitsmesse für Menschen jeden Alters!
Stichwortsuche:
Suchen Sie nach Themen z.B. Herz, Rücken, Zahn usw.

Freitag, 10:15-10:50
Referent: Peter Waldheim, Geschäftsführer priosanare - gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) für Patientenberatung, Königsbrunn.
Internet: http://www.priosanare.de
Referent: Lydia Schrupp, zert. Case Managerin (DGCC) , Leitung Patientenberatung priosanare - gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) für Patientenberatung, Königsbrunn.
Internet: http://www.priosanare.de
Raum: 4
Thema: priosanare - kompetente und unabhängige Patientenberatung und Begleitung im Bereich Schwaben-Allgäu. Personen, die nach einer Erkrankung oder einem Unfall körperlich und psychisch beeinträchtigt sind, befinden sich fast ausnahmslos in einer persönlichen Ausnahmesituation, die durch gesundheitliche und soziale Probleme gekennzeichnet ist. Der Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist extrem hoch, gleichzeitig befindet sich das eigene Orientierungs- und Leistungsvermögen auf einem absoluten Tiefpunkt. Durch die Implementierung einer niedrigschwelligen Anlaufstelle, setzt priosanare genau hier an und bietet dem betroffenen Patienten und dessen Angehörigen eine umfassende Beratung und im Bedarfsfall bei entsprechender hoch belasteter Problemlage auch eine längerfristige aktive Begleitung an.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Michaela Frisch, Sport- und Gymnastiklehrerin, Leiterin der physikalischen Therapieabteilung, Lungensport-Übungsleiterin, Ausbilderin beim Badischen Behindertensportverband. Espan-Klinik, Bad Dürrheim.
Internet: http://www.espan-klinik.de
Raum: 1
Thema: "Training im Alltag": Informationen und Möglichkeiten des Trainings für den Alltag (bessere Bewältigung der täglichen Belastungen) bzw das Fitness-Studio zu Hause (Übungen mit Haushaltsgegenständen). Anregungen und Ideen zum Mitmachen und Mitnehmen.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Hans Jürgen Wagner, Mykotroph AG, Institut f. Ernährungs- u. Pilzheilkunde, Limeshain.
Internet: http://www.mykotroph.de
Raum: 2
Thema: Diabetes heilen - statt behandeln. Diabetes ist nicht unheilbar. Der Referent versetzt den Zuhörer in die Lage, die Ursachen seiner Probleme zu erkennen und zeigt nebenwirkungsfreie Möglichkeiten zur totalen Gesundung auf.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Sabine Mattner, Heilpraktikerin, Entspannungstherapeutin & Montessoripädagogin Naturheilpraxis Mattner, Landsberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-mattner.de
Raum: 3
Thema: Das Geheimnis der australischen Buschblüten-wirkungsvolle Medizin aus dem australischen Outback - Wirkungsweise, Herstelliung und Anwendungsgebiete. Australische Buschblüten sind eine wunderbare Ergänzung zu Mitteln aus der Naturheilkunde. Sie werden in einer schonenden Weise im australischen Outback gewonnen und haben dadurch eine sehr hohe Wirkungskraft. Sie sind so fein abgestimmt, dass sie bei vielen kleinen "Alltagsproblemen" eigesetzt werden können. So können sie zum Beispiel bei Konzentrationsschwäche, zur Stärkung des Selbstvertrauens,Burn-out, aber auch bei Magen-Darm-Problemen oder Rückenverspannungen eingesetzt werden. Sie haben in ihrer Wirkungsweise ein sehr breites Spektrum. Ich lade Sie herzlich ein, mit mir in diese spannende Welt einzutauchen, Herstellung, Anwendungen und Wirkungsweise kennenzulernen und die Blüten mal "am eigenen Leib" auszuprobieren. Besuchen Sie meinen Vortrag, ich freue mich auf Ihr Kommen.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Dr.med. Christiane Hilmer, Hautärztin, Phlebologie, Venenerkrankungen ALDERMA Praxisklinik Augsburg, Hautarztpraxis Dr. Titzmann Augsburg.
Internet: http://www.alderma.de/
Raum: 4
Thema: Krampfadern und moderne Therapiemöglichkeiten. Was kann die moderne Medizin tun gegen Krampfadern und Besenreiser? Innovative Diagnostik- und Therapiekonzepte. Vorbeugung gegen die Gefahr eines offenen Beines. Die perfekte Rundumbetreuung für gesunde Beine.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Bernadette Epp-Wöhrl, Heilpraktikerin, Seh- und Augentrainerin
Internet: http://augentraining-augsburg.de
Raum: 5
Thema: Besser sehen mit Augentraining - Jeder zweite sieht heutzutage schlecht, Tendenz steigend! Diese erschreckende Prognose sollte uns zu denken geben, wie wir mit unserem "höchstem Gut", unseren Augen umgehen. Vielfach sind es falsche Angewohnheiten, die zu einer Einschränkung des Sehens führen, besonders das anstrengende Arbeiten im Nahbereich und am Computer. Aber auch Verspannungen im Nacken, schlechtes Licht oder die falsche Ernährung haben Auswirkungen auf unsere Augen und damit auf unser Sehen. Ob kurzsichtig, weitsichtig oder alterssichtig, ob müde, brennende, überanstrengte und lichtempfindliche Augen, mit Sehtraining und Augenentspannung kann jeder selbst etwas tun, um seine Sehkraft zu erhalten und um wieder beschwerdefrei, entspannt und klar in die Welt zu blicken.
Freitag, 11:00-11:50
Referent: Claudia Hitzelsperger, Dipl.oec.troph. (Ernährungswissenschaftlerin) monasan GmbH, Rosenheim.
Internet: http://www.monasan.de/
Raum: 6
Thema: Was tun bei hohem Cholesterin? Ab der Lebensmitte steigen Cholesterinwerte gerne an und werden zum Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Nach den Wechseljahren fällt bei Frauen endogen gebildetes Östrogen als Schutzfaktor weg. Jetzt steigt bei erhöhten Werten das Erkrankungsrisiko. Der Fettstoffwechsel ist verändert. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Liegen weitere Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck und / oder Diabetes mellitus vor? Vermittlung von Strategien für die eigene Risikoabschätzung. Was können Sie tun, um das Risiko einer möglichen Erkrankung zu minimieren? Wie können Cholesterin / Triglyceride natürlich effektiv gesenkt werden.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Prof. Dr. med. Jens Wagner, Chefarzt der Klinik Bad Wörishofen; Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin Klinik Bad Wörishofen - Fachklinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen u. Orthopädie, Bad Wörishofen.
Internet: http://www.klinik-badwoerishofen.de
Raum: 1
Thema: Moderne Therapie des Herzinfarktes.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Inga-Britt Meyer-Stüve, Dipl. Verwaltungswirtin, Trainerin, Unternehmerin, Geschäftsführerin for notions GmbH&Co.KG, Edewecht/Niedersachsen.
Internet: http://www.for-notions.com
Raum: 2
Thema: Sucht im Betrieb - Informationen zur neuen Art der Weiterbildung (onlineReihe) für Führungskräfte, bei der alle Gewinner sind: Führungskräfte, weil sie kurzweilige, ansprechende und umsetzungsstarke Schritt-für-Schritt-Anleitungen bekommen; Mitarbeiter, weil sich das Betriebsklima nachhaltig verbessert; Betriebe, weil sich die Zahl der Ausfall - und Krankentage stark reduzieren wird und neue finanzielle Spielräume möglich sind. Erfahren Sie in 30 Minuten am Beispiel der Thematik "Sucht im Betrieb", worin das Geheimnis dieser Innovation liegt und warum Sie es kennen sollten.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Dipl.-Tuina Therapeutin Christine Krafft, Klinik Dr. Franz Dengler, Baden-Baden.
Internet: http://www.dengler.de
Raum: 3
Thema: Die chinesische Tuina-Massage - eine erfolgreiche Methode um Blockaden zu lösen. Sie bezeichnet eine manuelle Therapie, bei der hochwirksame Massage- und Grifftechniken mit der Kenntnis über Akupunktur und Leitbahnen kombiniert werden.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Christian Kuchenreuther, Geschäftsführer air-be-c Medizintechnik GmbH, Gera.
Internet: http://www.air-be-c-medizintechnik.com
Raum: 4
Thema: Urlaubsversorgung für Sauerstoffpatienten.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Sabine Kampmann, Orthoptistin und Geschäftsführerin LowVision-Stiftung gGmbH, Würzburg.
Internet: www.lowvision-stiftung.de
Raum: 5
Thema: Wir verbinden Menschen und Fachdisziplinen im Bereich Sehen. Um Menschen entsprechend ihrer Sehbeeinträchtigung bzw. Sehbehinderung individuell beraten zu können ist es nötig, dass die verschiedenen Berufsgruppen miteinander vernetzt sind, um weiterführende Maßnahmen für die Betroffenen einzuleiten.
Freitag, 12:00-12:50
Referent: Ralf Sirch, MD (A.M.) Ay Vaidya Vachaspati, Clinical Ayurveda Specialist CAS, Clinical Ayurveda Therapist CAT. AYURVEDAZENTRUM, Türkheim.
Internet: http://www.ayurvedazentrum.org
Raum: 6
Thema: Endlich gesund werden durch Ayurveda, der ältesten funktionierenden Heilkunde der Menschheit! Das Basisprinzip von Ayurveda wird für jedermann leicht verständlich erklärt. Was ist Ayurveda? Was bedeutet dies überhaupt? Wie funktioniert es? Ursachenbeseitigung leicht gemacht! Eine völlig andere Vorgehensweise gegenüber Krankheit! Altes Heilwissen wieder entdeckt. Ayurveda, der Schlüssel für das Heil von Morgen! Wir schulen Sie! Werden Sie Ayurvedatherapeut. Entdecken und erlernen Sie selbst Ayurveda und nutzen Sie es dann vielfältig!
Freitag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Bernadett Horváth, Chefärztin, Facharzt für Rheumatologie und Physiotherapie, Arztbotschafter der Ärztegemeinschaft Bad Héviz. Danubius Health Spa Resort Héviz
Internet: http://www.danubiushotels.com
Raum: 1
Thema: Gesundheit und Harmonie durch heilende Naturressourcen und Kurmedizin in Bad Héviz, Ungarn. Der weltbekannte Kurort Hévíz bietet verschiedenste Heilverfahren.
Freitag, 13:00-13:50
Referent: Dr. h.c. Peter Jentschura, Jentschura International GmbH, Münster.
Internet: http://www.p-jentschura.de/
Raum: 2
Thema: Geniale Maßnahmen der Körperreinigung.
Freitag, 13:00-13:50
Referent: Dipl. Geobiologe Sascha Hahnen, Heilpraktiker, Forschungsleiter Geovital-Akademie für Geobiologie u. Strahlenschutz, Sulzberg, Österreich.
Internet: http://www.geovital.com
Raum: 4
Thema: Strahlenfrei Leben - Strahlenfrei Bauen. Gesundheitskiller Elektrosmog, Wasseradern, Erdstrahlen, Handy & Co. Was sie bewirken, wie man sich schützt - Hilfe zur Selbsthilfe. Umgang und Leben mit den neuen Medien - DECT Telefon / W-Lan, Geopathie als Krankheitsursache, einfache Maßnahmen beim Hausbau, Info über wissenschaftliche und staatliche Studien Kontrolle von Entstörmassnahmen.
Freitag, 13:00-13:50
Referent: M.A. Sören Schelten, China Original, Angelbachtal.
Internet: http://www.chinaoriginal.de
Raum: 5
Thema: Haci - Akupunktur zur Selbstbehandlung. Bei dieser Gesundheitstechnik aus der Chinesischen Medizin handelt es sich um eine, die sowohl im Selbstbehandlungsbereich, als auch von Behandlern, die nicht mit Akupunkturnadeln (z.B. bei Kindern) arbeiten, einsetzbar ist. In unserer Vorführung bzw. unserem Kurs können Sie einen Eindruck bekommen bzw. die ersten Schritte kennen lernen. Dabei wird kurz erörtert werden, in welchem Zusammenhang alle Methoden aus der Chinesischen Medizin stehen, nämlich dem von Yin-Yang, den Fünf Elementen und dem Qi-Energiebegriff. Die Haci Fünf-Elemente-Nadeln sind keine Nadeln. Es handelt sich um eine neue Therapiehilfe. Sie imitieren die Nadelung ohne die Haut zu verletzen und kombinieren Akupunktur mit Akupressur. Schröpfen und Magnettherapie.
Freitag, 13:00-13:50
Referent: Elisabeth Ronacher-Verhufen, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Entspannungstherapeutin, Paartherapeutin Adam&Eva - Die BeziehungsPraxis, Klosterlechfeld. Paartherapie . Einzeltherapie . Seminare, Klosterlechfeld.
Internet: www.diebeziehungspraxis.de
Raum: 6
Thema: Vortrag und Workshop: Entspannung ist das A und O für seelisches und körperliches Wohlbefinden - Warum entspannen wir uns dann so selten? Spannung, Druck und Stress sind ständige Begleiter in unserem täglichen Leben. Wir lassen das viel zu oft zu, dass sie uns so stark in Beschlag nehmen und merken erst spät die Folgen: Burnout, Schlaflosigkeit, Beziehungsstress, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Immunschwäche, etc. Das alles kann zu Erkrankungen führen und wir wissen das. Komisch ist nur, dass wir meist nichts dagegen unternehmen. Dabei wäre es so einfach. Das Zauberwort heißt "ENTSPANNUNG". Im ersten Teil dieses Vortrags werden wir über die wunderbaren Wirkungsweisen von Entspannung sprechen, wie heilsam sie ist und wie wir sie täglich, ohne viel Zeitaufwand, ganz einfach in unser Leben einbauen können. Im zweiten Teil werden wir uns 20 Minuten lang einfach nur entspannen. Wie? Lassen Sie sich überraschen - Sie werden es genießen!
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Werner Leinfelder, Fachanwalt für Erbrecht Rechtsanwaltskanzlei Wunsch, Schönauer, Leinfelder, Bender, Dehne & Kollegen, Augsburg
Internet: http://www.wunschanwalt.de
Referent: Monika Fielk, Rechtsanwältin, Schwerpunkt Medizinrecht Rechtsanwaltskanzlei Wunsch, Schönauer, Leinfelder, Bender, Dehne & Kollegen, Augsburg
Internet: http://www.wunschanwalt.de
Raum: 1
Thema: Patientenrechte und Patientenverfügung.
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Peter Bammert, Geschäftsführer Medizin-Technik Peter Bammert, Vöhrenbach.
Internet: http://www.bammert-medizin-technik.de
Raum: 2
Thema: Selbsthilfemöglichkeiten bei Rückenschmerzen - Richtig Sitzen auf dem richtigen Stuhl. Richtig Liegen auf der richtigen Matratze. Verhalten über 24 Stunden analysieren. Umgewöhnen ist reine Kopfsache. Streckung der Wirbelsäule über Gymnastik oder mit Hilfe von Geräten. Magnetfeldtheraphie. Schwimmen und Fahrradfahren (ähnliche richtige oder falsche Körperhaltung). Gehen und Laufen, Nordic Walking, Körper entgiften.
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Dipl. Ing. (Ernährungstechnik) Silvia Bürkle, Mitbegründerin der Methode metabolic balance(R)-Stoffwechselprogramm; Autorin diverser Kochbücher, Dozentin an Heilpraktiker-Schulen und Referentin an allgemeinbildenden Schulen. metabolic balance GmbH, Isen.
Internet: http://www.metabolic-balance.com
Raum: 3
Thema: Ernährung 2011- Viele alte Ernährungsweisheiten stimmen heute nicht mehr, denn gerade in den letzten beiden Jahren haben zahlreiche Studien diese überkommenen Überzeugungen widerlegt. Neueste Forschungen belegen eindrucksvoll, dass Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß einen anderen Stellenwert für den menschlichen Stoffwechsel einnehmen, als bisher angenommen. Mit diesen Fragen setzt sich die Expertin und Dipl. Ing. für Ernährungstechnik, Frau Silvia Bürkle in ihrem Vortrag kritisch auseinander. Wie sollte die optimale Zusammensetzung unserer Ernährung aussehen? Was macht uns vitaler, lässt uns jünger aussehen? Was hilft uns, immer eine gute Figur zu machen?
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Erika Meyer, Neurodermitis Selbsthilfegruppe
Internet:
Raum: 4
Thema: Neurodermitis - Die SHG-Leiterin Frau Erika Meyer spricht über diese unangenehme Zivilisationskrankheit. Praktische Erfahrungen einer ehemals Betroffenen, die nach langer, zunächst vergeblicher Suche einen einfachen Weg zur Heilung fand und ihre Erfahrungen gerne weitergeben will.
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Harald B. Links, Heilpraktiker,Doctor Osteopathie, der Rückenschmerzprofi Mannheim.
Internet: http://www.beckenschiefstand.de
Raum: 5
Thema: "Krank im Kreuz - der Beckenschiefstand als Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden". In seinem Vortrag wird Herr Links aus Mannheim, Heilpraktiker & Doctor Osteopathie, ausführen, wie und weshalb es bei ca. 70% der Bevölkerung zu einem Beckenschiefstand gekommen ist. Der Beckenschiefstand gilt unbestritten als die Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden. Herr Links wird die Möglichkeiten aufzeigen, einen Beckenschiefstand dauerhaft zu beseitigen, Lösungen für sog. Bandscheibenvorfälle aufzeigen und wie in vielen Fällen eine Hüftgelenkprothese vermieden werden kann. Herr HP Links gilt bereits seit Jahren als international anerkannter Spezialist der sanften Beckenregulation.
Freitag, 14:00-14:50
Referent: Michael Heubl, Heilpraktiker Provital Therapiezentrum, Gersthofen.
Internet: http://www.osteopathie.de
Raum: 6
Thema: Osteopathie - den Ursachen auf der Spur. Mittlerweile hat sich die Osteopathie auch in Deutschland etabliert. Die Prinzipien der Osteopathie wurden vor über 130 Jahren von einem amerikanischen Arzt Namens Andrew Taylor Still entdeckt. Der Ansatz ist einfach: Der menschliche Körper ist ständig in Bewegung. Jede einzelne Struktur bewegt sich und führt dabei ihre ganz eigene Funktion aus. Die Osteopathie nutzt diese Zusammenhänge. Wo Bewegung verhindert wird, machen sich Beschwerden breit. Den Menschen als Ganzes zu sehen und zu therapieren, ist unsere Philosophie. Der Osteopath untersucht den Körper des Patienten mit seinen Händen, um Bewegungseinschränkungen aufzuspüren, Funktionsstörungen zu erkennen, die Ursache des Schmerzes zu finden. und osteopathisch zu behandeln.
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Marie-Theres Schweigerer, TCM-Therapeutin, Heilpraktikerin, Zentrumsleitung ChiMed Augsburg - Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.
Internet: http://www.chimed-augsburg.de
Raum: 1
Thema: Mehr Gesundheit und Lebensqualität mit den ganzheitlichen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wie werden im Einzelnen Störungen im Körper diagnostiziert und behandelt ? Wie "denkt" die TCM und welche Philosophie steckt dahinter? Welche Vorteile hat eine TCM-Behandlung? Welche Beschwerden können behandelt werden? Was können Sie für sich selbst tun?
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Karlheinz Bartsch, Chefarzt Anästhesie der Hessing Kliniken Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Referent: Dr.med. Wolfgang Wank, Chefarzt Anästhesie der Hessing Kliniken Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 2
Thema: Anästhesieverfahren und Schmerztherapie bei orthopädischen Eingriffen. Vorstellung der verschiedenen Verfahren und Möglichkeiten der intra- und postoperativen Schmerztherapie.
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Sebastian Kühner, Stoffwechselexperte, Gründer und Inhaber Yourtype Deutschland
Internet: http://www.yourtype.de
Raum: 3
Thema: Metabolic Typing: Essen - Was Ihr Körper wirklich braucht. Übergewicht, JoJo- Effekt und Diätpläne sind für viele Menschen ein Thema - und das nicht nur nach dem Urlaub. Aber gelten eigentlich für alle die gleichen Ernährungsregeln? Verträgt jeder Mensch das gleiche? Können wir unsere Genetik und unsere Individualität durch allgemeingültige Empfehlungen in einen Topf schmeißen lassen? Warum legt der Eine permanent an Gewicht zu und verliert an Vitalität, während der andere essen kann, was er will? Ist Vegetarismus, Obst- , Brot- oder Fleischkonsum gesund? Und für Wen? Können wir uns diese Unwissenheit, welche unsere Gesundheit und Vitalität beeinflusst, überhaupt noch leisten? Viele Fragen - Antworten dazu bieten Ihnen Sportwissenschaftler Harald Swatosch und Sebastian Kühner. Sie informieren Sie, inwieweit Ihre Genetik und Ihre Individualität Einfluss auf Ihre ideale Ernährung hat. "Was dem einen hilft - schadet dem anderen!". Erfahren Sie mehr über eine Methode, welche ihren Körper systematisch durchleuchtet und Ihnen eine Ernährungsform anbietet, welche ihren Körper bestmöglich unterstützt und Energie-, Figur- bzw. Vitalitätsprobleme der Vergangenheit angehören lässt.
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Dr.med.dent. Steffen Kistler, Inhaber, Implantologe Praxis für Zahlheilkunde, Landsberg
Internet: http://www.implantate-landsberg.de
Raum: 4
Thema: Implantate ohne Knochenaufbau. Viele kurz vor der Zahnlosigkeit stehende oder auch zahnlose Patienten wollen eine festsitzende Lösung ohne großen Knochenaufbau und mit überschaubarem finanziellen Aufwand. In diesem Vortrag wollen wir Ihnen die Angst vor Zahnlosigkeit nehmen und einen sicheren Weg zu mehr Lebensqualität zeigen.
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Dr.med.dent. Roschan Farhumand, Zahnärztin BKK Mobil Oil, Hamburg, Celle, Heusenstamm
Internet: http://www.bkk-mobil-oil.de
Raum: 5
Thema: Lebenslang gesunde Zähne - Ein strahlendes Lächeln öffnet unsere Herzen. Aber wussten Sie, dass gesunde Zähne nicht nur für ein attraktives Äußeres wichtig sind? Vielmehr hängt die Gesundheit unseres gesamten Körpers davon ab, dass mit Zähnen und Mund alles ok ist. Wir zeigen Ihnen, dass Sie Ihre Zähne mit wenig Aufwand ein Leben lang gesund erhalten können! Erfahren Sie mehr über die effektiven Putztechniken und wie man sie am besten einsetzt. Sie erfahren: Wissenswertes über ein perfektes Ökosystem namens Mund; welche Gefahren lauern, wenn dieses Ökosystem aus dem Gleichgewicht gerät; alles, was Sie selbst tun können, um Mund und Zähne schön und gesund zu erhalten; was mittlerweile Schnee von gestern in der Zahnpflege ist (aber dennoch weit verbreitet); dass ein strahlendes Lächeln und ein gesunder Mund mit wenig Zeitaufwand zu haben sind.
Freitag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Joachim Gillner, Leitender Oberarzt Artemed Fachklinik, München.
Internet: http://www.artemedmuenchen.de
Raum: 6
Thema: Gesunde Beine. Schöne Beine. Alles über Krampfadern. Hören Sie über wirkungsvolle und moderne Therapien, um Besenreisern und Krampfadern zu Leibe zu rücken. Denn was viele nicht wissen: Venenerkrankungen sind kein bloßes Schönheitsproblem, sondern bergen auch gesundheitliche Risiken. Je nach Stadium unterscheiden sich die für den einzelnen Patienten optimalen Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag umreißt deshalb die verschiedenen Therapien, die zur Anwendung kommen, von Stützstrümpfen bis hin zu Verödungen (Besenreiser) und zur Operation (Venenstripping) oder endoluminalen Verfahren (Lasertherapie oder Radiofrequenztherapie). Wichtig bei Eingriffen ist, dass diese von Gefäßspezialisten durchgeführt werden, die eine große Erfahrung und Kompetenz vorweisen können. Neben der ausführlichen Darstellung der verschiedenen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Krampfadern beantwortet der Vortrag auch weitere Fragen rund um das Thema Venenleiden, die für potentielle Patienten und deren Entscheidung zugunsten einer Behandlung von Bedeutung sind, wie zum Beispiel: Ist eine Vollnarkose für die Krampfader-OP nötig? Was genau sind Besenreiser im Vergleich zu Krampfadern? Wie kann man sie behandeln und ihnen vorbeugen? Welche gesundheitlichen Risiken bergen Venenerkrankungen generell?
Freitag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Vitalmedizin Vitalinsel Diedorf.
Internet: http://www.vitalaerzte.com
Raum: 1
Thema: Magnetfeldtherapie - Wie sie wirkt. Wo sie am besten wirkt. Erfahrung aus 20jähriger ärztlicher Magnetfeldanwendung. Beispiele für selbständige Heimanwendungen. Dr. Harslem ist seit 17 Jahren hausärztlich tätig, Schwerpunkte Naturheilverfahren, Energiemedizin, Vitalmedizin. Er ist Referent und Seminarleiter zu alternativ medizinischen Themen, Buchautor. Dr. Harslem erarbeitet mit seinem Patienten auf dem Boden schulmedizinischer Kenntnisse individuell umsetzbare Konzepte zur bestmöglichen Selbstheilung, Selbstregulation, Vitalität, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.
Freitag, 16:00-16:50
Referent: Horst Vogel, Seminarleiter, Coach. Kruegenhaltz-Seminare, Marktheidenfeld.
Internet: http://www.kruegenhaltz.net
Raum: 2
Thema: Richtig denken, gesund bleiben. Innovativ ausgearbeitete Denk-, Lern- und Entspannungsmethoden trainieren eine hohe Präzision im Denken und Handeln. Fixierte Denkmuster ändern sich, Bewußtsein und Wahrnehmung steigern sich, tiefsitzende Blockaden werden gelöst - und eine Gesundung des Geistes wird möglich. Die Teilnehmer werden in all ihren Lebensbereichen fähiger, entwickeln eine hohe soziale Kompetenz und können so, gerade in Konfliktsituationen, konstruktiv handeln. All dies hat tiefgehende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die Voraussetzung ist allerdings die Mitarbeit des Teilnehmers. Deshalb lautet Horst Vogels Motto: Die Qualität des Denkens bestimmt die Qualität des Lebens.
Freitag, 16:00-16:50
Referent: Univ. Doz. Dr.med. John Ionescu, Dozent an der Donau Universität Krems, Österreich, Gründer und wissenschaftlicher Leiter Spezialklinik Neukirchen, Neukirchen b. Hl. Blut.
Internet: http://www.spezialklinik-neukirchen.de
Referent: Dr. Birgit Adam, Dermatologin - Chefärztin Spezialklinik Neukirchen, Neukirchen b. Hl. Blut.
Internet: http://www.spezialklinik-neukirchen.de
Raum: 4
Thema: Anti-Aging - mit der richtigen Pflege und Ernährung verlangsamen Sie den Hautalterungsprozess und bleiben länger jung!
Freitag, 16:00-16:50
Referent: Ulrich Schaptke, Geschäftsführer Elektrosmog-freil eben Ulrich Schaptke & Partner, Hirschaid
Internet: http://www.elektrosmog-schaptke.de
Raum: 5
Thema: Welche Auswirkungen haben Handy-, Satellitenfunk- und schädliche Erdstrahlen auf Nahrung, Trinkwasser und den Mensch? Ulrich Schaptke erklärt, wie unser Körper durch technische Störfelder und digital gepulste Funkstrahlen gestresst und belastet wird und wie diese Strahlung auch unsere Lebensmittel und unser Trinkwasser verändern. Sie erleben und erfahren, wie wir diesen Herausforderungen begegnen können, ohne auf die moderne Technik verzichten zu müssen. Quellwasserqualität aus der Leitung und lebendige Nahrungsmittel geben unseren Lebensmitteln und unserem Wasser die ursprüngliche Vitalenergie zurück.
Freitag, 16:00-16:50
Referent: Dr. Ulrich Mautner, Wissenschaftlicher Leiter des Salus-Hauses Vitalia Reformhaus, Bruckmühl.
Internet: http://www.salus.de
Raum: 6
Thema: Darmgesundheit - Unsere Gesundheit liegt im Darm, wir können ruhig mal darüber reden! Rund um die Darmgesundheit geht es hier.
Freitag, 17:00-17:50
Referent: Ulrich Galas, Heilpraktiker, Mitglied Fachverband dt. Heilpraktiker FDH, zertif. Entspannungstrainer. Naturheilpraxis Ulrich Galas, Königsbrunn.
Internet: http://www.sanftesheilen.de
Raum: 1
Thema: Älter werden - gesund bleiben. Die ganzheitliche Regeneration bei körperlichen und seelischen Überlastungen ab dem 40. Lebensjahr. Alte und neue Rezepte aus der Naturheilkunde zur Stärkung von Nerven, Herz und Gelenken. Neue Lebenskraft durch Ernährung, Entspannung und Wertschätzung.
Freitag, 17:00-17:50
Referent: Dr.med. Andreas Hellmann, Internist, Pneumologie, Allergologie, Sportmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin. Lungenarztpraxis Grottenau, Gemeinschaftspraxis für Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin, Augsburg.
Internet: http://www.praxishellmann.de
Raum: 2
Thema: Leben mit Cortison. Cortison - Hormon und Medikament zugleich. Cortison - ein körpereigener Wirkstoff. Cortison verbessert die Lebensqualität chronisch Kranker.
Freitag, 17:00-17:50
Referent: PD Dr. med. Joachim Riethmüller, Leiter klinische Forschungsgruppe Universitäts-Kinderklinik Tübingen.
Internet: http://www.uni-tuebingen.de
Referent: Bart Zonnenberg, Geschäftsführer Microsalt International BV, St. Annaland, Niederlande
Internet: http://www.microsalt.com
Raum: 3
Thema: Unterschiede und Gemeinsamkeiten der heutige Halotherapie-Konzepte - In den vergangenen Jahren ist das Angebot von Salzkammer- und Halotherapie-Konzepten stark gestiegen. Während bis vor 5 Jahren vorwiegend die sogenannte erste Generation von Salzgrotten gebaut wurde, bei welchen die Räumlichkeiten aus Tonnen von Salzbrocken gestaltet waren, um ein salzhaltiges Mikroklima zu erschaffen, verzeichnet man in den vergangenen Jahren eine deutliche Weiterentwicklung. Verschiedenste Arten von Salzkammern werden angeboten. Welche Entwicklungen finden statt im Bereich Salz für den Inhalationsraum? Was bewirkt die echte Halotherapie für die Atemwege und gibt es Nebenwirkungen? Welche unterschiedlichen Salzraumkonzepte sind auf dem Markt und wo liegen die Unterschiede? Sollte man einfach davon ausgehen, dass die Luft salzhaltig ist oder sollte man Messungen vornehmen? Welche anderen Luftbedingungen außer dem Salzgehalt beeinflussen die Wirkung des Salzes auf die Atemwege und warum? Wie verhält sich die Soleinhalation zur Trockensalzinhalation? Welche Salze sind überhaupt geeignet für die Inhalation? Könnte die Halotherapie in der Zukunft mehr sein als ein Konzept für Wellness und für welche Atemwegserkrankungen könnte sie als effektive Therapie angeboten werden? Microsalt arbeitet seit Juli 2009 mit der Forschungsabteilung des Universitätsklinikum Tübingen zusammen. Es wird unter anderem untersucht, wie die Trockensalzinhalation für unterschiedliche Zielgruppen optimal bei der Secretolyse-Therapie (Schleimlösung- und Transporttherapie) eingesetzt werden kann.
Freitag, 17:00-17:50
Referent: Johannes Kautz, Geobiologe & Ingenieur, Chef der Beratungsstelle Augsburg der Akademie für Strahlenschutz. Beratungsstelle Augsburg der Akademie für Strahlenschutz.
Internet: http://www.geovital.com
Raum: 5
Thema: Gesund und Strahlenfrei Bauen. Wie kann ich ein Haus so gestalten, dass keine störenden Strahlungen, Elektrosmog, Wasseradern oder Mobilfunk das Wohlbefinden beieinträchtigen? Einfache Maßnahmen bei Planung und Gestaltung von Wohn- und Schlafräumen.
Samstag, 10:00-13:30
Referent: PD Dr. med. Günter Menz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Pneumologie und Allergologie Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz.
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Klaus Pleyer, Leiter Physikalische Therapie, Vorstand des Instituts für Sportmedizinische Prävention und Rehabilitation, Vorstandsmitglied der AG Lungensport in Deutschland e. V. Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz.
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Alexander Hack, Leitender Servicestellenberater, Grundsatzdezernat Rehabilitation Deutsche Rentenversicherung Schwaben, Augsburg.
Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung-schwaben.de
Referent: Priv.Doz. Dr. med. Roger Lauener, Chefarzt Allergieklinik, Zentrum für Kinder und Jugendliche Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz.
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Dr. med. Konrad Schultz, Medizinischer Direktor Klinik Bad Reichenhall, Zentrum f. Rehabilitation, Pneumologie u. Orthopädie, Bad Reichenhall.
Internet: http://www.klinik-bad-reichenhall.de
Referent: Dr. med. Marcus Hesse, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologe, Schlafmediziner, Chefarzt Zusamklinik, Fachklinik der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.
Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung.de
Referent: Dr. phil. Udo Kaiser, Leiter Psychosoziale Rehabilitation, Vorstandsmitglied des Instituts für sportmedizinische Prävention und Rehabilitation Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz.
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Raum: 3
Thema: ATEMWEGSERKRANKUNGEN - Wege und Möglichkeiten der stationären Rehabilitation - Gemeinsames Symposium der Hochgebirgsklinik Davos und der Deutschen Rentenversicherung Schwaben:
10:00 - 10:15 Uhr: Begrüssung und Einführung durch Dr. Menz und Herrn Pleyer. 10:15 Uhr: Zugang in die Rehabilitation. Referent: Alexander Hack / DRV-Schwaben. 10:45 - 11:15Uhr: Rehabilitation bei Kindern mit Asthma und Allergien: von der "Kur" zur modernen interdisziplinären Behandlungsform. Referent: Dr. Roger Lauener / Davos. 11:15 - 11:45 Uhr: Stellenwert und Methoden der Rehabilitation bei der Volkskrankheit COPD. Referent: Dr. Schultz / Klinik Bad Reichenhall. 11:45 - 12:00 Uhr Pause.12:00 - 12.30 Uhr: Gestörter Schlaf - was tun? Referent: Dr. Hesse / Zusamklinik. 12:30 - 13:00 Uhr: Was bringt die Reha im Hochgebirge: Ergebnisse der Davoser-Outcome-Studien. Referent: Dr. Kaiser / Davos. 13:00 - 13:15 Uhr: Take-home-message. Dr. Menz, Herr Pleyer. Die Teilnehmer stehen bis 14 Uhr für Fragen zur Verfügung sowie an den Ständen in Halle 5. VORTRÄGE IM DETAIL: 11:15 - 11:45 Uhr: Dr. Konrad Schultz: Stellenwert und Methoden der Rehabilitation bei der Volkskrankheit COPD. COPD ist die Abkürzung für den englischen Krankheitsnamen "Chronic obstruktive pulmonary disease", zu Deutsch "Dauerhaft atemwegsverengende Lungenerkrankung". Die wichtigsten Krankheitssymptome sind Husten, Auswurf und zunehmende Atemnot. Nach Prognosen der WHO wird die COPD bis zum Jahre 2020 weltweit die dritthäufigste Todesursache darstellen. In Deutschland sind ca. 8 Millionen Menschen betroffen, wobei bei einem Großteil die Diagnose erst viel zu spät gestellt wird. Die COPD ist auch heute noch "die unbekannte Volkskrankheit". Wenn die COPD nicht optimal behandelt wird, nimmt die Krankheitsschwere immer weiter zu. Umgekehrt kann durch eine rechtzeitige Behandlung der Krankheitsverlauf und die Lebensqualität meist deutlich verbessert werden. Die Behandlung erfolgt sowohl mit Medikamenten, die alleine aber keine ausreichende Behandlung darstellen, als auch mit nicht-medikamentösen ("rehabilitativen") Maßnahmen. In der COPD-Rehabilitation werden stets beide Therapieansätze angeboten, d.h. es erfolgen sowohl die medikamentösen als auch die nichtmedikamentösen Behandlungsmaßnahmen. Rehabilitation bedeutet "Wiederbefähigung" und umfasst ein vielschichtiges Maßnahmenpaket, welches darauf angelegt ist, die körperlichen aber auch seelischen und sozialen Folgen einer chronischen Krankheit zu vermeiden oder zu vermindern. Ziel ist, den Patienten wieder zu befähigen, ein möglichst normales Leben zu führen - trotz seiner chronischen Atemwegserkrankung. Die wichtigsten Therapiebausteine der Rehabilitation sind - fachärztliche Überprüfung und ggf. Optimierung der medikamentösen Therapie - umfassende Patientenschulung - spezialisierte Trainings- und Sporttherapie (auch für Schwerkranke) - spezialisierte (Atem-)Physiotherapie und Krankengymnastik, Inhalationstherapie - Ergotherapie incl. Hilfsmittelberatung - Psychologische Hilfen, Entspannungsverfahren - Sozial- und Berufsberatung, - Ernährungsberatung, Tabakentwöhnung. Rehabilitation kann bei COPD-Patienten zu einer deutlichen Verbesserung des Krankheitsverlaufes führen. Dies ist bei der COPD besonders wichtig, da hier die medikamentösen Möglichkeiten begrenzt sind und die Krankheit unbehandelt einen chronisch fortschreitenden Verlauf nimmt. Leider wird die Indikation zur Rehabilitation aber noch zu selten gestellt. Objektiv betrachtet kommt der Rehabilitation aber ein zentraler Stellenwert bei der Langzeitbehandlung zu, was sich auch in den aktuellen deutschen und internationalen Therapieleitlinien widerspiegelt. Daher sollten betroffene Patienten nicht zögern zusammen mit ihrem behandelnden Arzt bei ihrer Krankenkasse (Rentner und nicht erwerbstätige Patienten) oder bei ihrer Sozialversicherung (Berufstätige, möglich aber auch für Arbeitslose) einen Antrag auf Rehabilitation zu stellen (Verzeichnis gemeinsame Servicestellen unter www.reha-servicestellen.de). 12:00 - 12.30 Uhr: Dr. med. Marcus Hesse: GESTÖRTER SCHLAF - WAS TUN? Schlafstörungen sind unter den Menschen stark verbreitet und führen häufig zu einer deutlichen Beeinträchtigung des Befindens und der Gesundheit. Hinter Schlafstörungen können sich relativ harmlose, aber auch schwere seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Möglicherweise werden die Schlafstörungen durch Faktoren ausgelöst, die relativ einfach beseitigt werden können (z.B. bestimmte Medikamente oder aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee) . Evtl. ist das Zimmer zu heiß, zu laut, oder die Matratze zu hart. Aber auch viele Erkrankungen (z.B. Herz- oder Nierenschwäche) können erhebliche Schlafstörungen auslösen. Wenn die Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und dadurch deutlich seelisch und körperliche Beeinträchtigung auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es könnten z.B. Atemaussetzer im Schlaf bestehen oder ruhelose Beine, welche den Schlafrhythmus beeinträchtigen. Hier ist eine weitere schlafmedizinische Abklärung dringend angeraten. Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel sollten nur im äußersten Fall eingenommen werden. Diese richten nämlich meistens mehr Schaden an, als Nutzen.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Dr. med. Georg Popp, Facharzt für Dermatologie licca Klinik - Fachklinik für ästhetisch-operative Dermatologie und Chirurgie, Augsburg.
Internet: http://www.licca.de
Raum: 2
Thema: Lymphologie oder "Das dicke Bein". Kennen sie das? Dicke geschwollene Beine? Selbst über Nacht verschwinden die Einlagerungen nicht? Wenn sie mit dem Finger auf die Schwellungen drücken,bleibt eine Delle in der Haut? Trifft das auf sie zu,könnte es sich um ein Lymphödem handeln.Lymphödeme können angeboren sein. Aber in den meisten Fällen handelt es sich jedoch um die Folgeerscheinung von Verletzungen oder operativen Eingriffen. Unbehandelt schreitet die Erkrankung fort und kann zu schweren Schädigungen der Haut bis zum "Offenen Bein" führen. Als Behandlungsmethode anerkannt ist die sogenannte "Komplexe physikalische Enstauungstherapie". Ziel ist die Entstauung der betroffenen Gliedmaßen durch Lymphdrainage mit anschließender Bandagierung.Dieses sogenannte "Wickeln" sichert den Behandlungserfolg. Ist das Bein wieder dünn, muß ein medizinischer flachgestrickter Kompressionstrumpf angepasst werden. Dieser muß nun täglich getragen werden. Zudem ist auf eine gute Hautpflege und ausreichend Bewegung zu achten. Wird diese Therapie konsequent durchgeführt, lässt sich gut mit dem Ödem leben. Beim Lipödem ist auch eine Operation eine Alternative.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Dipl.-Psychologe Martin Kleinhans, Reha-Zentrum Schömberg, Klinik Schwarzwald.
Internet: http://www.drv-bund.de
Raum: 4
Thema: Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) - Zielsetzung der Deutschen Rentenversicherung und Beispiele zur Umsetzung in der Praxis. Interessant für in der Reha beschäftigte Ärzte und Therapeuten, Klinikbetreiber, Arbeitnehmer mit Reha-Bedarf.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Ulrich Galas, Heilpraktiker, Mitglied Fachverband dt. Heilpraktiker FDH, zertif. Entspannungstrainer. Naturheilpraxis Ulrich Galas, Königsbrunn.
Internet: http://www.sanftesheilen.de
Raum: 5
Thema: Älter werden - gesund bleiben. Die ganzheitliche Regeneration bei körperlichen und seelischen Überlastungen ab dem 40. Lebensjahr. Alte und neue Rezepte aus der Naturheilkunde zur Stärkung von Nerven, Herz und Gelenken. Neue Lebenskraft durch Ernährung, Entspannung und Wertschätzung.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Horst Vogel, Seminarleiter, Coach. Kruegenhaltz-Seminare, Marktheidenfeld.
Internet: http://www.kruegenhaltz.net
Raum: 6
Thema: Richtig denken, gesund bleiben. Innovativ ausgearbeitete Denk-, Lern- und Entspannungsmethoden trainieren eine hohe Präzision im Denken und Handeln. Fixierte Denkmuster ändern sich, Bewußtsein und Wahrnehmung steigern sich, tiefsitzende Blockaden werden gelöst - und eine Gesundung des Geistes wird möglich. Die Teilnehmer werden in all ihren Lebensbereichen fähiger, entwickeln eine hohe soziale Kompetenz und können so, gerade in Konfliktsituationen, konstruktiv handeln. All dies hat tiefgehende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die Voraussetzung ist allerdings die Mitarbeit des Teilnehmers. Deshalb lautet Horst Vogels Motto: Die Qualität des Denkens bestimmt die Qualität des Lebens.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Ferdinand Kaiser, Hörakustik-Meister iffland hören, Augsburg.
Internet: http://www.iffland-hoeren.de
Referent: Evelyn Well, Hörakustik-Meisterin iffland hören, Friedberg.
Internet: http://www.iffland-hoeren.de
Raum: 1
Thema: Ich hör´ doch noch gut, oder? Eine Schwerhörigkeit ist sowohl für den Betroffenen, als auch für sein Umfeld belastend. In 50 Minuten möchten wir Ihnen einen groben Überblick zu diesem Thema verschaffen. Wodurch wird eine Hörminderung verursacht und wie wird sie wahrgenommen? Welche technischen Möglichkeiten bieten moderne Hörsysteme? Wie wird bei iffland.hören eine Hörgeräte-Anpassung nach dem IHABS-System durchgeführt?
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Dr. med. Susanne Kümmerle, Fachärztin Orthopädie, Buchautorin Schwerpunktklinik für Orthopädie und Rheumatologie, Oberstdorf der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.
Internet: http://www.gesundes-altwerden.de
Raum: 2
Thema: Die Wunderwaffe von Körper und Seele: ein gesunder Schlaf.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Dr.med.dent. Roschan Farhumand, Zahnärztin BKK Mobil Oil, Hamburg, Celle, Heusenstamm
Internet: http://www.bkk-mobil-oil.de
Raum: 4
Thema: Lebenslang gesunde Zähne - Ein strahlendes Lächeln öffnet unsere Herzen. Aber wussten Sie, dass gesunde Zähne nicht nur für ein attraktives Äußeres wichtig sind? Vielmehr hängt die Gesundheit unseres gesamten Körpers davon ab, dass mit Zähnen und Mund alles ok ist. Wir zeigen Ihnen, dass Sie Ihre Zähne mit wenig Aufwand ein Leben lang gesund erhalten können! Erfahren Sie mehr über die effektiven Putztechniken und wie man sie am besten einsetzt. Sie erfahren: Wissenswertes über ein perfektes Ökosystem namens Mund; welche Gefahren lauern, wenn dieses Ökosystem aus dem Gleichgewicht gerät; alles, was Sie selbst tun können, um Mund und Zähne schön und gesund zu erhalten; was mittlerweile Schnee von gestern in der Zahnpflege ist (aber dennoch weit verbreitet); dass ein strahlendes Lächeln und ein gesunder Mund mit wenig Zeitaufwand zu haben sind.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Ulrich Schaptke, Geschäftsführer Elektrosmog-freil eben Ulrich Schaptke & Partner, Hirschaid
Internet: http://www.elektrosmog-schaptke.de
Raum: 5
Thema: Wieder erholsam schlafen - Frei von Elektrosmog, Handy-Strahlung und schädlichen Erdstrahlen. Ulrich Schaptke erklärt, welche Auswirkungen Elektrosmog, Handy- u. Satellitenstrahlung, Starkstromleitungen, schädliche Erdstrahlen (unterirdische Wasseradern, Gitternetze, ect.) auf unseren Organismus, unser Wasser, unsere Nahrungsmittel und unseren Schlafplatz haben - und vor allem, wie wir uns wirkungsvoll schützen können. Denn auf einem "gesunden Schlafplatz" können wir Kraft, Energie und Harmonie für unsere täglichen Herausforderungen schöpfen. Ein interessanter Erlebnisvortrag mit vielen Tests und Testergebnissen.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Hans Jürgen Wagner, Mykotroph AG, Institut f. Ernährungs- u. Pilzheilkunde, Limeshain.
Internet: http://www.mykotroph.de
Raum: 6
Thema: Bluthochdruck heilen - statt behandeln. Bluthochdruck ist keine Krankheit. Der Referent versetzt den Zuhörer in die Lage, die Ursachen seiner Probleme zu erkennen und zeigt nebenwirkungsfreie Möglichkeiten zur totalen Gesundung auf.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Dr. h.c. Peter Jentschura, Jentschura International GmbH, Münster.
Internet: http://www.p-jentschura.de/
Raum: 1
Thema: Drei Kunstgriffe der Gesundheit: Versorgung - Entsorgung - Regenerierung.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Sebastian Kühner, Stoffwechselexperte, Gründer und Inhaber Yourtype Deutschland
Internet: http://www.yourtype.de
Raum: 2
Thema: Metabolic Typing: Essen - Was Ihr Körper wirklich braucht. Übergewicht, JoJo- Effekt und Diätpläne sind für viele Menschen ein Thema - und das nicht nur nach dem Urlaub. Aber gelten eigentlich für alle die gleichen Ernährungsregeln? Verträgt jeder Mensch das gleiche? Können wir unsere Genetik und unsere Individualität durch allgemeingültige Empfehlungen in einen Topf schmeißen lassen? Warum legt der Eine permanent an Gewicht zu und verliert an Vitalität, während der andere essen kann, was er will? Ist Vegetarismus, Obst- , Brot- oder Fleischkonsum gesund? Und für Wen? Können wir uns diese Unwissenheit, welche unsere Gesundheit und Vitalität beeinflusst, überhaupt noch leisten? Viele Fragen - Antworten dazu bieten Ihnen Sportwissenschaftler Harald Swatosch und Sebastian Kühner. Sie informieren Sie, inwieweit Ihre Genetik und Ihre Individualität Einfluss auf Ihre ideale Ernährung hat. "Was dem einen hilft - schadet dem anderen!". Erfahren Sie mehr über eine Methode, welche ihren Körper systematisch durchleuchtet und Ihnen eine Ernährungsform anbietet, welche ihren Körper bestmöglich unterstützt und Energie-, Figur- bzw. Vitalitätsprobleme der Vergangenheit angehören lässt.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Felix Söller, Facharzt Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Akupunktur, spezielle Schmerztherapie (GIST) Medizinisches Versorgungs Zentrum im Helios, München.
Internet: http://www.mvz-munich.de/
Raum: 4
Thema: Magnetfeldtherapie ja - aber welche? Erfahrung und Anwendung in der orthopädischen Praxis: Unübersichtliche Fülle von Angeboten zur Magnetfeldtherapie/viele Versprechungen; Aufklärung über den wissenschaftlichen Hintergrund der Therapie, die medizinischen Standards und Forschungsergebnisse (Historie der Magnetfeldtherapie von Paracelsus bis heute); Definition Magnetfeld; Unterschied Dauermagnet/pulsierendes Magnetfeld; Beispiel: Anwendung in den USA - Die Therapie mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern gehört dort zum Standard; Vergleichende Studien über Wirksamkeit der verschiedenen technischen Ausführungen (Erklärung Sinus, Feldstärke etc.); Erfahrung und Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis: Bereiche der breitesten Anwendung und größtem wissenschaftlichen Nachweis; Anwendung der Magnetfeldtherapie bei Indikationen wie z.B. degenerative Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates, Arthrose, Osteoporose, Schmerzen, Sportverletzungen. Am Ende des Vortrages können die Besucher Herrn Dr. Söller Fragen zum Thema stellen.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Frank Traupe, Facharzt Hessing Kliniken 2. Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 5
Thema: Wenn der Schuh drückt - Schmerzen im Vorfußbereich - was ist zu tun?
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Karin Gaigl, Heilpraktikerin, Augsburg Biochemischer Bund Deutschland e.V.
Internet: http://www.biochemie-online.de
Raum: 6
Thema: Die Salze des Lebens - gesund und fit mit den Schüßler-Salzen.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Dipl.-Tuina Therapeutin Christine Krafft, Klinik Dr. Franz Dengler, Baden-Baden.
Internet: http://www.dengler.de
Raum: 1
Thema: Die chinesische Tuina-Massage - eine erfolgreiche Methode um Blockaden zu lösen. Sie bezeichnet eine manuelle Therapie, bei der hochwirksame Massage- und Grifftechniken mit der Kenntnis über Akupunktur und Leitbahnen kombiniert werden.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Dr.med. Johannes Kerschl, Chefarzt, Internist, Lungen-und Bronchialheilkunde, Allergologie Reha-Klinik Prinzregent Luitpold Bad Reichenhall Fachklinik für Pneumologie, Orthopädie und Dermatologie.
Internet: http://www.reha-luitpold.de
Raum: 2
Thema: Bad Reichenhaller Solequellentraining - Atem- und Bewegungstraining im historischen Solequellenbau.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Harald B. Links, Heilpraktiker,Doctor Osteopathie, der Rückenschmerzprofi Mannheim.
Internet: http://www.beckenschiefstand.de
Raum: 4
Thema: "Krank im Kreuz - der Beckenschiefstand als Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden". In seinem Vortrag wird Herr Links aus Mannheim, Heilpraktiker & Doctor Osteopathie, ausführen, wie und weshalb es bei ca. 70% der Bevölkerung zu einem Beckenschiefstand gekommen ist. Der Beckenschiefstand gilt unbestritten als die Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden. Herr Links wird die Möglichkeiten aufzeigen, einen Beckenschiefstand dauerhaft zu beseitigen, Lösungen für sog. Bandscheibenvorfälle aufzeigen und wie in vielen Fällen eine Hüftgelenkprothese vermieden werden kann. Herr HP Links gilt bereits seit Jahren als international anerkannter Spezialist der sanften Beckenregulation.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Horst Robenek, Direktor Leibniz-Institut f. Arterioskleroseforschung der Universität Münster.
Internet: http://www.lifa-muenster.de/
Raum: 5
Thema: Bluthochdruck ohne Chemie senken. Herzinfarkt und Schlaganfall sind nach wie vor Todesursache Nr. 1 in Deutschland. In den meisten Fällen sind arteriosklerotische Veränderungen und die daraus resultierenden Gefäßverengungen schuld. Die wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind dabei Bluthochdruck und Rauchen. Der Therapeut sollte jedoch sein Augenmerk auch auf Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Diabetes, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen lenken. Trotz der Vielzahl der heute bekannten Risikofaktoren kann man davon ausgehen, dass nicht alle Zusammenhänge entdeckt sind. So spielt auch Stickstoffmonoxid (NO) für die Pathogenese fast aller kardiovaskulären Erkrankungen eine Schlüsselrolle. Nur wenn eine adäquate Menge L-Arginin dem Organismus zur Verfügung steht, ist ein ausreichendes Angebot des Botenstoffes Stickstoffmonoxid gewährleistet. NO ist der leistungsstärkste natürliche Vasodilatator und Hemmer der Blutplättchenaggregation. In diesem Zusammenhang müssen auch für den Körper problematische Substanzen wie ADMA (asymmetrisches Dimethylarginin) oder Homocystein beachtet werden. Nicht nur auf Schulmedizin verlassen. Patienten mit arteriosklerotischen Ablagerungen, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen sind auf eine komplexe, gut abgestimmte Therapie angewiesen. Eine Reduktion von krankheitsfördernden Faktoren durch medikamentöse Therapien und Verhaltensumstellungen (nicht Rauchen, Sport, Reduzierung der Blutfett- und Blutzuckerwerte) kann maßgeblich dazu beitragen, den Krankheitsprozess günstig zu beeinflussen. Hier ist ein enges Zusammenspiel zwischen Therapeut und Patient erforderlich, um eine optimale, gut verträgliche und effektive Therapie zu entwickeln. Neben grundlegenden Informationen zum Thema Arteriosklerose und Bluthochdruck wird Prof. Dr. Horst Robenek, Direktor des Leibniz-Instituts für Arteriosklerose-Forschung der Universität in Münster, über aktuelle Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen berichten. Im Vordergrund stehen dabei innovative Therapieansätze, die aufgrund aktuellster Erkenntnisse zu einer neuen Sichtweise bei der ganzheitlichen Behandlung führen können.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Michael Weidmann, Facharzt für Dermatologie, Allergologie, Phlebologie Fachklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie am Forsterpark - Dr. Sven von Saldern, Augsburg.
Internet: http://www.forsterparkklinik.de
Raum: 6
Thema: Neue Möglichkeiten in der Therapie von Narben durch den Hautarzt.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dipl. oec.troph. Ralf Moll, Kanne Brottrunk, Selm/Bork.
Internet: http://www.kanne-brottrunk.de/
Raum: 1
Thema: Gesundheit beginnt im Darm. Darmentgiftung, Darmsanierung.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Walter Novotny, Oberarzt Waldhausklinik Deuringen.
Internet: http://www.waldhausklinik.de
Raum: 2
Thema: Rheuma und Schmerzen - Was kann ich tun?
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Stefan Ulmer, Leitender Arzt Hotel & Spa Royal Seefeld, Österreich.
Internet: http://www.falkensteiner.com/de/hotel/seefeld
Raum: 3
Thema: Traditionelle Chinesische Medizin - Nur eine Alternative zur Schulmedizin ? - Wie wird sie angewandt ? - Was sind die Vorteile?
Samstag, 14:00-14:50
Referent: PD Dr.med. Michael A. Überall, Vizepräsident Dt. Gesellschaft für Schmerztherapie, Medizinischer Direktor IFNAP Institut für Neurowissenschaften, Algesiologie und Pädiatrie, Nürnberg.
Internet: http://www.ifnap.de
Raum: 4
Thema: Individuelle Schmerztherapie. Schmerzen sind vielfältig und jeder Schmerzpatient benötigt eine auf ihn zugeschnittene Therapie.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dr.med.dent. Frank Kistler, Inhaber, Implantologe Praxis für Zahlheilkunde, Landsberg.
Internet: http://www.implantate-landsberg.de
Raum: 5
Thema: Implantate ohne Knochenaufbau!!!!. Viele, kurz vor der Zahnlosigkeit stehende oder auch zahnlose Patienten, wollen eine festsitzende Lösung ohne großen Knochenaufbau und mit überschaubarem finanziellen Aufwand. In diesem Vortrag wollen wir Ihnen die Angst vor Zahnlosigkeit nehmen und einen sicheren Weg zu mehr Lebensqualität zeigen.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Florian Döbereiner, Facharzt Hessing Kliniken 2. Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 6
Thema: Wenn die Hüfte schmerzt! - Die Arthrose des Hüftgelenks. Aktuelle operative Behandlungs-möglichkeiten: Von der Arthroskopie über den Oberflächenersatz bis zum kompletten künstlichen Gelenk.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Vitalmedizin Vitalinsel Diedorf.
Internet: http://www.vitalaerzte.com
Raum: 1
Thema: Gesundheit geht durch den Darm. Basische Ernährung - Basenfasten - Hydrocolontherapie. Langjährige ärztliche Erfahrung über den Stellenwert gesunder Verdauung hinsichtlich guter Vitaminversorgung, Allergieproblemen, Asthma, Neurodermitis, Refluxkrankheit, chronischem Müdigkeitssyndrom, Depressionen und guter Vitalität. Dr. Harslem ist seit 17 Jahren hausärztlich tätig, Schwerpunkte Naturheilverfahren, Energiemedizin, Vitalmedizin. Er ist Referent und Seminarleiter zu alternativ medizinischen Themen, Buchautor. Dr. Harslem erarbeitet mit seinem Patienten auf dem Boden schulmedizinischer Kenntnisse individuell umsetzbare Konzepte zur bestmöglichen Selbstheilung, Selbstregulation, Vitalität, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Peter Waldheim, Geschäftsführer priosanare - gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) für Patientenberatung, Königsbrunn.
Internet: http://www.priosanare.de
Referent: Lydia Schrupp, zert. Case Managerin (DGCC) , Leitung Patientenberatung priosanare - gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) für Patientenberatung, Königsbrunn.
Internet: http://www.priosanare.de
Raum: 2
Thema: priosanare - kompetente und unabhängige Patientenberatung und Begleitung im Bereich Schwaben-Allgäu. Personen, die nach einer Erkrankung oder einem Unfall körperlich und psychisch beeinträchtigt sind, befinden sich fast ausnahmslos in einer persönlichen Ausnahmesituation, die durch gesundheitliche und soziale Probleme gekennzeichnet ist. Der Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist extrem hoch, gleichzeitig befindet sich das eigene Orientierungs- und Leistungsvermögen auf einem absoluten Tiefpunkt. Durch die Implementierung einer niedrigschwelligen Anlaufstelle, setzt priosanare genau hier an und bietet dem betroffenen Patienten und dessen Angehörigen eine umfassende Beratung und im Bedarfsfall bei entsprechender hoch belasteter Problemlage auch eine längerfristige aktive Begleitung an.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Bart Zonnenberg, Geschäftsführer Microsalt International BV, St. Annaland, Niederlande
Internet: http://www.microsalt.com
Raum: 3
Thema: Unterschiede und Gemeinsamkeiten der heutige Halotherapie-Konzepte - In den vergangenen Jahren ist das Angebot von Salzkammer- und Halotherapie-Konzepten stark gestiegen. Während bis vor 5 Jahren vorwiegend die sogenannte erste Generation von Salzgrotten gebaut wurde, bei welchen die Räumlichkeiten aus Tonnen von Salzbrocken gestaltet waren, um ein salzhaltiges Mikroklima zu erschaffen, verzeichnet man in den vergangenen Jahren eine deutliche Weiterentwicklung. Verschiedenste Arten von Salzkammern werden angeboten. Welche Entwicklungen finden statt im Bereich Salz für den Inhalationsraum? Was bewirkt die echte Halotherapie für die Atemwege und gibt es Nebenwirkungen? Welche unterschiedlichen Salzraumkonzepte sind auf dem Markt und wo liegen die Unterschiede? Sollte man einfach davon ausgehen, dass die Luft salzhaltig ist oder sollte man Messungen vornehmen? Welche anderen Luftbedingungen außer dem Salzgehalt beeinflussen die Wirkung des Salzes auf die Atemwege und warum? Wie verhält sich die Soleinhalation zur Trockensalzinhalation? Welche Salze sind überhaupt geeignet für die Inhalation? Könnte die Halotherapie in der Zukunft mehr sein als ein Konzept für Wellness und für welche Atemwegserkrankungen könnte sie als effektive Therapie angeboten werden? Microsalt arbeitet seit Juli 2009 mit der Forschungsabteilung des Universitätsklinikum Tübingen zusammen. Es wird unter anderem untersucht, wie die Trockensalzinhalation für unterschiedliche Zielgruppen optimal bei der Secretolyse-Therapie (Schleimlösung- und Transporttherapie) eingesetzt werden kann.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Christian Griesmann, Chefarzt an den Hessing Kliniken Hessing Stiftung Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 4
Thema: Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten des Schulterschmerzes - wann welche Therapie. Wenn die Schulter zwickt, die Bewegung eingeschränkt ist usw. Der Vortrag erläutert die verschiedenen Ursachen der Beschwerden, sowie deren Therapieformen: von der Medikation über die Physiotherapie bis hin zur Arthroskopie und dem Gelenkersatz.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Erik Boehm, Osteopath, Heilpraktiker Zentrum für Naturheilkunde, Augsburg.
Internet: http://www.erikboehm.de
Raum: 5
Thema: Osteopathie vom Säugling bis zum Erwachsenen mit anschließenden Fragen und Antworten. Die Osteopathie betrachtet nicht nur den Bewegungsapparat, sondern darüber hinaus auch die funktionellen Zusammenhänge mit den Organen, sowie dem Gefäß- und Nervensystem. "Ein Osteopath sollte sich damit beschäftigen, Gesundheit zu finden. Krankheit kann jeder finden." Andrew Taylor Still (1828 - 1917)
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Felicitas Karlinger, Praktische Ärztin Hotel Pirchner Hof 4-Sterne Vitalhotel, Reith im Alpbachtal.
Internet: http://www.pirchnerhof.at
Raum: 6
Thema: Hildegard heute - Heilkunde & Ernährung - Vielfältige Therapieangebote. Hildegard von Bingen (1098 - 1179) hat in ihren Werken eine nahezu zeitgemäße Sicht von Zusammenhängen zwischen Körper, Geist und Seele. Sie gibt eine Anleitung und viele praktische und umsetzbare Empfehlungen zur Gesundheitserhaltung oder Krankheitsbekämpfung. Frau Dr. Karlinger macht in ihrem Vortrag einen Streifzug durch das vielfältige Therapieangebot nach Hildegard von Bingen mit den Schwerpunkten Heilkunde und Ernährung. Erfahren Sie mehr über die Grundlagen einer gesunden Ernährung, über heilsame Gewürze und Basisheilmittel für den Alltag. - Hildegard ganz speziell für Sie zum Kennenlernen oder Auffrischen.Frau Dr. Karlinger gibt Ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen mit ganzheitlichen Therapien nach Hildegard von Bingen bei zahlreichen Fernseh- und Radioauftritten im In- und Ausland weiter - wie z. B. in einer 13-jährigen Sendereihe auf ORF Radio Vorarlberg, aktuell bei Radio Horeb. Sie berät u. a. den Pirchner Hof in Reith im Alpbachtal und führt auch spezielle Gesundheitswochen im Hotel durch: mit Vorträgen, Heilfasten-Kuren, Kochkursen, Kräuterkunde usw.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Thomas Josef Beulich, Heilpraktiker, Rolfing-Therapeut Naturheilpraxis Panta Rhei, Friedberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-beulich.de
Raum: 1
Thema: Warum ist die Rolfing-Körpertherapie nicht mehr nur für Bühnenstars ein Erfolgsbaustein? Bleiben auch Sie anmutig beweglich bis ins hohe Alter mit ROLFING.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Franz-Josef Schingale, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Arzt für Lymphologoie, Phlebologie, Ärztlicher Leiter. Lympho Opt GmbH, Fachklinik und Therapiezentrum, Pommelsbrunn- Hohenstadt.
Internet: http://www.lympho-opt.de
Raum: 2
Thema: Das Lipödem - Schlanke Taille? Dicker Po? Dicke Oberschenkel? Aber Diät und Sport schlagen nicht an? Was ist ein Lipödem? Das Lipödem ist eine symmetrische Fettverteilungsstörung, die zumeist an den Ober- und Unterschenkeln, manchmal auch an den Armen auftritt . Die Ursache ist weiterhin unbekannt. Kennzeichnend ist das Anschwellen der Beine besonders in der zweiten Tageshälfte. Die Beine bekommen sehr häufig »blaue Flecken« und auch leichte Berührungen sind schon schmerzhaft .Betroffen sind meist nur Frauen. Das Erscheinungsbild zeigt oft einen ganz schlanken Oberkörper und dazu in einem extremen Missverhältnis dicke Beine und einen dicken Po. Die Mehrzahl der Patientinnen, die sich in den Spezialpraxen vorstellen, haben schon alle möglichen Diäten und strenge Abmagerungskuren hinter sich. Sie sind in Sportstudios mit wohlgemeinten Trainingsprogrammen betreut worden, ohne dass sich an der Unförmigkeit der Beine etwas geändert hätte. Dies führt zu wiederholten Frustrationen und oft erleben die Patietinnen auch Kränkungen im Alltag. Welche Behandlungen gibt es für das Lipödem? Dr. Schingale zählt zu den international anerkannten Experten und gefragten Kongressreferenten auf dem Gebiet der Lymphologie.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Bernadett Horváth, Chefärztin, Facharzt für Rheumatologie und Physiotherapie, Arztbotschafter der Ärztegemeinschaft Bad Héviz. Danubius Health Spa Resort Héviz
Internet: http://www.danubiushotels.com
Raum: 3
Thema: Gesundheit und Harmonie durch heilende Naturressourcen und Kurmedizin in Bad Héviz, Ungarn.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Prof. Dr. Stephan Degle, Prof. für Optometrie, Ophthalmologische Optik, FH Jena Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 4
Thema: Besser Sehen - Wie kann ich Probleme mit Gleitsichtgläsern vermeiden? Neue Technologien, Grundlagen für optimales Sehen und Anwendertipps. Gleitsichtgläser, deren Bestimmung auf moderner Messtechnologie beruht und die individuell auf die Sehanforderungen abgestimmt werden, können eine entscheidende Verbesserung in ihrer Leistungsfähigkeit haben. Eine optimale Bestimmung der optisch relevanten Parameter bewirkt größere Sehbereiche in der Ferne und wesentlich mehr Komfort beim Lesen. Damit werden Unschärfebereiche minimiert und optimales Sehen in großen Distanzen, beim Lesen und für Ihre persönlichen Sehaufgaben ermöglicht. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Vermeidung von Problemen mit Gleitsichtgläsern und lernen, für sich die richtige Wahl bei der nächsten neuen Brille zu treffen.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Sandra Fisch, Hautärztin Hautarztpraxis Dr. Titzmann Augsburg.
Internet: http://www.drtitzmann.de
Raum: 5
Thema: Die moderne Lasertherapie in der dermatologischen Praxis: Entfernung von Sonnenflecken, Pigmentstörungen, roten Äderchen, Besenreisern, lästigen Körperhaaren, Muttermalen, Tätowierungen, Warzen oder auch bei der Erkrankung Rosazea.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Corinna Schaar, Heilpraktikerin Gesellschaft für Vitalpilzkunde, Gersthofen.
Internet: http://www.vitalpilze.de
Raum: 6
Thema: Vitalpilze - Gesundheit erhalten und Krankheiten vorbeugen.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Elisabeth Ronacher-Verhufen, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Entspannungstherapeutin, Paartherapeutin Adam&Eva - Die BeziehungsPraxis, Klosterlechfeld. Paartherapie . Einzeltherapie . Seminare, Klosterlechfeld.
Internet: www.diebeziehungspraxis.de
Raum: 1
Thema: Vortrag und Workshop: Entspannung ist das A und O für seelisches und körperliches Wohlbefinden - Warum entspannen wir uns dann so selten? Spannung, Druck und Stress sind ständige Begleiter in unserem täglichen Leben. Wir lassen das viel zu oft zu, dass sie uns so stark in Beschlag nehmen und merken erst spät die Folgen: Burnout, Schlaflosigkeit, Beziehungsstress, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Immunschwäche, etc. Das alles kann zu Erkrankungen führen und wir wissen das. Komisch ist nur, dass wir meist nichts dagegen unternehmen. Dabei wäre es so einfach. Das Zauberwort heißt "ENTSPANNUNG". Im ersten Teil dieses Vortrags werden wir über die wunderbaren Wirkungsweisen von Entspannung sprechen, wie heilsam sie ist und wie wir sie täglich, ohne viel Zeitaufwand, ganz einfach in unser Leben einbauen können. Im zweiten Teil werden wir uns 20 Minuten lang einfach nur entspannen. Wie? Lassen Sie sich überraschen - Sie werden es genießen!
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Andrea Bergmayr, Dipl. Sozialpädagogin, Familientherapeutin - Fachbereichsleiterin Starke Eltern - Starke Kinder® im DKSB LV-Bayern. Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V., München. Landesverband Bayern e.V.
Internet: http://www.kinderschutzbund-bayern.de
Raum: 2
Thema: Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Elternkurse "Starke Eltern - Starke Kinder®".
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Inga-Britt Meyer-Stüve, Dipl. Verwaltungswirtin, Trainerin, Unternehmerin, Geschäftsführerin for notions GmbH&Co.KG, Edewecht/Niedersachsen.
Internet: http://www.for-notions.com
Raum: 4
Thema: Sucht im Betrieb - Informationen zur neuen Art der Weiterbildung (onlineReihe) für Führungskräfte, bei der alle Gewinner sind: Führungskräfte, weil sie kurzweilige, ansprechende und umsetzungsstarke Schritt-für-Schritt-Anleitungen bekommen; Mitarbeiter, weil sich das Betriebsklima nachhaltig verbessert; Betriebe, weil sich die Zahl der Ausfall - und Krankentage stark reduzieren wird und neue finanzielle Spielräume möglich sind. Erfahren Sie in 30 Minuten am Beispiel der Thematik "Sucht im Betrieb", worin das Geheimnis dieser Innovation liegt und warum Sie es kennen sollten.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Claudia Hitzelsperger, Dipl.oec.troph. (Ernährungswissenschaftlerin) monasan GmbH, Rosenheim.
Internet: http://www.monasan.de/
Raum: 5
Thema: Was tun bei hohem Cholesterin? Ab der Lebensmitte steigen Cholesterinwerte gerne an und werden zum Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Nach den Wechseljahren fällt bei Frauen endogen gebildetes Östrogen als Schutzfaktor weg. Jetzt steigt bei erhöhten Werten das Erkrankungsrisiko. Der Fettstoffwechsel ist verändert. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Liegen weitere Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck und / oder Diabetes mellitus vor? Vermittlung von Strategien für die eigene Risikoabschätzung. Was können Sie tun, um das Risiko einer möglichen Erkrankung zu minimieren? Wie können Cholesterin / Triglyceride natürlich effektiv gesenkt werden.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Dr. Zuzana Sebkova-Thaller, Vorsitzende Dt. Dachverband Qigong und Taijiquan (DDQT) Qigong-Zentrum-Augsburg.
Internet: http://www.qigong-zentrum-augsburg.de
Raum: 6
Thema: Das Herz öffnen und die Lunge weiten - über die Zusammenarbeit von Lunge und Herz aus Sicht von Qigong.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Ralf Sirch, MD (A.M.) Ay Vaidya Vachaspati, Clinical Ayurveda Specialist CAS, Clinical Ayurveda Therapist CAT. AYURVEDAZENTRUM, Türkheim.
Internet: http://www.ayurvedazentrum.org
Raum: 1
Thema: Endlich gesund werden durch Ayurveda, der ältesten funktionierenden Heilkunde der Menschheit! Das Basisprinzip von Ayurveda wird für jedermann leicht verständlich erklärt. Was ist Ayurveda? Was bedeutet dies überhaupt? Wie funktioniert es? Ursachenbeseitigung leicht gemacht! Eine völlig andere Vorgehensweise gegenüber Krankheit! Altes Heilwissen wieder entdeckt. Ayurveda, der Schlüssel für das Heil von Morgen! Wir schulen Sie! Werden Sie Ayurvedatherapeut. Entdecken und erlernen Sie selbst Ayurveda und nutzen Sie es dann vielfältig!
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Sabine Mattner, Heilpraktikerin, Entspannungstherapeutin & Montessoripädagogin Naturheilpraxis Mattner, Landsberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-mattner.de
Raum: 3
Thema: Schmerzen im Bewegungsapparat, Osteoporose, Hormone - vielfältige Ursachen-alternative Wege zur Linderung und Genesung. Das Thema Schmerzen im Bewegungsapparat ist allgegenwärtig. Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Gelenkschmerzen in Knien und Hüfte, Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich sind nur einige ,der häufigsten Diagnosen. Die Ursachen dieser Schmerzzustände sind oft vielfältig: Hormonmangelzustände bei Mann und Frau gleichermaßen , Fehlhaltungen oder Überbelastung. Bei meiner Arbeit ist mir wichtig, die Patienten in ihrem Lebensumfeld zu betrachten. Mir ist wichtig, dass jeder Patient sein individuelles Behandlungskonzept bekommt. Dieses kann sich nach der Anamnese mit dem Austesten von Belastungsfaktoren aus individuellem Bewegungstraining, Therapeutischen Taping, Pneumatischer Pulsationstherapie oder Mikrokinesie zusammensetzten. Das Ziel der Behandlung ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, ihre Schmerzen zu lindern und ihnen damit wieder die Freude am Leben zurückzugeben. Es ist schön zu sehen, wie die Patienten im Verlauf der Behandlung wieder beweglicher werden und damit die Freude am Alttäglichen wiederkehrt. In meinem Vortrag werde ich Ihnen meine Behandlungsmethoden vorstellen, Ihnen Wege aufzeigen mit der Krankheit umzugehen und Ihnen aus meinem Praxisalltag in der Arbeit mit Betroffenen berichten. Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: M.A. Sören Schelten, China Original, Angelbachtal.
Internet: http://www.chinaoriginal.de
Raum: 4
Thema: Haci - Akupunktur zur Selbstbehandlung. Bei dieser Gesundheitstechnik aus der Chinesischen Medizin handelt es sich um eine, die sowohl im Selbstbehandlungsbereich, als auch von Behandlern, die nicht mit Akupunkturnadeln (z.B. bei Kindern) arbeiten, einsetzbar ist. In unserer Vorführung bzw. unserem Kurs können Sie einen Eindruck bekommen bzw. die ersten Schritte kennen lernen. Dabei wird kurz erörtert werden, in welchem Zusammenhang alle Methoden aus der Chinesischen Medizin stehen, nämlich dem von Yin-Yang, den Fünf Elementen und dem Qi-Energiebegriff. Die Haci Fünf-Elemente-Nadeln sind keine Nadeln. Es handelt sich um eine neue Therapiehilfe. Sie imitieren die Nadelung ohne die Haut zu verletzen und kombinieren Akupunktur mit Akupressur. Schröpfen und Magnettherapie.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Prof. Dr. Stephan Degle, Prof. für Optometrie, Ophthalmologische Optik, FH Jena Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 6
Thema: AMD - Makuladegeneration, was nun? - Möglichkeiten, wenn eine normale Brille nicht mehr hilft. Makuladegeneration und Glaukom - Wenn die Brille nicht mehr hilft... Innovationen bei vergrößernden Sehhilfen für zuhause und unterwegs - Hilfen für Beruf, Hobby und Alltag. In diesem Vortrag können Sie sich über die aktuellsten Sehhilfen informieren, wenn eine normale Brille nicht mehr ausreichend ist. Neben der medizinischen Diagnostik und Therapie muss die optometrische Betreuung für bestmögliches Sehen berücksichtigt werden. Bereits eine angemessene Beleuchtung und die richtige Schriftgröße haben z.B. entscheidenden Einfluss auf die Sehqualität. Hier gibt es eine Menge neuartiger Spezialsehhilfen, die bei geeigneter Anpassung den Alltag zuhause, im Beruf und in der Freizeit erleichtern können. Erfahren Sie mehr zu dem, was es heute gibt und was in Kürze machbar ist.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Doris Richtsteig, Heilpraktikerin Gesellschaft für Vitalpilzkunde, Gersthofen.
Internet: http://www.vitalpilze.de
Raum: 1
Thema: Vitalpilze - Verdauungssystem, Zentrum unseres Wohlbefindens.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. Zuzana Sebkova-Thaller, Vorsitzende Dt. Dachverband Qigong und Taijiquan (DDQT) Qigong-Zentrum-Augsburg.
Internet: http://www.qigong-zentrum-augsburg.de
Raum: 2
Thema: Qigong bei Krebs, MS und anderen chronischen Krankheiten: Qigong dient der Gesundheitserhaltung, aber auch der Heilung. Es stärkt das Immunsystem und wirkt harmonisierend auf das vegetative Nervensystem. Es führt in die Eigenverantwortung und gibt dem Menschen das Gefühl, aktiv zu seiner Heilung beizutragen. Es beeinflusst positiv das Lebensgefühl und unterstützt jede Art von Therapie. Dr. Zuzana Sebkova-Thaller, Mutter von 7 Kindern, Buchautorin und Leiterin des Ausbildungs- und Forschungsinstitut "Qigongweg", Augsburg . Vortrag mit Schnupperübungen.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dipl.-Tuina Therapeutin Christine Krafft, Klinik Dr. Franz Dengler, Baden-Baden.
Internet: http://www.dengler.de
Raum: 3
Thema: Kinesio Taping - Christine Krafft referiert über die aus Japan stammende Behandlungsmethode, die hauptsächlich zur Schmerzreduktion und zur Verbesserung der Muskelfunktion angewendet wird.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Thomas Josef Beulich, Heilpraktiker, Rolfing-Therapeut Naturheilpraxis Panta Rhei, Friedberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-beulich.de
Raum: 4
Thema: Kontrollieren Sie Ihr vegetatives Nervensystem oder werden Sie von diesem kontrolliert? Hilfreiche Hintergründe und Anregungen für ein entspannteres Alltagsleben.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. med. Joachim Gillner, Leitender Oberarzt Artemed Fachklinik, München.
Internet: http://www.artemedmuenchen.de
Raum: 5
Thema: Gesunde Beine. Schöne Beine. Alles über Krampfadern. Hören Sie über wirkungsvolle und moderne Therapien, um Besenreisern und Krampfadern zu Leibe zu rücken. Denn was viele nicht wissen: Venenerkrankungen sind kein bloßes Schönheitsproblem, sondern bergen auch gesundheitliche Risiken. Je nach Stadium unterscheiden sich die für den einzelnen Patienten optimalen Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag umreißt deshalb die verschiedenen Therapien, die zur Anwendung kommen, von Stützstrümpfen bis hin zu Verödungen (Besenreiser) und zur Operation (Venenstripping) oder endoluminalen Verfahren (Lasertherapie oder Radiofrequenztherapie). Wichtig bei Eingriffen ist, dass diese von Gefäßspezialisten durchgeführt werden, die eine große Erfahrung und Kompetenz vorweisen können. Neben der ausführlichen Darstellung der verschiedenen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Krampfadern beantwortet der Vortrag auch weitere Fragen rund um das Thema Venenleiden, die für potentielle Patienten und deren Entscheidung zugunsten einer Behandlung von Bedeutung sind, wie zum Beispiel: Ist eine Vollnarkose für die Krampfader-OP nötig? Was genau sind Besenreiser im Vergleich zu Krampfadern? Wie kann man sie behandeln und ihnen vorbeugen? Welche gesundheitlichen Risiken bergen Venenerkrankungen generell?
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. med. Thomas Titzmann, Hautarzt, Allergologe und onkologisch verantw. Arzt. Hautarztpraxis Dr. Titzmann Augsburg, ALDERMA Praxisklinik Augsburg.
Internet: http://www.drtitzmann.de
Raum: 6
Thema: Sonne und Hautkrebs. Die Zahl der Patienten mit Hautkrebs steigt, Hautkrebs ist eine Volkskrankheit der modernen Zeit geworden. Früherkennung kann Leben retten. Information ist wichtig: Welche Arten von Hautkrebs gibt es? Wie sollte die Hautkrebsvorsorge aussehen? Wie wichtig ist Lichtschutz als Maßnahme gegen Hautkrebs? Welche Möglichkeit bietet die moderne Medizin, wenn bereits ein Hautkrebs entstanden ist?
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr.med. Michaela Kinkelin, Fachärztin Hessing Kliniken I. Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 1
Thema: Krumme Zehen, platte Füße - über die Möglichkeiten der Fußchirurgie. Fußprobleme wie Hallux valgus, Krallen- und Hammerzehen sind weit verbreitet. Einlagen und spezielles Schuhwerk können in vielen Fällen weiterhelfen; was aber, wenn der Spezialschuh dennoch drückt? Der Vortrag geht insbesondere auf die häufigsten Erkrankungsbilder im Bereich des Vorfußes ein. Chancen und Möglichkeiten operativer Eingriffe bei Zehenfehlstellungen inklusive deren Nachbehandlung werden gut verständlich erläutert.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Armin Klingensteiner, Heilpraktiker, 2. Vorsitzender des Biochemischen Gesundheitsvereins Augsburg Biochemischer Bund Deutschland e.V.
Internet: http://www.biochemie-online.de
Raum: 2
Thema: Gesunde Kinder - gesunde Erwachsene mit den Mineralsalzen nach Dr. Schüßler
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr. h.c. Peter Jentschura, Jentschura International GmbH, Münster.
Internet: http://www.p-jentschura.de/
Raum: 3
Thema: Orgonstrahler und Orgonakkumulator - Therapien mit der Lebensenergie.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Roman Machens, Hochschullehrbeauftragter LMU München, Arzt für Innere & Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren, Unternehmensberatung für Ärzte und Kliniken, Vorstand COHED eG DURANGO medi-tech Medizintechnik GmbH, Vohburg.
Internet: www.COHED.de, www.Colortherapie.org, www.Machens-online.de, www.Praxismanagement.BIZ
Referent: Dipl-Ing. (FH) Xaver Dietz, Entwicklungs-Ingenieur (Elektronik), SicherheitsingenieurGeschäftsführer der Fa. Durango medi-tech Medizintechnik GmbH DURANGO medi-tech Medizintechnik GmbH, Vohburg.
Internet: www.coloratbody.com, www.durango.de
Raum: 4
Thema: "Der Farblichtstift als Hausmittel" - Farblicht wird in der Naturheilkunde als primäre Therapie oder ergänzend zu anderen Basistherapien eingesetzt. Neue Technologien (LED) ermöglichen mittels additiver Farbmischung außergewöhnlich preiswerte und effiziente Geräte. Die Volksmedizin schreibt den einzelnen Farben bestimmte Wirkungen zu. An wichtigen und markanten Beispielen werden Vorschläge für den Einsatz von Farblichtstiften gezeigt. Dabei wird der Therapeut während der Behandlung in seiner Praxis die grundsätzlich Behandlung durchführen. Der Patient wird angeleitet, zu Hause bestimmte einfache Farbbestrahlungen im Sinne einer nachhaltigen Medikation selbst zu machen. Der Farblichtstift kann dabei vermittelt, verkauft oder verliehen werden. Auch die ökonomische Seite der Behandlung mit Farblicht wird erläutert. Farblicht wird eingesetzt zur direkten Haut-Bestrahlung, als Akupunktur, zur Bestrahlung von Wasser und Kristallen, zum Ausstreichen von Meridianen und in der Chakren – Anwendung. Helfen Sie mit, dieses wunderbare Therapieverfahren bekannter und anerkannter zu machen - im Interesse aller Menschen und einer sanfteren, noch erfolgreicheren Medizin.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Bernadette Epp-Wöhrl, Heilpraktikerin, Seh- und Augentrainerin
Internet: http://augentraining-augsburg.de
Raum: 5
Thema: Augenerkrankungen - naturheilkundlich behandeln! Wenn unsere Augen erkranken oder (das Sehen) die Sehkraft aufgrund eines Augenleidens abnimmt, ist rasche Hilfe nötig. Die erste Anlaufstelle ist hier natürlich der Augenarzt, aber auch die Naturheilkunde bietet gute Behandlungsmöglichkeiten bei vielen Augenerkrankungen. Die Makuladegeneration, die heute immer mehr Menschen betrifft, der Grüne Star, der Graue Star, das Trockene Auge, das Gerstenkorn, allergische Augen ..., um nur einige Erkrankungen zu nennen, können naturheilkundlich unterstützend behandelt werden. Als Therapieformen bewährt haben sich die Akupunktur, die Homöopathie und die Phytotherapie, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Wichtig ist auch ein entgifteter, entschlackter und entsäuerter Organismus, begleitet von einer manchmal notwendigen Ernährungsumstellung. Ergänzt werden kann die gewählte Therapieform mit Entspannungsübungen für die Augen, Kopf und Nacken und mit gezieltem Seh- und Augentraining, das auch die Durchblutung fördert.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dipl. oec.troph. Ralf Moll, Kanne Brottrunk, Selm/Bork.
Internet: http://www.kanne-brottrunk.de/
Raum: 6
Thema: Endlich richtig entsäuern - mehr Leistung durch Basentherapie.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Felicitas Karlinger, Praktische Ärztin Hotel Pirchner Hof 4-Sterne Vitalhotel, Reith im Alpbachtal.
Internet: http://www.pirchnerhof.at
Raum: 1
Thema: Hildegard heute - Heilkunde & Ernährung - Vielfältige Therapieangebote. Hildegard von Bingen (1098 - 1179) hat in ihren Werken eine nahezu zeitgemäße Sicht von Zusammenhängen zwischen Körper, Geist und Seele. Sie gibt eine Anleitung und viele praktische und umsetzbare Empfehlungen zur Gesundheitserhaltung oder Krankheitsbekämpfung. Frau Dr. Karlinger macht in ihrem Vortrag einen Streifzug durch das vielfältige Therapieangebot nach Hildegard von Bingen mit den Schwerpunkten Heilkunde und Ernährung. Erfahren Sie mehr über die Grundlagen einer gesunden Ernährung, über heilsame Gewürze und Basisheilmittel für den Alltag. - Hildegard ganz speziell für Sie zum Kennenlernen oder Auffrischen.Frau Dr. Karlinger gibt Ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen mit ganzheitlichen Therapien nach Hildegard von Bingen bei zahlreichen Fernseh- und Radioauftritten im In- und Ausland weiter - wie z. B. in einer 13-jährigen Sendereihe auf ORF Radio Vorarlberg, aktuell bei Radio Horeb. Sie berät u. a. den Pirchner Hof in Reith im Alpbachtal und führt auch spezielle Gesundheitswochen im Hotel durch: mit Vorträgen, Heilfasten-Kuren, Kochkursen, Kräuterkunde usw.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Pierre Schmitz, Diplom Sportwissenschaftler und Personal Trainer Spezialklinik Neukirchen, Neukirchen b. Hl. Blut.
Internet: http://www.spezialklinik-neukirchen.de
Raum: 3
Thema: Aktiv und gesünder leben durch natürliche Wasseraufbereitung.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Dr. oec. Uwe-Peter Niesporek, Konfliktberater, Mediator, Mobbing-Fachberater, Coach von Führungskräften Mobbing Abwehren, Bobingen
Internet: http://www.mobbing-abwehren.de
Raum: 4
Thema: Mobbing-Abwehren. Informationen und Strategien zur Vermeidung und Klärung von Konflikten
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Jan Tomas, Ltd. Oberarzt an den Hessing Kliniken 3. Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 5
Thema: Das künstliche Kniegelenk. Der Vortrag erläutert die Gründe der Indikation für ein künstliches Kniegelenk. Wie dem Patienten vorher geholfen werden kann, wann eine Prothese Sinn macht. Der leitende Oberarzt der III. Orthop. Klinik der Hessing Stiftung erklärt die Methoden des Einsetzens der verschiedenen Prothesenarten, erläutert Dauer und Ablauf des Eingriffs sowie die physiotherapeutische Nachbehandlung und Reha. Selbstverständlich bleibt Zeit für individuelle Fragen und Diskussionen. An den Hessing Kliniken werden jährlich ca. 1.800 Prothetikoperationen vorgenommen, davon betreffen 750 das Kniegelenk.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Marie-Theres Schweigerer, TCM-Therapeutin, Heilpraktikerin, Zentrumsleitung ChiMed Augsburg - Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.
Internet: http://www.chimed-augsburg.de
Raum: 6
Thema: Mehr Gesundheit und Lebensqualität mit den ganzheitlichen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wie werden im Einzelnen Störungen im Körper diagnostiziert und behandelt ? Wie "denkt" die TCM und welche Philosophie steckt dahinter? Welche Vorteile hat eine TCM-Behandlung? Welche Beschwerden können behandelt werden? Was können Sie für sich selbst tun?
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Oliver Csernai, Oberarzt Waldhausklinik, Deuringen.
Internet: http://www.waldhausklinik.de
Raum: 1
Thema: Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauferkrankungen. Behandlungsoptionen und Therapieziele.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Peter Bammert, Geschäftsführer Medizin-Technik Peter Bammert, Vöhrenbach.
Internet: http://www.bammert-medizin-technik.de
Raum: 2
Thema: Selbsthilfemöglichkeiten bei Rückenschmerzen - Richtig Sitzen auf dem richtigen Stuhl. Richtig Liegen auf der richtigen Matratze. Verhalten über 24 Stunden analysieren. Umgewöhnen ist reine Kopfsache. Streckung der Wirbelsäule über Gymnastik oder mit Hilfe von Geräten. Magnetfeldtheraphie. Schwimmen und Fahrradfahren (ähnliche richtige oder falsche Körperhaltung). Gehen und Laufen, Nordic Walking, Körper entgiften.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Dipl. Ing. (Ernährungstechnik) Silvia Bürkle, Mitbegründerin der Methode metabolic balance(R)-Stoffwechselprogramm; Autorin diverser Kochbücher, Dozentin an Heilpraktiker-Schulen und Referentin an allgemeinbildenden Schulen. metabolic balance GmbH, Isen.
Internet: http://www.metabolic-balance.com
Raum: 3
Thema: Ernährung 2011 - Viele alte Ernährungsweisheiten stimmen heute nicht mehr, denn gerade in den letzten beiden Jahren haben zahlreiche Studien diese überkommenen Überzeugungen widerlegt. Neueste Forschungen belegen eindrucksvoll, dass Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß einen anderen Stellenwert für den menschlichen Stoffwechsel einnehmen, als bisher angenommen. Mit diesen Fragen setzt sich die Expertin und Dipl. Ing. für Ernährungstechnik, Frau Silvia Bürkle in ihrem Vortrag kritisch auseinander. Wie sollte die optimale Zusammensetzung unserer Ernährung aussehen? Was macht uns vitaler, lässt uns jünger aussehen? Was hilft uns, immer eine gute Figur zu machen?
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Prof. Dr. Stephan Degle, Prof. für Optometrie, Ophthalmologische Optik, FH Jena Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 4
Thema: Kontaktlinsen für Fern und Nah - eine Alternative zur Brille? Neue Möglichkeiten der Kontaktlinsenversorgung statt der Lesebrille. Kontaktlinsen für Fern und Nah - eine Alternative zur Brille? Neue Möglichkeiten der Kontaktlinsenversorgung statt der Lesebrille. Geht nicht, gibt’s nicht. Fast jeder kann Kontaktlinsen tragen. Eine große Produktvielfalt ermöglicht dem qualifizierten Anpasser Kontaktlinsen auf jedes Auge optimal anzupassen - von Eintages- über Monats-Kontaktlinsen bis hin zu medizinisch notwendigen Kontaktlinsen. Die Wahl der Kontaktlinsen ist nicht allein von der Materialart abhängig. Sie richtet sich im Wesentlichen nach den Tragewünschen und den physiologischen Voraussetzungen der Augen. Kontaktlinsen gibt es heute zur Korrektion aller Fehlsichtigkeiten, auch für Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) sowie für Fern- und Nahsicht kombiniert, so dass Sie auf eine zusätzliche Lesebrille verzichten können. Auch gibt es Kontaktlinsen für empfindliche bzw. trockene Augen oder speziell für Bildschirmarbeit. In diesem Vortrag können Sie sich über unterschiedliche innovative Möglichkeiten der Kontaktlinsenversorgung informieren, insbesondere wenn Sie auf eine Lesebrille mal verzichten wollen!
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Harald B. Links, Heilpraktiker,Doctor Osteopathie, der Rückenschmerzprofi Mannheim.
Internet: http://www.beckenschiefstand.de
Raum: 5
Thema: "Krank im Kreuz - der Beckenschiefstand als Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden". In seinem Vortrag wird Herr Links aus Mannheim, Heilpraktiker & Doctor Osteopathie, ausführen, wie und weshalb es bei ca. 70% der Bevölkerung zu einem Beckenschiefstand gekommen ist. Der Beckenschiefstand gilt unbestritten als die Hauptursache chronischer Rückenbeschwerden. Herr Links wird die Möglichkeiten aufzeigen, einen Beckenschiefstand dauerhaft zu beseitigen, Lösungen für sog. Bandscheibenvorfälle aufzeigen und wie in vielen Fällen eine Hüftgelenkprothese vermieden werden kann. Herr HP Links gilt bereits seit Jahren als international anerkannter Spezialist der sanften Beckenregulation.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Vitalmedizin Vitalinsel Diedorf.
Internet: http://www.vitalaerzte.com
Raum: 6
Thema: Medizin, die jeden angeht! Weg von der Pharmaindustrie gesteuerten Medizin. Auf eigene Selbstregulations- und Selbstheilungsmechanismen wieder mehr vertrauen! Dr. Harslem ist seit 17 Jahren hausärztlich tätig, Schwerpunkte Naturheilverfahren, Energiemedizin, Vitalmedizin. Er ist Referent und Seminarleiter zu alternativ medizinischen Themen, Buchautor. Dr. Harslem erarbeitet mit seinem Patienten auf dem Boden schulmedizinischer Kenntnisse individuell umsetzbare Konzepte zur bestmöglichen Selbstheilung, Selbstregulation, Vitalität, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Michaela Frisch, Sport- und Gymnastiklehrerin, Leiterin der physikalischen Therapieabteilung, Lungensport-Übungsleiterin, Ausbilderin beim Badischen Behindertensportverband. Espan-Klinik, Bad Dürrheim.
Internet: http://www.espan-klinik.de
Raum: 1
Thema: "Atmen Sie sich frei - Fehler und Gewohnheiten im Alltag": Grundlagen der Atmung, Fehler im Alltag, Übungen zum Mitmachen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr.med.dent. Steffen Kistler, Inhaber, Implantologe Praxis für Zahlheilkunde, Landsberg
Internet: http://www.implantate-landsberg.de
Raum: 2
Thema: Implantate ohne Knochenaufbau!!!!. Viele, kurz vor der Zahnlosigkeit stehende oder auch zahnlose Patienten, wollen eine festsitzende Lösung ohne großen Knochenaufbau und mit überschaubarem finanziellen Aufwand. In diesem Vortrag wollen wir Ihnen die Angst vor Zahnlosigkeit nehmen und einen sicheren Weg zu mehr Lebensqualität zeigen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Bob Bonkowski, Fußspezialist The Foot Trainer
Internet: http://www.thefoottrainer.de
Raum: 3
Thema: Endlich lernen wir, uns richtig zu bewegen! Wie kaufen wir die richtigen Schuhe? Wie bewege ich mich tagsüber, in der Arbeit, im Sport oder in der Freizeit richtig? Welchen Ausgleich können wir machen (Beispiel: Stretching - wann und wie)? Was könnnen wir tun, um Probleme und Schmerzen zu vermeiden? Hier erfahren Sie alles über bewusstes Gehen und bewusstes Bewegen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr.med. Annette Klein, Fachärztin Hessing Kliniken I. Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 4
Thema: Die minimalinvasive Wirbelsäulentherapie- Behandlung von Rückenschmerzen ohne Operation Rückenschmerz ist eine Volkskrakheit. Der Vortrag zeigt konservative Behandlungsmöglichkeiten von Rückenschmerzen und richtet sich an alle Betroffenen und Interessierten.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr.med.dent. Roschan Farhumand, Zahnärztin BKK Mobil Oil, Hamburg, Celle, Heusenstamm
Internet: http://www.bkk-mobil-oil.de
Raum: 5
Thema: Lebenslang gesunde Zähne - Ein strahlendes Lächeln öffnet unsere Herzen. Aber wussten Sie, dass gesunde Zähne nicht nur für ein attraktives Äußeres wichtig sind? Vielmehr hängt die Gesundheit unseres gesamten Körpers davon ab, dass mit Zähnen und Mund alles ok ist. Wir zeigen Ihnen, dass Sie Ihre Zähne mit wenig Aufwand ein Leben lang gesund erhalten können! Erfahren Sie mehr über die effektiven Putztechniken und wie man sie am besten einsetzt. Sie erfahren: Wissenswertes über ein perfektes Ökosystem namens Mund; welche Gefahren lauern, wenn dieses Ökosystem aus dem Gleichgewicht gerät; alles, was Sie selbst tun können, um Mund und Zähne schön und gesund zu erhalten; was mittlerweile Schnee von gestern in der Zahnpflege ist (aber dennoch weit verbreitet); dass ein strahlendes Lächeln und ein gesunder Mund mit wenig Zeitaufwand zu haben sind.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Ulrich Galas, Heilpraktiker, Mitglied Fachverband dt. Heilpraktiker FDH, zertif. Entspannungstrainer. Naturheilpraxis Ulrich Galas, Königsbrunn.
Internet: http://www.sanftesheilen.de
Raum: 6
Thema: Älter werden - gesund bleiben. Die ganzheitliche Regeneration bei körperlichen und seelischen Überlastungen ab dem 40. Lebensjahr. Alte und neue Rezepte aus der Naturheilkunde zur Stärkung von Nerven, Herz und Gelenken. Neue Lebenskraft durch Ernährung, Entspannung und Wertschätzung.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Erik Boehm, Osteopath, Heilpraktiker Zentrum für Naturheilkunde, Augsburg.
Internet: http://www.erikboehm.de
Raum: 2
Thema: Systemische Dynamiken in Organisationen und Familien mit Demonstration einer Familienaufstellung. Systemaufstellungen sind hilfreich: - Für einzelne Personen, Paare, um Illusionen, Verstrickungen und Blockaden in ihren Familien und Beziehungen zu durchschauen und zu lösen. - Bei der Klärung von Entscheidungsfragen im beruflichen und privaten Kontext. -Um den rechten Platz in seinem Leben zu finden und aus ihm Kraft zu schöpfen. - Zur Aufdeckung und Lösung persönlicher Schwierigkeiten in Teams und Organisationen. - Wenn Sie das Gefühl haben, nicht im Hier und Jetzt, ganz im Seinsgefühl leben zu können oder zu dürfen.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Sebastian Kühner, Stoffwechselexperte, Gründer und Inhaber Yourtype Deutschland
Internet: http://www.yourtype.de
Raum: 3
Thema: Metabolic Typing: Essen - Was Ihr Körper wirklich braucht. Übergewicht, JoJo- Effekt und Diätpläne sind für viele Menschen ein Thema - und das nicht nur nach dem Urlaub. Aber gelten eigentlich für alle die gleichen Ernährungsregeln? Verträgt jeder Mensch das gleiche? Können wir unsere Genetik und unsere Individualität durch allgemeingültige Empfehlungen in einen Topf schmeißen lassen? Warum legt der Eine permanent an Gewicht zu und verliert an Vitalität, während der andere essen kann, was er will? Ist Vegetarismus, Obst- , Brot- oder Fleischkonsum gesund? Und für Wen? Können wir uns diese Unwissenheit, welche unsere Gesundheit und Vitalität beeinflusst, überhaupt noch leisten? Viele Fragen - Antworten dazu bieten Ihnen Sportwissenschaftler Harald Swatosch und Sebastian Kühner. Sie informieren Sie, inwieweit Ihre Genetik und Ihre Individualität Einfluss auf Ihre ideale Ernährung hat. "Was dem einen hilft - schadet dem anderen!". Erfahren Sie mehr über eine Methode, welche ihren Körper systematisch durchleuchtet und Ihnen eine Ernährungsform anbietet, welche ihren Körper bestmöglich unterstützt und Energie-, Figur- bzw. Vitalitätsprobleme der Vergangenheit angehören lässt.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Claudia Hitzelsperger, Dipl.oec.troph. (Ernährungswissenschaftlerin) monasan GmbH, Rosenheim.
Internet: http://www.monasan.de/
Raum: 4
Thema: Was tun bei hohem Cholesterin? Ab der Lebensmitte steigen Cholesterinwerte gerne an und werden zum Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Nach den Wechseljahren fällt bei Frauen endogen gebildetes Östrogen als Schutzfaktor weg. Jetzt steigt bei erhöhten Werten das Erkrankungsrisiko. Der Fettstoffwechsel ist verändert. Wie steht es um Ihr persönliches Risiko? Liegen weitere Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck und / oder Diabetes mellitus vor? Vermittlung von Strategien für die eigene Risikoabschätzung. Was können Sie tun, um das Risiko einer möglichen Erkrankung zu minimieren? Wie können Cholesterin / Triglyceride natürlich effektiv gesenkt werden.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Barbara Lutz, Physiotherapeutin, Augsburg.
Internet:
Raum: 5
Thema: Möglichkeiten und Ziele in der Atemphysiotherapie. Welche Techniken werden angewendet? Bei welchen Beschwerden und Erkrankungen kann geholfen werden?
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