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Vortragsprogramm 2008



Deutschlands größtes Vortragsprogramm - in Vielfalt und Qualität!



Vortragsräume im TagungsCenter Messe Augsburg.

Auch dieses Jahr sind wir wieder besonders stolz auf die Vielzahl hochkarätiger Referenten: Ärzte und Professoren,

die bundesweit an führenden Fachkliniken lehren, forschen und praktizieren.

Auf keiner Gesundheitsmesse finden Sie dieses Niveau.

Die vergangenen Jahre waren die Vorträge hervorragend besucht - Auch hier gilt: Der weiteste Weg lohnt sich!

Kaum ein Gesundheitsthema wird ausgelassen!

Vertiefende Gespräche können Sie auch mit Experten führen siehe "Expertengespräche" auf der Aktionsbühne in Halle 1 /Schwabenhalle.

( Diese werden in Kürze online gestellt - bitte haben Sie noch etwas Geduld. )

Bitte beachten: Das Vortragsprogramm wird bis Mitte September ergänzt!
Stichwortsuche:
Suchen Sie nach Themen z.B. Herz, Rücken, Zahn usw.

Samstag, 10:00-13:30
Referent: Priv.Doz. Dr. med. Günter Menz, Ärztl. Direktor, Chefarzt Pneumologie und Allergieklinik Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Dr. med. Hans-Joachim Mansfeld, Chefarzt Allergieklinik Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Priv.Doz. Dr. med. Roger Lauener, Co-Chefarzt Allergieklinik Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Dr. med. Peter Schupp, Ltd. Abteilungsarzt Allergieklinik / Dermatologie Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Referent: Klaus Pleyer, Leiter Physikalische Therapie Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz
Internet: http://www.hochgebirgsklinik.ch
Raum: 1
Thema: Fachärzte der Hochgebirgsklinik Davos laden ein zum Symposium. Thema: Atemwegserkrankungen - Vorträge und Diskussionen für Interessierte, Betroffene, Ärzte: Begrüssung und Einführung durch Priv. Doz. Dr. Günter Menz, Ärztl. Direktor der Hochgebirgsklinik Davos. Folgende Themen werden vorgestellt, zu denen Besucher Fragen stellen können: ASTHMA ist kein Schicksal - Asthmaprävention durch Frühdiagnostik und Therapie des atopischen Kindes ( Neurodermitis ). ALLERGIEN - wie abklären, wie behandeln. NEURODERMITIS - was tun? Stationäre Rehabilitation bei ASTHMA und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen).
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Karin Haun, Reiki-Meisterin/ Lehrerin, Therapeutin Klinik ProLeben, Greiz / Vogtland.
Internet: http://www.klinik-proleben.de
Raum: 2
Thema: Mit Gedanken Krankheiten und Krebs behandeln? Möglichkeiten der Beeinflussung des Unterbewusstseins zur Erlangung von Gesundheit und Harmonie. Karin Haun arbeitet als Therapeutin täglich mit chronisch Kranken und Krebspatienten. Sie ist Reiki-Meisterin und Lehrerin.In Ihrer täglichen Arbeit mit chronisch Kranken und Krebspatienten bewegt sie Menschen dazu, eine neue Realität zu schaffen und sich auf den Weg der Heilung zu begeben. Alte Heilweisen, wie zum Beispiel Schamanismus, aber auch moderne Verfahren wie Kinesiologie ermöglichen eine positive Beeinflussung des Unterbewusstseins und den Verlauf von Krankheiten.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Direktorin Elisabeth Renner, Leitung Team Heilberufe Dresdner Bank AG, München
Internet: http://www.dresdner-medkompetent.de
Referent: David Duschl, Prokurist, Senior Berater Business Banking Dresdner Bank AG, München
Internet: http://www.dresdner-medkompetent.de
Raum: 4
Thema: MedKompetent - Das Beratungskonzept für Ärzte. Das Lebensphasen-Modell: Vom Medizinstudenten bis zum Ruhestand - individuelle Lösungen.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Cornelia Steinhilber-Hofmann, Heilpraktikerin Naturheilpraxis, Dasing
Internet:
Raum: 5
Thema: Bachblüten - Seelenenergie mit Blütentherapie. Körper, Geist und Seele lassen sich nicht trennen; hinter jedem körperlichen Symptom steckt auch eine seelische Botschaft. So genannte seelische "Negativhaltungen" beeinträchtigen schließlich das körperliche Befinden und können sich in Krankheiten manifestieren; Bachblüten als Informationsmedizin setzen bei richtiger Auswahl Impulse auf der Gemütsebene frei und wirken schließlich im ganzheitlichen Sinne stabilisierend.
Samstag, 10:15-10:50
Referent: Anna Günther, Expertin Entsäuerung Ivarsson's - Esovita Versand, Schriesheim.
Internet: http://www.spirulina.tv
Raum: 6
Thema: Entsäuerung - Chance für die Gesundheit.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Dr. h.c. Peter Jentschura, Orgon Körperpflegemittel GmbH, Münster.
Internet: http://www.p-jentschura.de/
Raum: 2
Thema: Unsere Haut - basisch pflegen und in Ausscheidungsrichtung bürsten.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Prof. Dr. med. Alexander T. Wild, Chefarzt der 1. Orthopädischen Klinik der Hessing Stiftung, Klinik für operative Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 3
Thema: Stufentherapie des Rückenschmerzes - wie lässt sich eine Operation vermeiden?
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Dr.med.Dr.med.dent. MSc. Alexander Mai, Master of Science Implantologie, Geschäftsführer Implantat-Klinik Augsburg
Internet: http://www.implantat-klinik.com
Raum: 5
Thema: Implantate ohne Skalpell - feste Zähne am gleichen Tag.
Samstag, 11:00-11:50
Referent: Sandra Kropp, BKK Mobil Oil
Internet: http://www.bkk-mobil-oil.de
Raum: 6
Thema: Bewegung macht fit und schlau - Motorikübungen für Kleinkinder. Ärzte, Politiker und Eltern schlagen Alarm, weil immer mehr Kinder und Jugendliche an Krankheiten leiden, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Verzögerungen oder Störungen in der motorischen Entwicklung werden meistens aber erst erkannt, wenn sich eine Fehlentwicklung bemerkbar macht. Das kann zum Beispiel im sozialen Verhalten des Kindes oder beim Erlernen der Sprache auffallen. Die BKK MOBIL OIL sah sich daher in der Verantwortung, das Thema Motorik aufzugreifen und deutlich zu machen, dass gesunde Bewegung nichts mit Pflichtprogrammen oder unliebsamen Betätigungen zu tun haben muss, sondern auch Spaß machen kann. Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang - sie eignen sich neue Fähigkeiten durch Bewegung an. Die Motorikförderung soll die Konzentrationsfähigkeit, das Denkvermögen und die Auffassungsgabe verbessern und somit Ihrem Kind einen "schlaueren" Start ermöglichen. Der Vortrag "Bewegung macht fit und schlau - Motorikübungen für Kleinkinder" bietet die Möglichkeit einen Einblick zu bekommen, wie Sie die motorischen Fähigkeiten der Kinder bis sechs Jahre im gemeinsamen Spiel fördern und die Bewegungsfreude als einen Teil des Familienlebens verankern können. Interessierte können sich die Broschüre mit vielen Bewegungsspielen zu diesem Thema auch unter www.bkk-mobil-oil.de sofort downloaden oder unter 0800 2550800 (montags bis freitags von 07:30 - 20:00 Uhr) kostenlos bestellen.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Laszlo Schlachter, Schlafberater Wenatex Das Schlafsystem, Königsbrunn.
Internet: http://www.wenatex.com
Raum: 2
Thema: Gesund schlafen - besser leben.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Ulrich Schaptke, Geschäftsführer Gesundheit-Schützen.de, Hirschaid.
Internet: http://www.gesundheit-schuetzen.de
Referent: Heinrich Ellner, Geschäftsführer Gesundheit-Schützen.de, Hirschaid
Internet: http://www.gesundheit-schuetzen.de
Raum: 3
Thema: Welche Auswirkungen haben Handyfunk, Elektrosmog, schädliche Erdstraheln auf Wasser, Lebensmittel, den Menschen?
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Antje Skolut, Sachgebietsleiterin der Sozialverwaltung -Hilfe zur Pflege- Bezirk Schwaben.
Internet: http://www.bezirk-schwaben.de
Raum: 4
Thema: Pflegeheim, was nun? Wer kommt für meine Kosten auf.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Dr. med. Walter Novotny, Funktionsoberarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin Waldhausklinik Deuringen.
Internet: http://www.waldhausklinik.de
Raum: 5
Thema: Fibromyalgie - Gibt es wirksame Behandlungsmethoden? Die Waldhausklinik behandelt Fibromyalgie-Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet. Aufgrund der großen Nachfrage nach diesem integrativen Behandlungskonzept konnten aussagekräftige Beobachtungsstudien durchgeführt werden, die den Behandlungserfolg aufzeigen. Schon das dritte Jahr in Folge konnte ein deutlicher Schmerzrückgang und eine Linderung der Begleitsymptomatik bei rund 85% aller untersuchten Patienten ermittelt werden. Dr. Novotny wird Behandlungsstrategien, die im Rahmen einer Multimodalen Schmerztherapie zur Anwendung kommen thematisieren. Dabei wird nicht nur die Fibromyalgie betrachtet, sondern deren komplexen Begleiterkrankungen.
Samstag, 12:00-12:50
Referent: Thomas Josef Beulich, Heilprakitker Naturheilpraxis Panta rhei, Friedberg.
Internet: http://www.naturheilpraxis-beulich.de
Raum: 6
Thema: Die Vorteile einer Dunkelfeld-Blutuntersuchung. Bei dieser besonderen Diagnoseform wird das noch lebende Blut des Patienten mittels eines Spezialmikroskopes untersucht. Beachtung hierbei finden u.a. Fließeigenschaften aller Blutbestandteile, Abwehrlage des Körpers aber auch eventuell enthaltene krankmachende Mikroorganismen (Bakterien, Parasiten ...). Damit ist ein frühzeitigeres Erkennen von Schwachstellen im Körper und entsprechendes Eingreifen möglich.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Petra Scharl, Heilpraktikerin Gesellschaft für Vitalpilzkunde.
Internet:
Raum: 2
Thema: Vitalpilze - die natürliche Kraft für Mensch & Tier.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Prof. Dr. med. Alexander T. Wild, Chefarzt der 1. Orthopädischen Klinik der Hessing Stiftung, Klinik für operative Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Augsburg.
Internet: http://www.hessing-stiftung.de
Raum: 3
Thema: Behandlung des Gelenkverschleißes von Hüft- und Kniegelenk - Therapien von der Spritze bis zum Gelenkersatz.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Dr. med. Peter Holzhauer, Chefarzt, Ärztlicher Direktor Veramed-Klinik am Wendelstein
Internet: http://www.veramed.de/
Raum: 4
Thema: Komplementäre Behandlungsansätze beim Fatigue-Syndrom. Zum Leben zu müde: tumorassoziiertes Fatigue-Syndrom. Tumorpatienten, die auch noch lange nach einer Remission unter körperlicher, seelischer und mentaler Erschöpfung leiden, nahm die Medizin lange nicht wahr. Erst seit ca. 10 Jahren beschäftigte sie sich mit ihnen und hat ein komplexes Krankheitsbild entdeckt, das sich hinter vielfältigen Symptomen verbirgt: das tumorassoziierte Fatigue-Syndrom. Wodurch es entsteht, auf welche Zeichen Sie achten müssen und wie die Naturheilkunde positiv daruaf einwirken kann, darüber berichtet Herr Dr.med. Peter Holzhauer
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Frau Sörny Jelinek, Physiotherapeutin, Manualtherapeutin medaktiv reha gmbh, Augsburg
Internet: http://www.med-aktiv.de
Raum: 5
Thema: Physiotherapie und Heimübungen bei Beckenbodenschwäche und nach Prostataoperationen.
Samstag, 13:00-13:50
Referent: Dipl. Geobiologe Sascha Hahnen, Heilpraktiker, Forschungsleiter Geovital-Akademie für Geobiologie u. Biomedizin, Sulzberg, Österreich.
Internet: http://www.geovital.com
Raum: 6
Thema: Gesundheitskiller Elektrosmog, Wasseradern, Erdstrahlen, Handy & Co. Geopathie als Krankheitsursache, einfache Maßnahmen beim Hausbau, Umgang und Leben mit den neuen Medien - DECT Telefon, W-LAN, Info über wissenschaftliche und staatliche Studien, Kontrolle von Entstörmassnahmen.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Sebastian Gutsmiedl, Gutsmiedl Gesundheitsprodukte, Ismaning.
Internet:
Raum: 1
Thema: Entsäuern mit Hildegard von Bingen. Die Kraft der Bitterstoffe! Wer kennt das nicht: Völlegefühl, Blähbauch oder Sodbrennen. Gerade in der heutigen Zeit sind Bitterstoffe wichtiger denn je. Aus Salat- und Gemüsesorten weitgehend herausgezüchtet, fehlen uns diese wertvollen Geschmackskomponenten. Fettverdauung, Verdauungsorgane und unser Säure-Basen-Basenhaushalt benötigen jedoch diese Bitterstoffe. Bitterstoffe sind Basisch und daher sehr wichtig im Zusammenhang mit Übersäuerung des Körpers. Nicht ohne Grund sagt der Volksmund auch: "Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund:" Der Vortrag bietet einen Überblick über die Zusammenhänge von Bitterstoffen und Körperfunktionen. Vor allem in welchen Salaten und Kräutern wir noch welche finden. Dazu Anregungen zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens.Säure-Basen-Basenhaushalt benötigen jedoch diese Bitterstoffe. Was seit Jahrtausenden bei unseren Vorfahren als natürliche Fatburner gewirkt hat, ist bei uns fast vergessen. Das sie für den Magen-Darm wertvoll sind weiß jeder, doch Bitterstoffe können noch viel mehr! Die Intensität des bitteren Geschmacks kann außerdem eine Begrenzung der Esslust und des Hungers bewirken. Süße und bitterfreie Gerichte machen dagegen Lust auf immer mehr.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Dr. med. Georg Stiegler, Prakt. Arzt, Ärztl. Psychotherapeut, Badearzt und Naturheilverfahren. Leitender Arzt Kursanatorium Dr. Fehrenbach, Bad Wörishofen
Internet: http://www.sanatfehr.com
Raum: 2
Thema: Burn-Out-Therapie... oder die Kunst, nicht zu verbrennen. Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist weit mehr als nur ein gelegentliches Gefühl einer Überforderung. Burn-Out ist ein körperlich-seelisches-geistiges Ausgebranntsein, das den Menschen in seinem innersten Wesen erschüttert und zu seiner Gesundung ein ganzheitliches multimodales Therapiekonzept erfordert. Ein Konzept, wie es hier in unseren Häusern seit nun mehr als 50 Jahren erfolgreich angewandt und in seinen anhaltenden Wirkungen vielfach erprobt ist. Nur was brennt, kann auch verbrennen. Burn-Out trifft nicht nur Manager, Politiker, Spitzensportler und Künstler. Zunehmend sind es auch Lehrer, Ärzte, Polizeibeamte und Menschen, die z.B. über viele Jahre hinweg ihre Angehörigen rund um die Uhr versorgen. Menschen also, die sich engagieren, die immer wieder über ihren eigenen Schatten springen, und die voller Idealismus und Tatendrang Berge versetzen. Haben Sie sich auch im Beruf oder im privaten Bereich das Gefühl, nicht mehr aus dem Hamsterrad von äußeren und inneren Anforderungen zu entkommen? Droht die Flamme der Begeisterung für eine Aufgabe zu erlöschen? Ist Ihre Sehnsucht, etwas zu bewirken, einer inneren unendlichen Leere gewichen? Stoppen Sie den Teufelskreis von neuromentalen und psychischen Folgen bis hin zu organischen Dauerschäden und einem totalen Zusammenbruch.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Antara Doris Briem, Leiterin Insichtut Briem, Pforzheim.
Internet: http://www.seelenheilung.de
Raum: 3
Thema: Krankheit ? Was ist das wirklich? Können wir Umdenken und dadurch gesunden?
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Gabriele Autenrieth, Mentaltrainerin CreativPower Autenrieth, Augsburg.
Internet: http://www.creativpower-autenrieth.de
Raum: 4
Thema: Lebensgestaltung und persönliche Weiterentwicklung duch mentales Training: Welche Rolle spielt unser Denken - unser Bewusstsein in unserem Leben? Wie können wir unsere natürlichen geistigen Ressourcen aktivieren und optimal nutzen? Ein Vortrag für ERWACHSENE, JUGENDLICHE und KINDER. In unseren Schulen lernen wir unseren Verstand in optimaler Weise zu nutzen. Auch im Beruf sind Logik, Rationalität und Intellekt im Vordergrund. Unser Bewusstsein wird das ganze Leben darauf trainiert mit dem Werkzeug Verstand zu arbeiten. Doch der Mensch hat auch Gefühle, Kreativität und Intuition. Wir haben nie gelernt; auch diesen Teil von uns bewusst zu nutzen. Die wenigsten Menschen wissen, dass unser Denken und Fühlen für unser Leben und unsere Zukunft entscheidend ist. Ob wir Erfolg oder Misserfolg haben, egal in welchem Lebensbereich, liegt allein an dem, was wir Denken und Fühlen - bewusst oder unbewusst. Welchen Einfluss Ihre Gedankenkraft auf Ihr Leben hat und wie Sie dies positiv für sich nutzen können, erfahren Sie während des Vortrags in Theorie und Praxis. Ich freue mich auf Ihr und Euer Kommen!
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Thomas Kalinski,
Internet: http://www.vianesse.com
Referent: Anna Fiand, Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin Mitinhaberin Physiotherapie & Osteopathie Praxis u. stellv. Geschäftsführung Seminarinstitut pro-Life, Heidelberg.
Internet: http://www.vianesse.com
Raum: 5
Thema: Verdauung und Ernährung -VIANESSE-Konzept.
Samstag, 14:00-14:50
Referent: Hans Jürgen Wagner, Mykotroph AG, Institut f. Ernährungs- u. Pilzheilkunde, Limeshain.
Internet: http://www.mykotroph.de
Raum: 6
Thema: Am Beispiel von Heilpilzen Naturheilkunde erleben. 12 medizinisch wirksame Pilze gegen hunderte von Krankheiten.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Armin Klingensteiner, Heilpraktiker, 2. Vorsitzender des Biochemischen Gesundheitsvereins Augsburg Biochemischer Bund Deutschland e.V.
Internet: http://www.biochemie-online.de
Raum: 1
Thema: Die Salze des Lebens - Energie durch Schüßler-Salze: Der Referent stellt die wirksame und sanfte Heilmethode mit den 12 Mineralsalzen nach Dr. Schüßler vor und informiert über ihre Anwendung bei alltäglichen Beschwerden.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Dr.rer.nat. Dipl.Biologe Rainer M. Stolpmann, Zentrum für Biologische Präventivmedizin und Regeneration, Grünwald.
Internet: http://www.gesundes-langes-leben.de
Raum: 2
Thema: Schwermetalle als Auslöser chronischer Erkrankungen. In der Regel wird sehr selten eine Diagnostik von Schwermetallen im Körper durchgeführt, obwohl bekannt ist, dass Schwermetalle Auslöser von Autoimmunerkrankungen, chronischen Erkrankungen und degenerativen Prozessen sein können. Seit der Industrialisierung werden zunehmend Schwermetalle aus der Erdkruste freigesetzt. Studien zeigen: Der heutige Städter ist etwa 500 bis 1000 Mal stärker mit Schwermetallen belastet als ein Mensch vor der Industrialisierung. Schwermetalle gelangen als Emission über den Abfall, das Abwasser oder als Flugstaub in die Umwelt. Heutzutage muss man sogar davon ausgehen, dass Schwermetalle auch schon in die Nahrungskette gelangt sind. Sie lagern sich mit der Zeit vorwiegend ins Bindegewebe, in Leber, Nieren, Knochen und Gehirn ein und sind wegen ihrer zum Teil äusserst langen Halbwertszeiten nur schwer auszuscheiden. Schwermetallvergiftungen sind sehr häufig und werden immer noch in ihrer schädigenden Bedeutung für die Gesundheit von weiten Teilen der Bevölkerung unterschätzt. Die Symptome und Erscheinungsformen können aufgrund der Vielzahl möglicher belasteter Organe (z.B. Niere, Gehirn, Bindegewebe, Leber, Plazenta u.a.) sehr unterschiedlich sein. Die Krankheiten äußern sich z.B. als Allergien, Auto-Immun-Erkrankungen, Asthma, Depressionen, Energielosigkeit, Muskelschwäche, Gelenkschmerzen, Krebserkrankungen, schizophrene Verhaltensstörungen. Viele sogenannte Zivilisationserkrankungen haben in den körperlich eingelagerten Schwermetallen, wie zum Beispiel Kadmium, Blei und Quecksilber ihre Ursachen. Der Erfolg der in Klinik und Praxis verwendeten Antioxidantien-Therapien hängt entscheidend davon ab, die an der Erkrankung beteiligten Schwermetalle und ihre Belastungsanteile zu identifizieren. Neuerdings steht ein Schwermetall-Testsystem für den Einsatz in der Therapeutenpraxis zur Verfügung. Testprinzip, Durchführung und Interpretation der Ergebnisse in Hinblick auf Therapiemassnahmen werden besprochen.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Erik Boehm, Heilpraktiker, Osteopath, Chiropraktiker Zentrum für Naturheilkunde, Augsburg-Hamburg.
Internet: http://www.erikboehm.de
Raum: 3
Thema: Osteopathie beim Säugling, Kind und Erwachsenen mit anschließenden Fragen und Antworten. Besonders das Geburtstraumata, dem alle Menschen ausgesetzt sind, verursacht energetische Veränderungen im Bindegewebe die zur strukturellen Veränderungen und emotionalen Stress führen können. Dadurch können bei Heranwachsenden wichtige Entwicklungsschritte blockiert werden. Mit Hilfe der Osteopathie im speziellen der Cranio Sacralen Therapie gelingt es, den Säugling von diesen Belastungen zu befreien und dadurch eine gute physische und psychische Entwicklung zu gewährleisten.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Dipl. Designerin FH/AGD Susanne Wenninger, Hauke Designstudio für Gestaltung, Augsburg.
Internet: http://www.haukedesign.de
Raum: 4
Thema: Farbwahrnehmung und Wirkung von Farben - Farbpsychologie, Farbsymbolik und die Polarität der Farben. Über das Auge werden ca. 80 - 85 % aller Sinneseindrücke aufgenommen, zum Großteil unbewußt. Aus dem Blickwinkel der Physik betrachtet, ist unsere Welt farblos - die Physik spricht lediglich von Wellen in unterschiedlichen Längen. Die Farbe selbst entsteht im Auge und im Gehirn, wo sie in eine Empfindung ( Wahrnehmung) umgesetzt wird. Farben können positive und negative Empfindungen auslösen, und so unsere Emotionen beeinflußen. Farben wirken auf uns auch über ihren Symolgehalt, als Beispiel hier die Farbe BLAU - Studien ergaben BLAU ist die Lieblingsfarbe von 38% der Deutschen. Mit Blau assozieren wir Treue - Freundschaft - Vertrauen und Zuverlässigkeit, Blau ist die Farbe des Himmels und der Meere, die Farbe der Könige - die Farbe der Jungfrau und Gottesmutter Maria, Blau ist die Farbe der Tradition und der Sympatie. BLAU in der Polarität - die Farbe der Lüge und der Geschwätzigkeit - wir alle kennen den Ausspruch "Das Blaue vom Himmel herunterreden" - BLAU ist die Farbe der Ungewissheit "Sein blaues Wunder erleben - eine Fahrt ins Blaue machen. BLAU in der Psychologie - hier vermittelt es Ruhe und Kühle, Zurückhaltung und Entspannung - Stille - Sachlichkeit und Präzision der Gedanken. Wir können mit dem gezielten Einsatz von Farbe, mit ihrem bewußten Umgang, präventive, unterstützende und auch heilende Erfahrungen machen.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Michael Härle, Heilpraktiker, Feldenkrais-Pädagoge, Osteopath i. A. Der Grüne Raum, Augsburg.
Internet: http://www.dergrueneraum.de
Raum: 5
Thema: Die Feldenkrais Methode - Auch eine Alternative Form der Schmerztherapie. Die Methode wurde von dem Physiker Dr. Moshé Feldenkrais entwickelt. Das Einsatzspektrum reicht von der Förderung des Körperbewusstseins und Selbstentdeckung, in den medizinischen Bereich zur Linderung körperlicher Beschwerden und Unterstützung bei neurologischen Störungen, bis zur allgemeinen Gesundheitsprävention. Der Vortrag soll einen Einblick in die Methodik geben, Zielgruppen definieren und dies anhand kurzer Anwendungsbeispiele verdeutlichen.
Samstag, 15:00-15:50
Referent: Marie-Therese Schweigerer, CenTraMed - Centrum für Traditionelle Chinesische Medizin, Augsburg.
Internet:
Referent: Christine Zimmermann-Lössl, ChinaMed Zentrum München-Pasing.
Internet:
Raum: 6
Thema: TCM Traditionelle Chinesische Medizin - Besonderheiten und Grundlagen, 5-Elemente-Ernährung.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Tiberius Kiss, Physiotherapeut, Manualtherapeut medaktiv reha gmbh, Therapie-Zentrum Süd, Augsburg.
Internet: http://www.med-aktiv.de
Raum: 1
Thema: Chronische Schmerzen und ihre Behandlung - am Beispiel von "Kreuzschmerz", Knie- und Hüftschmerz und Osteoporose.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr., M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Stephan Degle, Inhaber Augenoptik, Institut für Optometrie, Kontaktlinsen und Low Vision bei DEGLE Augenoptik, Augsburg.
Internet: http://www.degle.de
Raum: 2
Thema: Makuladegeneration und Glaukom - Wenn die Brille nicht mehr hilft... Innovationen bei vergrößernden Sehhilfen für zuhause und unterwegs - Hilfen für Beruf, Hobby und Alltag.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Joachim Leupold, Ärztl. Leiter, Facharzt Psychatrie u. Psychotherapie FMH Medizinisches Zentrum Grand Resort Bad Ragaz, Schweiz
Internet: http://www.healthragaz.ch
Raum: 3
Thema: Burn Out muss nicht sein - Prävention durch Selbstmanagement. Im Vortrag wird ein kurzer Einblick gegeben, was unter "Burn Out" vom Referenten verstanden wird, welche Symptome dabei auftreten, wie sich ein Burn Out Prozess entwickelt. Es wird auf besonders gefährdete Personengruppen und Situationen hingewiesen. Dieses Wissen ist wichtig, um möglichst rechtzeitig gegensteuern zu können. Am Modell der "Vier Säulen der Gesunderhaltung" zeigt der Referent auf, wie jeder einzelne in seiner Lebensführung, mit seinem Selbstverständnis und seinem Selbstmanagement, Einfluss nehmen kann, um einen Burn Out-Prozess bestmöglich zu stoppen oder gar nicht entstehen zu lassen. Dabei werden die präventiven und kurativen Möglichkeiten des Grand Resorts Bad Ragaz vorgestellt, die vom Referenten und seinem Team am Medizinischen Zentrum des Grand Resorts Bad Ragaz angewendet werden. Beachten Sie auch das "Expertengespräch" am Samstag um 11Uhr auf der Aktionsbühne zum Thema "Burn Out". Auch hier wird der Referent Fragen beantworten.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. Cornelia Friese-Wehr, BioxVita, Wiesbaden.
Internet: http://www.bioxvita.com
Raum: 4
Thema: Freie Radikale und Oxidativer Stress als Gesundheitsrisiko. Neuer Trend in der Medizinischen Forschung.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Dr. med. Sven von Saldern, Leitender Arzt, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Facharzt für Chirurgie, Handchirurgie Klinik am Forsterpark, Augsburg.
Internet: http://www.forsterparkklinik.de
Raum: 5
Thema: Moderne Narbenbehandlung nach Verletzungen, Operationen und Piercing. Selbst wenn in manchen (Sub-)Kulturen Narben als Körperschmuck gesehen werden, empfinden die meisten Menschen sie als negativ. Sie stören nicht nur ästhetisch, sie können auch schmerzen, spannen und zu Bewegungseinschränkungen führen. Besonders wenn es zu überschießendem Wachstum kommt, sind Narben eine echte Behinderung. In all diesen Fällen kann versucht werden, mit lokalen Maßnahmen wie z.B. Vereisung oder Kompressionsbandagen eine Verbesserung zu erreichen. Auch kann eine Operation mit und ohne Nachbestrahlung das Narbenbild günstig beeinflussen. Ganz verschwinden wird aber eine Narbe ein Leben lang nicht, weswegen der moderne Trend zum Piercing besonders kritisch zu betrachten ist.
Samstag, 16:00-16:50
Referent: Florian Schilling, Heilpraktiker, Dozent und Leiter Institut für angewandte nichtlineare Systemanalyse INLSA
Internet: http://www.inlsa.com
Raum: 6
Thema: Fachvortrag: Moderne Diagnoseansätze in der Früherkennung. Folgende Aspekte werden behandelt: 1. Technische Grundlagen der zur Diagnose verwendeten Systeme (HRV, NLS, DSAM) und physikalische Hintergründe 2. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Technologie (Signifikanz der Messung, Stellenwert gegenüber klassischen Screeningverfahren) 3. Anwendungs - und Fallbeispiele (Carcinome, Herzinfarkt).
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Melanie Bunk, Diätassistentin Waldhausklinik, Deuringen.
Internet: http://www.waldhausklinik.de
Raum: 1
Thema: Die richtige Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen. Welchen Beitrag kann die Diätetik bei Erkrankungen aus dem Rheumatischen Formenkreis leisten? Arthrose, Verschleißrheumatismus, Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis, etc. sind Volkskrankheiten, deren Verbreitung kontinuierlich zunehmen werden. Ein auf das Krankheitsbild des Patienten zugeschnittener individueller Therapieplan, der nicht nur die Hauptdiagnose isoliert betrachtet, sondern die Behandlung von Nebendiagnosen mit einschließt, ist Thema dieses Vortrags. Frau Melanie Bunk wird Ihnen zusätzlich praktische Tipps für Ihren alltäglichen Speiseplan verraten.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Ulrich Galas, Heilpraktiker, Mitglied im Fachverband deutscher Heilpraktiker FDH, Naturheilpraxis Ulrich Galas, Königsbrunn.
Internet: http://www.sanftesheilen.de
Raum: 2
Thema: Dann gute Nacht! Schlafstörungen naturheilkundlich behandeln. Was ist dran an der warmen Milch mit Honig ? Warum schlafen manche Menschen ausgerechnet nach einer Tasse Kaffee so gut ? Ist der Schlaf vor Mitternacht wirklich der beste ? In der Naturheilkunde werden Schlafstörungen ganzheitlich betrachtet: Der Zustand des Schlafplatzes, die Lebensumstände, die Stabilität von Nerven, Herz und Hormonsystem spielen bei der Ursachenerforschung eine wichtige Rolle. Mit Hilfe der Augendiagnose und der Homöopathie findet der Heilpraktiker die für Sie geeigneten Heilmittel zur Verbesserung Ihres Schlafes. Dazu gehört ebenso eine Ernährungsberatung, ein Entspannungstraining und eine Heilmeditation.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Mareike Pohlmann, Logopädin medaktiv reha gmbh, Augsburg
Internet: http://www.med-aktiv.de
Raum: 3
Thema: Spricht mein Kind altersgemäß? Meilensteine der Sprachentwicklung: Vorstellung der normalen Sprachentwicklung. - Sprachliche Probleme bei Kindern und wie kann man diese erkennen? - Wie können Eltern die Sprachentwicklung fördern?
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Joachim Bohmhammel, Leiter Physikalische Therapie, Dozent. Kneipp'sche Stiftungen, Sebastianeum,, Bad Wörishofen.
Internet: http://www.kneippsche-stiftungen.de
Raum: 4
Thema: Kneipp - Tradition in Perfektion. In diesem Vortrag werden die vielfältigen Möglichkeiten von Kneipp dargestellt. In den Kneipp'schen Stiftungen sind Kneipp und seine Lehre überall präsent; er selbst gründete sie in den Jahren 1891 und 1896. Bis heute sind es die einzigen Häuser, in denen alle fünf Elemente der Kneipp’schen Kur - Wasser, Kräuter, Bewegung, Ernährung sowie die Balance von Körper, Geist und Seele - ganzheitlich umgesetzt werden. Die Hydrotherapie ist die bekannteste der fünf Säulen, aus denen die Kneipp’sche Lehre besteht. In den Kneipp'schen Stiftungen wird sie dem heutigen Lifestyle angepasst und im modernen KneippSPA ist jedes Detail auf sie abgestimmt. Urlaub soll nicht nur eine Auszeit vom Alltag sein. Die Gäste möchten zunehmend ihre freie Zeit nutzen und etwas für ihre Gesundheit tun. Deshalb liegt Wellness im Urlaub seit Jahren im Trend. Die Kneipp'schen Stiftungen bieten ihren Gästen jedoch mehr als Wellness, nämlich Medical Wellness - also Wohlbefinden und Fitness mit naturheilkundlichem, und wenn nötig auch medizinischem Ansatz. "Wir sind überzeugt, dass Medical Wellness die Zukunft ist", so Christiane Maria Rapp, Gesamtleiterin der Kneipp'schen Stiftungen. "Unser Haus hat dieses Konzept verinnerlicht und setzt es kompetent, modern und ansprechend um. Wir bewahren die Tradition Kneipps und denken sie weiter. Dabei stellen wir, zum Wohl unserer Gäste, höchste Qualitätsansprüche an unser Produkt".
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Dr. med. Sandra Riedle, Hautärztin Hautarztpraxis Dr. Titzmann, Augsburg
Internet: http://www.drtitzmann.de
Raum: 5
Thema: Die moderne Lasertherapie in der dermatologischen Praxis ist vielseitig einsetzbar zur Entfernung von Sonnenflecken, Pigmentstörungen, roten Äderchen, Besenreisern, lästigen Körperhaaren, Tätowierungen, Warzen oder Muttermalen. Eine innovative Therapieform mit einem sehr breiten Einsatzspektrum.
Samstag, 17:00-17:50
Referent: Harald Links, Heilpraktiker Mannheim
Internet: http://www.beckenschiefstand.de
Raum: 6
Thema: Krank im Kreuz - der Beckenschiefstand als Hauptursache von Rückenschmerzen. Ich bin seit mehr als 25 Jahre als selbständiger Heilpraktiker tätig, davon 20 Jahre als Spezialist für dauerhafte Regulation von Beckenschiefständen. Ich praktiziere meine eigene MLE-Methode. Begonnen habe ich meine Spezialisierung nach einigen Jahren Praxis mit Chirotherapie und Osteopathie. Ich war überaus enttäuscht darüber, den Beckenschiefstand bei den Patientinnen und Patienten erkennen zu können, aber mit den Möglichkeiten der Chirotherapie sowie der Osteopathie nicht dauerhaft helfen zu können. Erst langjährige Studien der menschlichen Bewußtseinsprozesse, der Vorgänge vor, während und nach der Geburt gestatteten es mir meine MLE-Methode zu finden. Mit über 2700 erfolgreichen Begradigungen an Menschen aus dem In - u. Ausland, gehöre ich zu jenen Therapeuten mit der grössten Erfahrung auf dem Gebiet der Rückenschmerzen und dauerhaften Beckengeradstellung. Meine Patientinnen und Patienten kommen aus ganz Deutschland sowie dem Ausland zur Beckenregulation. Darunter sind kleine Patienten im zarten Alter von weniger als zehn Jahren und Senioren mit weit über achtzig Jahren. Darunter befanden sich namhafte Leistungssportler, Menschen aus allen Berufen, viele davon von der klassischen Medizin aufgegeben.
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