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Fußgesundheit

Kompression und Einlagen: Dauertherapien fortsetzen

Medizinische Kompressionsstrümpfe unterstützen die Venenfunktion  und vermeiden starkes Anschwellen der Beine und Füße.
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Medizinische Kompressionsstrümpfe unterstützen die Venenfunktion und vermeiden starkes Anschwellen der Beine und Füße.

Wer durch Beschwerden auf Kompressionshilfsmittel und Einlagen angewiesen ist, sollte seine Therapie auch während der Coronapandemie fortsetzen.


Der medizinische Fachhandel stellt die Gesundheitsversorgung derBürger sicher, auch in Pandemie-Zeiten. Dazu zählen auch medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen. Dank der Digitalisierung erfolgt das Maßnehmen nahezu berührungslos - ein sicheres Gefühl sowohl für die Patienten als auch das Fachpersonal.

Kompression hilft

Bei Venenleiden, Lymphödemen und Lipödemen sind medizinische Kompressionsstrümpfe die Basistherapie. Die optimale Passform macht den Kompressionsstrumpf zum idealen täglichen Begleiter. Viele medizinische Fachhändler verwenden das innovative Tool "medi vision" zum digitalen Maßnehmen. Mit sicherem Abstand umrundet das Fachpersonal den Patienten mit einem Tablet, das mit einer 3D-Kamera sowie einer speziellen Software ausgestattet ist. Beim Scan der Beine entsteht ein exaktes 3D-Modell mit allen relevanten Maßen für die Kompressionsversorgung - diskret und besonders komfortabel. Bei den flachgestrickten Kompressionsstrümpfen für die Lymph- und Lipödemtherapie werden einige Maßpunkte nochmals manuell geprüft und anschließend im Beratungsgespräch die Ausstattungsdetails besprochen.

Berührungslose Einlagenversorgung 

Bei Fehlstellungen und Beschwerden kann eine Einlage den Fuß gezielt stützen, betten oder korrigieren. Davon profitiert der ganze Körper: Bewegungsabläufe und die Körperhaltung können optimiert und Beschwerden in Knie, Hüfte, Rücken bis hin zu Schulter oder Nacken gelindert werden.

Die Belastungsflächen am Fuß erkennt der Arzt oder Orthopädietechniker / Orthopädieschuhtechniker anhand eines Fußabdrucks oder mit digitalen Tools beim Gehen (dynamisch) und im Stehen (statisch). Im medizinischen Fachhandel werden dann die orthopädischen Einlagen nach Indikation, Schuhwerk und dem Anwendungsbereich den individuellen Bedürfnissen angepasst.

Mindestabstand garantiert

Dabei unterstützen digitale Systeme als Basis für eine passgenaue Einlagenversorgung. Je nach Indikation und Bedürfnissen werden statische oder dynamische Daten erzeugt, die für die weitere Einlagenversorgung notwendig sind. Dabei kann der Mindestabstand von 1,50 Metern ohne Einschränkungen eingehalten werden.

Im medizinischen Fachhandel können sich die Besucher sicher fühlen: Mit Maßnahmen, wie angepassten Personenzahlen, Wegführung, Desinfektionsmittelspendern und regelmäßiger Desinfizierung werden Hygienekonzepte konsequent umgesetzt. Vorab kann beispielsweise telefonisch Kontakt aufgenommen werden, um Fragen und Terminabsprachen abzustimmen. (ots) Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Medizin.