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Vortragsprogramm 2008



Deutschlands größtes Vortragsprogramm - in Vielfalt und Qualität!



Vortragsräume im TagungsCenter Messe Augsburg.

Auch dieses Jahr sind wir wieder besonders stolz auf die Vielzahl hochkarätiger Referenten: Ärzte und Professoren,

die bundesweit an führenden Fachkliniken lehren, forschen und praktizieren.

Auf keiner Gesundheitsmesse finden Sie dieses Niveau.

Die vergangenen Jahre waren die Vorträge hervorragend besucht - Auch hier gilt: Der weiteste Weg lohnt sich!

Kaum ein Gesundheitsthema wird ausgelassen!

Vertiefende Gespräche können Sie auch mit Experten führen siehe "Expertengespräche" auf der Aktionsbühne in Halle 1 /Schwabenhalle.

( Diese werden in Kürze online gestellt - bitte haben Sie noch etwas Geduld. )

Bitte beachten: Das Vortragsprogramm wird bis Mitte September ergänzt!
Stichwortsuche:
Suchen Sie nach Themen z.B. Herz, Rücken, Zahn usw.

Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Markus Schädler, Medizin-Produkte-Berater, Inhaber BBA, Internationale Bemer Franchise-Repräsentanz, Triesenberg, Fürstentum Liechtenstein
Internet: http://www.gesunde-ideen.com
Raum: 2
Thema: Mit moderner Medizin zu mehr Lebensfreude. Bio-elektro-magnetische Energie-Regulation (BEMER) - Die moderne Form der Magnetfeldanwendung nach Prof. Dr. Wolf A. Kafka. Dieser Gesundheits-Vortrag zeigt Ihnen auf, wie Sie selbst etwas für die Erhaltung Ihrer Gesundheit und Leistung nebst sinnvoller Bewegung und ausgewogener Ernährung tun können. Die BEMER-Therapie verbessert die Durchblutung und ist eine Basistherapie, die die Selbstregulation, die Leistungsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt. Gleichzeitig bildet sie die Grundlage dafür, dass sowohl schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Therapien besser wirken können.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Karin Schwedler, Heilpraktikerin Heilpraxis für Homöopathie, Regulationstherapie, Gesprächs- und Traumatherapie, Königsbrunn
Internet: http://www.karin-schwedler.de
Raum: 3
Thema: Ganzheitliche Traumatherapie in der Heilpraxis. Wir als Therapeuten gehen davon aus, dass viele psychische Probleme und auch körperliche Beschwerden auf einprägende Erlebnisse zurückgehen, die wir als Schock empfunden haben. Diese nennt man in der Fachsprache Trauma. In einer Schock-Situation können Symptome wie Sprachlosigkeit - Angst - Zittern - Herzrasen - einer körperlichen und geistigen Erstarrung - dem Gefühl des Schwebens oder Neben sich stehen - wie in Watte gepackt zu sein - Nebel im Kopf haben usw. - entstehen. Es kann sich dabei ein Zustand entwickeln, bei dem die Gefühle wie abgeschnitten sind, keine Angst und kein körperlicher Schmerz empfunden werden, es wird dann wie ein Autopilot gehandelt. Dies kann ein Schutzmechanismus sein, der in der Gefahrensituation sehr sinnvoll ist - Wochen, Monate, Jahre später, kann diese Funktion in bestimmten Lebenssituationen dann immer noch lähmen oder wie ferngesteuert reagieren lassen. Bei einschneidenden, oft als lebensbedrohlich empfundenen Ereignissen sind die Schockreaktionen im Gehirn und anderen Körperregionen gespeichert und können durch Auslöser blitzartig wieder reaktiviert werden. Um diese unverarbeiteten Erlebnisse aufzuspüren, behandeln und aufzulösen, ist die Traumatherapie ein geniales therapeutisches Werkzeug. In der ganzheitlichen Traumatherapie werden die Patienten achtsam und mit Unterstützung von EMDR, NLP, Naturheilkunde und Homöopathie begleitet.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Volker Dietrich, Medicotherm GmbH, Kriftel
Internet: http://www.medicotherm.de
Raum: 4
Thema: Gesundes, energiegewinnendes Schlafen. Neuartige Schwingungsmassagen.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Annemarie Schröder-Holler, Body-detec, Naturheilpraxis Annemarie Schröder-Holler, Bad Wörishofen
Internet:
Referent: Hermann Fischer, Berater für Energie- u. Informations-Medizin proVITAtec, Ellwangen
Internet: http://www.provitatec.de
Raum: 5
Thema: "Diagnose im 3. Jahrtausend" - Oberon Systeme der nichtlinearen Analyse. Aus der Physik wissen wir, dass die Energien mit unterschiedlichen Schwingungen ungestört nebeneinander existieren. Der ganze Weltraum ist z.B. voll von Radio-Wellen. Tausende von Radio- und TV-Stationen senden und empfangen diverse Radio-Wellen mit sehr großen Frequenz-Spektren. Wir Menschen können diese Energie, außer dem Licht-Spektrum, nicht spüren bzw. wahrnehmen, weil unsere Sensor-Organe ganz andere Spektren haben. - Aber es reicht uns, wenn wir in diesem Fall ein Radio- oder Fernseh-Empfangsgerät haben und einschalten. Genau so empfängt das Oberon-System die körpereigenen Frequenzen, analysiert diese und stellt sie auf dem Bildschirm sichtbar dar. Hier erfahren Sie alle Details über das Oberon-System von metavital GmbH, Hamburg, inkl. Fall-Beispielen aus der Praxis.
Sonntag, 10:15-10:50
Referent: Karin Sabina Scherer, Naturheilpraxis und Wegbegleitung Scherer, Friedberg
Internet: http://www.heilkunde-scherer.de
Raum: 6
Thema: Nahrung für die Seele / Einheit von Körper, Geist und Seele: Selbstbehandlung zur Stärkung der inneren Mitte. Wie kann ich meine Energien erkennen und nutzen; wann sind meine Energien erschöpft und wie lade ich meine Batterien wieder auf? Sie erfahren viel über Selbstbehandlungsmöglichkeiten von Körper-Geist und Seele. Welche Methoden kennen wir gegen verschiedene Beschwerden des Alltags? Mit welchen Verfahren können Sie zu Hause ihre Selbstheilungskräfte, Ihren inneren Arzt aktivieren? - Ein aktiver Vortrag mit viel Hilfreichem.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Doris Richtsteig, Heilpraktikerin Gesellschaft für Vitalpilzkunde.
Internet:
Raum: 1
Thema: Vitalpilze! Die Uhr zurückdrehen.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. med. Christian Griesmann, Chefarzt der III. Orthop. Klinik Hessing Stiftung Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 2
Thema: Moderne Schultergelenksprothesen - Möglichkeiten und Grenzen.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. h.c. Peter Jentschura, Orgon Körperpflegemittel GmbH, Münster.
Internet: http://www.p-jentschura.de/
Raum: 3
Thema: Zwei Kunstgriffe der Gesundheit. Omnimolekulare Versorgung - basische Entsorgung.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Dr. Axel Weber, Ärztlicher Leiter Marinus am Stein, Privatklinik für ganzheitliche Krebstherapie, Brannenburg.
Internet: http://www.klinik-marinus.de
Raum: 4
Thema: Prostatakrebs-Behandlung ohne Operation. Das Prostatacarcinom ist die häufigste Krebsart des Mannes. Die Zahlen der Neuerkrankungen in Deutschland werden in der Literatur mit 25-40 000 / Jahr angeben. Zur schulmedizinischen Standartdiagnostik bzw. Standardtherapie gehören PSA-Wertkontrollen, Biopsie und radikale Prostatektomie bzw. Strahlentherapie. Als hormonabhängiger Tumor ist der Prostatakrebs jedoch medikamentös sehr gut behandelbar. Da es sich bei einer Carcinomerkrankung nicht nur um ein rein organspezifisches Geschehen handelt ist zwingend eine ganzheitliche Therapie zusätzlich erforderlich. Die Hyperthermie in Verbindung mit hochdosiertem Buserelin (hormonablativer Effekt und direkte Krebshemmung) nimmt zunehmend an Bedeutung zu. Sehr wichtig erscheint die Anwendung bzw. Durchführung einer sog. intermittierenden Therapie (Schaukeltherapie) um eine hormonrefraktäres Stadium zu umgehen. Alternativ gibt es also Möglichkeiten, um von einer Operation oder einer Strahlentherapie abzusehen.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Harald Links, Heilpraktiker Mannheim
Internet: http://www.beckenschiefstand.de
Raum: 5
Thema: Krank im Kreuz - der Beckenschiefstand als Hauptursache von Rückenschmerzen. Ich bin seit mehr als 25 Jahre als selbständiger Heilpraktiker tätig, davon 20 Jahre als Spezialist für dauerhafte Regulation von Beckenschiefständen. Ich praktiziere meine eigene MLE-Methode. Begonnen habe ich meine Spezialisierung nach einigen Jahren Praxis mit Chirotherapie und Osteopathie. Ich war überaus enttäuscht darüber, den Beckenschiefstand bei den Patientinnen und Patienten erkennen zu können, aber mit den Möglichkeiten der Chirotherapie sowie der Osteopathie nicht dauerhaft helfen zu können. Erst langjährige Studien der menschlichen Bewußtseinsprozesse, der Vorgänge vor, während und nach der Geburt gestatteten es mir meine MLE-Methode zu finden. Mit über 2700 erfolgreichen Begradigungen an Menschen aus dem In - u. Ausland, gehöre ich zu jenen Therapeuten mit der grössten Erfahrung auf dem Gebiet der Rückenschmerzen und dauerhaften Beckengeradstellung. Meine Patientinnen und Patienten kommen aus ganz Deutschland sowie dem Ausland zur Beckenregulation. Darunter sind kleine Patienten im zarten Alter von weniger als zehn Jahren und Senioren mit weit über achtzig Jahren. Darunter befanden sich namhafte Leistungssportler, Menschen aus allen Berufen, viele davon von der klassischen Medizin aufgegeben.
Sonntag, 11:00-11:50
Referent: Sandra Kropp, BKK Mobil Oil
Internet: http://www.bkk-mobil-oil.de
Raum: 6
Thema: Bewegung macht fit und schlau - Motorikübungen für Kleinkinder. Ärzte, Politiker und Eltern schlagen Alarm, weil immer mehr Kinder und Jugendliche an Krankheiten leiden, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Verzögerungen oder Störungen in der motorischen Entwicklung werden meistens aber erst erkannt, wenn sich eine Fehlentwicklung bemerkbar macht. Das kann zum Beispiel im sozialen Verhalten des Kindes oder beim Erlernen der Sprache auffallen. Die BKK MOBIL OIL sah sich daher in der Verantwortung, das Thema Motorik aufzugreifen und deutlich zu machen, dass gesunde Bewegung nichts mit Pflichtprogrammen oder unliebsamen Betätigungen zu tun haben muss, sondern auch Spaß machen kann. Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang - sie eignen sich neue Fähigkeiten durch Bewegung an. Die Motorikförderung soll die Konzentrationsfähigkeit, das Denkvermögen und die Auffassungsgabe verbessern und somit Ihrem Kind einen "schlaueren" Start ermöglichen. Der Vortrag "Bewegung macht fit und schlau - Motorikübungen für Kleinkinder" bietet die Möglichkeit einen Einblick zu bekommen, wie Sie die motorischen Fähigkeiten der Kinder bis sechs Jahre im gemeinsamen Spiel fördern und die Bewegungsfreude als einen Teil des Familienlebens verankern können. Interessierte können sich die Broschüre mit vielen Bewegungsspielen zu diesem Thema auch unter www.bkk-mobil-oil.de sofort downloaden oder unter 0800 2550800 (montags bis freitags von 07:30 - 20:00 Uhr) kostenlos bestellen.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Christian Neumann, Leitender Oberarzt, Leiter Schlaflabor m&i-Fachklinik Ichenhausen
Internet: http://www.fachklinik-ichenhausen.de
Raum: 1
Thema: Autofahren bei verschiedenen Erkrankungen - wie erkenne ich Fahrtauglichkeit? Bei vielen Erkrankungen besteht große Unsicherheit, ob die Betroffenen weiter sicher Autofahren können. Es sollen die gesetzlichen Grundlagen, aber insbesondere die individuellen Abklärungsmöglichkeiten und die Umsetzung in den Alltag erläutert werden.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Thomas Josef Beulich, Heilprakitker Naturheilpraxis Panta rhei, Friedberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-beulich.de
Raum: 2
Thema: Aufrecht durchs Leben gehen mit Rolfing. ROLFING® - Zu innerer & äußere Balance durch das Lösen chronisch-schmerzhafter Spannungsmuster. Ziel dieser manuell-therapeutischen Körperarbeit, auch bekannt als "sanfte Bildhauerei am menschlichen Körper", ist die dauerhafte Veränderung schlechter Haltung und deren negativer Auswirkungen. Denn ist der Körper erst wieder im Lot, ist auch dem Schmerz oft die Grundlage entzogen.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr. (Univ. Urbino) Hannes Pröller, Fachapotheker für Homöopathie, Naturheilkunde, Ernährungsberatung Rosen Apotheke, Friedberg
Internet: http://www.rosenapo24.de
Raum: 3
Thema: Naturheilkundliche Behandlung von Arthrose.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr., M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Stephan Degle, Inhaber Augenoptik, Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 4
Thema: Kontaktlinsen für Fern und Nah - eine Alternative zur Brille? Neue Möglichkeiten der Kontaktlinsenversorgung statt der Lesebrille.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Laszlo Schlachter, Schlafberater Wenatex Das Schlafsystem, Königsbrunn.
Internet: http://www.wenatex.com
Raum: 5
Thema: Gesund schlafen - besser leben.
Sonntag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Michael Weidmann, Dermatologe Klinik am Forsterpark, Praxis Dres. Dörzapf & Kollegen, Augsburg.
Internet: http://www.doerzapf.de
Raum: 6
Thema: Laseranwendung in der Dermatologie. Die therapeutischen Möglichkeiten des Hautarztes haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Durch den gezielten Einsatz unterschiedlicher Lasersysteme ist es nun möglich bisher schwierige Hauterkrankungen sowie ästhetische Probleme gezielt und erfolgreich zu behandeln. In dem Vortrag werden die zahlreichen Möglichkeiten der Lasertherapie in der Dermatologie, wie z. B. Behandlung von Tätowierungen, Pigmentierungen, Couperose, Besenreisern, Blutschwämmen und Feuermalen, Faltenbehandlungen, Haarentfernung, Akne- und Narbenbehandlung, Behandlung bei Säuglingen und Kleinkindern, sowie laseroperative Behandlungen dargestellt. Durch zahlreiche Bilder bekommt der Zuhörer eine klare Vorstellung von den Möglichkeiten der modernen Lasertherapie. Hingewiesen wird aber auch auf die Grenzen und Risiken der Verfahren, insbesondere wenn die Behandlung durch unerfahrene Therapeuten durchgeführt wird. Da für fast jede Fragestellung / Indikationsstellung jeweils ein anderes Lasersystem erforderlich ist, liegt eine ausreichende Erfahrung in der Regel nur in großen dermatologischen Laserzentren vor.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Armin Klingensteiner, Heilpraktiker, 2. Vorsitzender des Biochemischen Gesundheitsvereins Augsburg Biochemischer Bund Deutschland e.V.
Internet: http://www.biochemie-online.de
Raum: 1
Thema: Fit durch den Winter mit Schüßler-Salzen: Der Referent stellt die wirksame und sanfte Heilmethode mit den 12 Mineralsalzen nach Dr. Schüßler vor und informiert über ihre Anwendung bei alltäglichen Beschwerden.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Sebastian Gutsmiedl, Gutsmiedl Gesundheitsprodukte, Ismaning.
Internet:
Raum: 2
Thema: Entsäuern mit Hildegard von Bingen. Die Kraft der Bitterstoffe! Wer kennt das nicht: Völlegefühl, Blähbauch oder Sodbrennen. Gerade in der heutigen Zeit sind Bitterstoffe wichtiger denn je. Aus Salat- und Gemüsesorten weitgehend herausgezüchtet, fehlen uns diese wertvollen Geschmackskomponenten. Fettverdauung, Verdauungsorgane und unser sind ihre Frühjahrskur zu beginnen. Bitterstoffe sind Basisch und daher sehr wichtig im Zusammenhang mit Übersäuerung des Körpers. Nicht ohne Grund sagt der Volksmund auch: "Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund:" Der Vortrag bietet einen Überblick über die Zusammenhänge von Bitterstoffen und Körperfunktionen. Vor allem in welchen Salaten und Kräutern wir noch welche finden. Dazu Anregungen zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens.Säure-Basen-Basenhaushalt benötigen jedoch diese Bitterstoffe. Was seit Jahrtausenden bei unseren Vorfahren als natürliche Fatburner gewirkt hat, ist bei uns fast vergessen. Das sie für den Magen-Darm wertvoll sind weiß jeder, doch Bitterstoffe können noch viel mehr! Die Intensität des bitteren Geschmacks kann außerdem eine Begrenzung der Esslust und des Hungers bewirken. Süße und bitterfreie Gerichte machen dagegen Lust auf immer mehr.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Naturheilverfahren, Vitalmedizin Vitalinsel Diedorf.
Internet: http://www.vitalaerzte.com
Raum: 3
Thema: Vitalmedizin - Der Weg zu wirklicher Vitalität und zu wirklicher Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude. Spannende Informationen, wie wir auch in unserer hochtechnisierten Welt wieder unsere eigene innere Energie für unsere Gesundheit nutzen und ggf. äußere Energiequellen dafür effektiv anzapfen können.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Klaus Echtler, Ganzheitlicher Therapeut, Seminarleiter ViaSanitas, Buchloe
Internet: http://www.viasanitas.de
Raum: 4
Thema: Die Finanztherapie - das Beratungskonzept fürs 3. Jahrtausend: Der Finanztherapeut arbeitet ähnlich wie ein Heilpraktiker oder Homöopath ausschließlich über eine ganzheitliche Analyse des Klienten. Die einzelne Persönlichkeit, das Individuum steht im Mittelpunkt! "Gefühle und Energien, die jeden einzelnen Menschen ausmachen, wurden bisher in der Finanzberatung vollkommen außer Acht gelassen. Jede Entscheidung wird ausschließlich auf (scheinbar) sachlicher Ebene getroffen. Aus meiner Sicht ist es für den Kunden unbedingt notwendig mit geeigneten Testverfahren festzustellen, welche Kapitalanlagen mit unserer eigenen Schwingung in Resonanz gehen. Anders ausgedrückt: genauso schwingen wie wir selbst. Wenn wir das am eigenen Leib verspüren, kann uns fast keine Information, die von außen an uns herangetragen wird, energetisch schwächen, ins Zweifeln bringen oder zu unangemessenen Handlungen provozieren."
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Anna Günther, Expertin Entsäuerung Ivarsson's - Esovita Versand, Schriesheim.
Internet: http://www.spirulina.tv
Raum: 5
Thema: Entsäuerung - Chance für die Gesundheit.
Sonntag, 13:00-13:50
Referent: Uwe Minning, AUDIVA GmbH - Hören und Bewegen, Kandern
Internet: http://www.audiva.de
Raum: 6
Thema: Musiktherapie bei Schulkindern mit ADHS bis LRS Lese-Rechtschreibschwäche. Forschungsergebnisse, Ausblick, Therapie in Schule und Elternhaus. Das AUDIVA Verfahren baut auf die ausgleichende Wirkung von angenehmer Musik (insbesondere Mozart) auf. Die darin enthaltenen Harmonien leiten den Hörer in eine angenehme Grundstimmung, die für weitere Lernschritte wesentlich sind. Wir beziehen dabei einige der Erkenntnisse von Alfred Tomatis mit ein. Das AUDIVA Hörtraining wendet sich an Kinder und Erwachsene, die durch Einschränkungen der Hörverarbeitung und -wahrnehmung Hilfe benötigen. Ziel ist, die vollständige Hörwahrnehmungsfähigkeit wieder zu erlangen, indem die Selbstregulierung durch die spezielle Musiktherapie angeregt wird. Die Methode wendet sich zudem an Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten in der Sprachwahrnehmung oder beim Sprechen, Lesen und Schreiben haben.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Antara Doris Briem, Leiterin Insichtut Briem, Pforzheim.
Internet: http://www.seelenheilung.de
Raum: 1
Thema: Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern und Erwachsenen. Eine neue Betrachtungsweise aus der Sicht des BioLOGISCHEN Dekodierens.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Dr., M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Stephan Degle, Inhaber Augenoptik, Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 2
Thema: Besser Sehen - Wie kann ich Probleme mit Gleitsichtgläsern vermeiden? Neue Technologien, Grundlagen für optimales Sehen und Anwendertipps.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Erik Boehm, Heilpraktiker, Osteopath, Chiropraktiker Zentrum für Naturheilkunde, Augsburg-Hamburg.
Internet: http://www.erikboehm.de
Raum: 3
Thema: Was ist Osteopathie? Ein Vortrag über Osteopathie und wann diese Therapie sinnvoll ist. Die Osteopathie betrachtet nicht nur den Bewegungsapparat, sondern darüber hinaus auch die funktionellen Zusammenhänge mit den Organen, sowie dem Gefäß- und Nervensystem. Im Unterschied zur klassischen Schulmedizin, welche sich primär auf die Symptombehandlung konzentriert, ist die Osteopathie bemüht, die Ursache eines Leidens festzustellen und zu behandeln. Ein wichtiger Ansatz der Osteopathie ist der Respekt vor den sich selbst regulierenden Kräften der Natur.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Hans Jürgen Wagner, Mykotroph AG, Institut f. Ernährungs- u. Pilzheilkunde, Limeshain.
Internet: http://www.mykotroph.de
Raum: 4
Thema: Am Beispiel von Heilpilzen Naturheilkunde erleben. 12 medizinisch wirksame Pilze gegen hunderte von Krankheiten.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Dr. Jürgen Wolf, Geschäftsführer, Gesellschafter Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf, Röthenbach
Internet: http://www.vitalbedarf.de
Raum: 5
Thema: Ernährungsanalyse im Internet per Online-Dialog. - Anforderungen an eine gesunde Ernährung im Hinblick auf die Versorgung mit Mikronährstoffen. - Das individuelle Konzept der Fa. Vitalbedarf bzgl. Beratung, Service und Produktangebot. - Darstellung eines neuen, interaktiven Programms zur Ermittlung von Vitalstoffdefiziten aufgrund persönlicher Lebens- und Ernährungsweise. - Wege zur Deckung individuell festgestellter Vitalstofflücken. - Moderne Nahrungsergänzung mit der Vitasynchron-Produktfamilie von Vitalbedarf.
Sonntag, 14:00-14:50
Referent: Gabriele Autenrieth, Mentaltrainerin CreativPower Autenrieth, Augsburg.
Internet: http://www.creativpower-autenrieth.de
Raum: 6
Thema: Lebensgestaltung und persönliche Weiterentwicklung duch mentales Training: Welche Rolle spielt unser Denken - unser Bewusstsein in unserem Leben? Wie können wir unsere natürlichen geistigen Ressourcen aktivieren und optimal nutzen? Ein Vortrag für ERWACHSENE, JUGENDLICHE und KINDER. In unseren Schulen lernen wir unseren Verstand in optimaler Weise zu nutzen. Auch im Beruf sind Logik, Rationalität und Intellekt im Vordergrund. Unser Bewusstsein wird das ganze Leben darauf trainiert mit dem Werkzeug Verstand zu arbeiten. Doch der Mensch hat auch Gefühle, Kreativität und Intuition. Wir haben nie gelernt; auch diesen Teil von uns bewusst zu nutzen. Die wenigsten Menschen wissen, dass unser Denken und Fühlen für unser Leben und unsere Zukunft entscheidend ist. Ob wir Erfolg oder Misserfolg haben, egal in welchem Lebensbereich, liegt allein an dem, was wir Denken und Fühlen - bewusst oder unbewusst. Welchen Einfluss Ihre Gedankenkraft auf Ihr Leben hat und wie Sie dies positiv für sich nutzen können, erfahren Sie während des Vortrags in Theorie und Praxis. Ich freue mich auf Ihr und Euer Kommen!
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Michael Härle, Heilpraktiker, Feldenkrais-Pädagoge, Osteopath i. A. Der Grüne Raum, Augsburg.
Internet: http://www.dergrueneraum.de
Raum: 1
Thema: Die Feldenkrais-Methode- Auch eine Alternative Form der Schmerztherapie. Die Methode wurde von dem Physiker Dr. Moshé Feldenkrais entwickelt. Das Einsatzspektrum reicht von der Förderung des Körperbewusstseins und Selbstentdeckung, in den medizinischen Bereich zur Linderung körperlicher Beschwerden und Unterstützung bei neurologischen Störungen, bis zur allgemeinen Gesundheitsprävention. Der Vortrag soll einen Einblick in die Methodik geben, Zielgruppen definieren und dies anhand kurzer Anwendungsbeispiele verdeutlichen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. dent. Errick Johnson, Spezialist für Implantologie, Geschäftsführer Implantat-Klinik Augsburg
Internet: http://www.implantat-klinik.com
Raum: 2
Thema: Schöne & feste Zähne mit Zahnimplantaten. Innovative Techniken und modernste Methoden.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Stephan Lauter, Prakt. Arzt, Kurarzt Kurhaus Dr. Lauter, Bad Kohlgrub
Internet:
Raum: 3
Thema: Unerfüllter Kinderwunsch? Vom Babytraum zum Traumbaby - die Wirkung des alpinen Bergkieferhochmoors. Dr. Lauter wird den ganzen Tag auch am Stand der Ammergauer Alpen E1 für Fragen zur Verfügung stehen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr. (Univ. Urbino) Hannes Pröller, Fachapotheker für Homöopathie, Naturheilkunde, Ernährungsberatung Rosen Apotheke, Friedberg
Internet: http://www.rosenapo24.de
Raum: 4
Thema: Spagyrik: Die Arzneien des Paracelsus. Einblick in die Philosophie, Herstellung und Anwendung.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Christian Neumann, Leitender Oberarzt, Leiter Schlaflabor m&i-Fachklinik Ichenhausen
Internet: http://www.fachklinik-ichenhausen.de
Raum: 5
Thema: Schnarchen und Schlafapnoe-Syndrom - nur lästig oder gefährlich? In dem Vortrag sollen Entstehung, Konsequenzen und Behandlungsmöglichkeiten der am häufigsten behandelten Erkrankungen in Schlaflaboren dargestellt werden. Insbesondere auf Zusammenhänge mit hohem Blutdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall wird eingegangen.
Sonntag, 15:00-15:50
Referent: Dr. med. Thomas Titzmann, Hautarzt, Allergologe und onkologisch verantw. Arzt. Hautarztpraxis Dr. Titzmann, Augsburg.
Internet: http://www.drtitzmann.de
Raum: 6
Thema: Sonne und Hautkrebs. Die Zahl der Patienten mit Hautkrebs steigt, Hautkrebs ist eine Volkskrankheit der modernen Zeit geworden. Früherkennung kann Leben retten. Information ist wichtig: Welche Arten von Hautkrebs gibt es? Wie sollte die Hautkrebsvorsorge aussehen? Wie wichtig ist Lichtschutz als Maßnahme gegen Hautkrebs? Welche Möglichkeit bietet die moderne Medizin, wenn bereits ein Hautkrebs entstanden ist?
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Manfred Kellerer, Experte Allianz AG, München
Internet: http://www.dresdner-medkompetent.de
Raum: 1
Thema: Zeckenbiß allgegenwärtig - welchen Schutz gibt es gegen die Folgen? Tierkrankenversicherung - neu bei der Allianz.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Anna Günther, Expertin Entsäuerung Ivarsson's - Esovita Versand, Schriesheim.
Internet: http://www.spirulina.tv
Raum: 2
Thema: NEU: Entsäuerung - Chance für die Gesundheit.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Angelika Kolb, Heikpraktikerin, Mitglied im Bund Deutscher Heilpraktiker Utting am Ammersee
Internet:
Raum: 3
Thema: Die Phyllis-Krystal-Methode. In diesem Vortrag erhalten sie einige Symbole, mit denen tiefgehende Problemlösungen möglich sind. Wie z. B. die Loslösung von einengenden Rollensystemen, Gedankenmustern, Glaubenssätzen, Aberglaube oder Ängsten sowie Süchten. Die im Unterbewusstein gespeicherten Programme, welche einem das Leben aufdrückt, können durch diese einfachen Symbole angesprochen werden. Zu diesem Bereich der Psyche hat der bewusste Verstand keinen direkten Zugang. Mit der Symbolarbeit entstehen Bilder vor dem inneren Auge, um mit dem Unbewussten in Kontakt zu treten. Auf diese Weise können alte Verletzungen und überholte Muster in jedem Alter gelöscht werden, damit sich eine neue, der eigenen Persönlichkeit angemessene Verhaltensweisen entwickeln kann. Angelika Kolb arbeitet seit 1999 als Heilpraktikerin mit klassischer Homöopathie, Bachblüten und seit 4 Jahren mit der Phyllis Krystal Methode. Sie begleitet die Menschen ein Stück des Weges, damit Sie dann unabhänig, stark und selbständig durchs Leben gehen können. Aufgrund ihrer langjährigen Arbeit in diversen Wirtschaftsunternehmen hat sie die Möglichkeit, auf viele Lebenserfahrungen zurückzugreifen.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Susanne Wendel, Foodtrainerin, Dipl. oec.troph., NLP-Trainerin, München
Internet: www.foodtrainer.de
Raum: 4
Thema: Aha! macht schlank und bunt macht gesund. Neue Erkenntnisse über gesundes Essen, erfolgreiches Abnehmen und wie man das alles auch im Job umsetzen kann. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Status Quo der Ernährungswissenschaft. Was heißt überhaupt gesunde Ernährung und wie kann man heutzutage ausgewogen essen – trotz Stress, Fast Food und Kantine. Was ist besser zum Abnehmen geeignet: low carb oder low fat? Welche Rolle spielt die Psyche beim Abnehmen? Wie kann man seinen Inneren Schweinehund überlisten? Diese und viele weitere Fragen werden hier auf unterhaltsame Weise beantwortet.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Hebamme Beate Bussard, Hebamme für den BHLV, Bezirk Schwaben Zentralklinikum Augsburg
Internet: http://www.bhlv.de
Raum: 5
Thema: Hebamme, mehr als ein Beruf - von der Berufung zum Beruf. Insbesondere während des letzten Jahrhunderts hat sich der Tätigbereich der Hebamme immer wieder stark verändert. Die jüngsten Bestrebungen, die Hebammen in die Familienfürsorge einzubinden, sind ein deutliches Merkmal dafür. Der Vortrag soll den Hörern einen Einblick in die Ausbildung und in das heutige breite berufliche Spektrum des Hebammenberufs, der immer noch bei vielen jungen Frauen an erster Stelle steht, einen Überblick gewähren. Hebamme ist nicht nur mehr als ein Beruf, sondern beinhaltet neben der Unterstützung während der Geburt ein vielfältiges Tätigkeitsspektrum.
Sonntag, 16:00-16:50
Referent: Josef Kugler, Heilpraktiker, Psychotherapie Heilpraxis, Augsburg
Internet:
Raum: 6
Thema: Wenn Eltern Kinder und Kinder Eltern sind. Kinder sind glücklich, wenns Pappa und Mama gut geht. Oft ist es jedoch so, dass die Eltern ihre eigenen ungelösten Probleme mit in die Familie bringen. Kinder spüren das sofort und schlagen sich auf die Seite des Schwächeren und wollen Pappa oder Mama helfen, dass sie wieder glücklich werden. Wenn Pappa oder Mama sich gegenüber dem Kind bedürftig zeigen, dann übernimmt das Kind eine Rolle, die ihm nicht angemessen ist, da in solch einem Falle das Kind die Elternrolle für die Eltern übernehmen will. Im späteren Erwachsenenalter können dann folgende Symptome auftreten: - Ich kann nicht nein sagen - Ich habe das große Bedürfnis anderen zu helfen - Ich fühle mich ausgebrannt - Ich weiß nicht was ich will. Mit Familienaufstellungen können solche Rollenvertauschungen sichtbar werden und einer Lösung zugeführt werden.
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