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Expertengespräche 2009

3 Tage volles Programm!

Inmitten der Schwabenhalle befindet sich die große Intersana-Aktionsbühne. Um die Bühne finden Sie ausreichend Sitzplätze,

um das hochwertige Programm verfolgen zu können, ein Päuschen einzulegen und an diesem Marktplatz hervorragendes Essen und Trinken zu genießen.

Eine Großbildleinwand überträgt das Bühnenprogramm zusätzlich, so daß Sie immer den Überblick behalten.

Aktionsbühne:

Ob Expertengespräche, Talkshows oder buntes Unterhaltungsprogramm:

Erleben Sie hochwertige Information, unterhaltsame Programme für Jung & Alt und spannende Diskussionen!

Moderator Werner G. Lengenfelder begleitet wieder auf humorvolle und kompetente Weise die unterschiedlichsten Expertengespräche.

Nur auf der Intersana:

Expertengespräche - geballter Sachverstand - Sie fragen - Experten antworten!

Riesigen Anklang fanden in den vergangenen Jahren die Expertengespräche auf der Aktionsbühne:

Die Besucher forderten die Experten mit komplexen und oftmals schwierigen Fragen heraus -

die Experten begeisterten sich am Engagement des Publikums!

Deshalb werden wir auch dieses Jahr hochkarätig besetzte Runden präsentieren, um den Besuchern sozusagen "hautnah" die Möglichkeit

zu geben, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Pro und Contra, kritische Fragen sind erwünscht.

Hier finden Sie das komplette 3-Tagesprogramm auf der Aktionsbühne.

Dürfen wir Sie schon jetzt ein klein wenig neugierig machen?

Unser Moderator :
Freitag, 11:00-11:15
Entspannte Augen sehen besser - machen Sie mit bei der Augengymnastik!

Petra Pillesberger, Orthoptistin, zertifizierte Low-Vision-Trainerin des Ambulatoriums für Augenheilkunde Eurothermen Resort Bad Hall, Oberösterreich.

http://www.gesundheitsurlaub.at

Verschiedene Übungen trainieren die Augen und regenerieren sie auf natürliche Weise. Wie bei allen Muskeln, tun auch den Augenmuskeln Anspannung und Entspannung gut. Dieses Augentraining wird im EurothermenResort Bad Hall neben den einzigartigen Augenbehandlungen - wie Iontophorese oder Lipid-Augenbesprühung - durchgeführt. Ideal ist das Augentraining bei verspannten und trockenen Augen (bei brennenden, tränenden, geröteten Augen), vor allem auch für Menschen, die viel am Computer arbeiten.

Freitag, 11:30-11:45
Fit mit Mediswing. Seit vier Jahren arbeitet die Schwarzwaldklinik Bad Rippoldsau mit den hochelastischen Minitrampolinen "Mediswing". Eine Physiotherapeutin zeigt diese Therapie mit dem neuartigen Gerät.

Freitag, 12:45-13:00
Fit mit Moni - Das aktive Programm des Augsburger Turnvereins

Freitag, 13:00-13:20
Offizielle Eröffnung - Eine kurzweilige, informative Eröffnung durch Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Manfred Klopf, stellvertretend für Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert.

Freitag, 13:30-14:00
Weltpremiere: Demonstration von MODIS - Mobilität und Sicherheit für Senioren. Auf der Intersana 2009 wird erstmals "MODIS" (Mobilitätsdienste für Senioren) vorgestellt: Es handelt sich hier um das weltweit erste ortungs- und kommunikationsgestützte mobile Assistenzsystem zur Erhöhung der persönlichen Sicherheit und Mobilität. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt wird von einem internationalen Expertenteam entwickelt. Die Systemfirmen im Konsortium sind die Grazer und Braunschweiger Ortungs- und Mobilitätsexperten TeleConsult Austria GmbH und OECON GmbH. Ziel von MODIS ist, die Mobilität und Selbstbestimmung von Menschen mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen zu erhöhen und ihnen zu ermöglichen, Wege unabhängig von der Begleitung Dritter sicher erledigen zu können. Im Notfall oder bei anderem Bedarf können die Anwender aktiv einen Hilferuf auslösen und ihre Position bestimmen lassen. Umgekehrt kann die Serviceeinrichtung erkennen, ob sich ein Mensch in einer Notsituation befindet. Nehmen wir das Beispiel: Man stürzt - und kann den Hilferuf nicht selbständig auslösen. Die Serviceeinrichtung erhält das Signal "Sturz". Der Anwender wird angerufen und es wird nachgefragt, ob alles in Ordnung ist. Je nach Situation kann Hilfe geordert werden. Wenn der Anwender nicht reagieren sollte, kann wiederum die Position des Sturzopfers bestimmt und ein Rettungsdienst kann geschickt werden, um die Situation zu prüfen. Für Pflege- und Betreuungsdienste bieten sich bessere Pflegemöglichkeiten, die Erkennung von Notfällen (z.B. Sturz) und die automatische Be-- obachtung von beispielsweise veränderter Herzfrequenz (Vitalfunktionen). Um die Alltagstauglichkeit auf Herz und Nieren zu testen, sind bereits Testfelder in Pettenbach/ Oberösterreich und Braunschweig eingerichtet.

Freitag, 14:00-14:45
Expertengespräch: Brustkrebs - Moderne Akutbehandlung und Rehabilitation.


Prof. Dr. Dr. Gerhard Rauthe, Gynäkologie, Onkologie, Palliativmedizin, Rehabilitationsmedizin HELIOS Schlossbergklinik Oberstaufen

http://www.helios-kliniken.de/oberstaufen



Bärbel Noga-Erdnüß, Organisation mamazone-Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V., Augsburg gegen Brustkrebs e. V., Augsburg

http://www.mamazone.de

mamazone unterstützt, stärkt und berät Frauen mit Brustkrebs. Frau Noga-Erdnüß informiert Frauen über Vorsorge und die Früherkennung von Brustkrebs, organisiert die Treffen von betroffenen Frauen und kann aus einem reichen Erfahrungsschatz heraus Fragen der Besucher beantworten. mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist mit rund 1500 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus 26 Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland.


Dr. Eva-Maria Kalusche, Chefärztin der Abteilung Rehabilitation HELIOS Schlossbergklinik Oberstaufen

http://www.helios-kliniken.de/oberstaufen

Bei Krebserkrankungen ist es von hoher Bedeutung, dass Akutmedizin und Rehabilitation eng ineinandergreifen. Optimierte Behandlungsstrategien und neuartige Medikamente haben die Chancen der Erkrankten wesentlich verbessert. Die Verbindung von medizinischer Kompetenz mit psychologischer Unterstützung fördert den Patienten optimal. In der HELIOS Schlossbergklinik Oberstaufen wird sowohl onkologische Akut- als auch Rehabilitationsmedizin angeboten: Eine Behandlung "aus einer Hand" ist möglich.


Prof. Dr. Thomas Licht, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Medizinische Onkologie HELIOS Schlossbergklinik Oberstaufen

http://www.helios-kliniken.de/oberstaufen



Freitag, 15:00-15:15
Venengymnastik - Wertvolle Tipps für den Alltag rund um das Thema Venenleiden.


Ursula Schifflechner, Zertifizierte Venenausbilderin, Ausbilderin Venenakademie Bayern Capio Schloßklinik Abtsee

http://www.schlossklinik-abtsee.de



Freitag, 15:30-15:45
Fit mit Moni - Das aktive Programm des Augsburger Turnvereins

Freitag, 16:00-16:25
Wie funktioniert eigentlich eine Hüft-OP?


Dr. med. Ralf Dümmler, Oberarzt 2.Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg

http://www.hessing-stiftung.de

Ein erfahrener Orthopäde der Hessing-Kliniken demonstriert mit Original-Instrumenten den Einbau eines künstlichen Hüftgelenks an Modellknochen. Oberarzt Dr. Ralf Dümmler erläutert die Indikationen für eine Hüftprothese, führt die Präparation des Beckens- und Oberschenkelknochens und den Einsatz der künstlichen Hüftpfanne und des Schaftes durch. Dabei sieht der Zuschauer die Instrumente, sowie die Prothesen, wie sie auch so bei den echten Operationen in den Hessing Kliniken verwendet werden. Die Übertragung mittels einer Kamera auf die große Leinwand über der Aktionsbühne garantiert eine uneingeschränkte Sicht. Pro Jahr werden in den Hessing-Kliniken ca. 1.800 Prothetik-Operationen durchgeführt, davon betreffen ca. 1.000 Eingriffe das Hüftgelenk.

Freitag, 16:30-17:30
Expertengespräch: Das Kreuz mit dem Kreuz - Volkskrankheit Rückenschmerz. Erkrankungen des Bewegungsapparates, Schmerztherapien, Reha-Maßnahmen. Orthopädie-Experten beantworten Ihre Fragen.


Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Vitalmedizin Vitalinsel Diedorf.

http://www.vitalaerzte.com

"Ich habe mir zuviel aufgeladen". "Das drückt mich nieder". "Der hat kein Rückrat". "Jeder muss sein Kreuz tragen". Neben degenerativen Veränderungen als Ursache für das Kreuz mit dem Kreuz sind Rückenschmerzen die Fundgrube für psychosomatischen Themen. Viele Menschen haben völlig normale Röntgenbefunde, aber heftige Rückenschmerzen; andere haben schreckliche CT-Befunde, sind aber beschwerdefrei. Woran liegt das? Rückenschmerzen als Hilfeschrei der Psyche/Seele zu betrachten und ernst- und wahr-zu-nehmen, ist oft ein spannender Zugang zu eigenen wichtigen Lebensthemen und ein Weg zu Schmerzlinderung oder Heilung. Dr. med. Richard Harslem ist Praktischer Arzt, Notfallmedizin, Naturheilverfahren,Vitalarzt, seit 15 Jahren in eigener Praxis in Diedorf niedergelassen.


Magister Milan Legat, Physiotherapeut Eurothermen Resort Bad Schallerbach, Oberösterreich.

http://www.gesundheitsurlaub.at

Spezifische (strukturelle) und unspezifische (funktionelle) Veränderungen des Bewegungsapparates. Rezeptorenschmerz : Neuralgie. Das tiefliegende stabilisierende System der Wirbelsäule. Neurophysiologische, diagnostische und therapeutische Aspekte.


Steffen Rodefeld, Dipl. Sportwissenschaftler, Physio-, Kinesiotapingtherapeut, Leiter Therapie- und Trainingscenter Hessingpark-Clinic, Augsburg.

http://www.hessing-stiftung.de

Der Sportwissenschaftler beleuchtet die Entstehung und Behandlung von Rückenschmerzen aus der Sicht der Körperbalance: sind Dysbalancen erkennbar, können diese durch gezielten Muskelaufbau ausgeglichen werden.


Dr. med. Karsten Wiechert, Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäulentherapie, Hessingpark-Clinic, Augsburg.

http://www.hessing-stiftung.de

Für die echte Volkskrankheit der Rücken- und Nackenschmerzen gibt es eine kaum überschaubare Zahl von Therapiemöglichkeiten, nicht alle halten jedoch einer wissenschaftlichen Prüfung stand. Dr. Wiechert erläutert aus der Sicht eines Orthopäden, welche konservativen und operativen Therapieverfahren zur Verfügung stehen, welche davon in welchen Fällen sinnvoll sind und wie wichtig bei der Behandlung der interdisziplinäre Schulterschluss ist. Schwerpunktmäßig stellt der Wirbelsäulenspezialist minimal-invasive Therapieverfahren vor, insbesondere bei Bandscheibenvorfällen, Wirbelkanalverengungen und anderen verschleißbedingten Wirbelsäulenerkrankungen.

Freitag, 17:30-17:45
Sportakrobatik - Kleines Showprogramm der Kindergruppe des TSV Friedberg.


Nina Wente, Trainingsleiterin TSV Friedberg

Der eher unbekannten Sport bietet eine Mischung aus Kraft, Ästhetik, Ausdauer, Balance und Beweglichkeit, was durch mitreißende Choreographien untermalt wird. Die Sportler, meist junge Mädchen zwischen 5 und 20 Jahren, lernen alle möglichen Handständen, Salti und "Verrenkungen" und turnen alleine, zu zweit, zu dritt und die Männer sogar auch mal zu viert zusammen. So entstehen atemberaubende lebende Pyramiden und verschiedene Varianten von geworfenen Salti und Schrauben wie im Zirkus.

Samstag, 10:30-11:15
Expertengespräch: Alkohol und Drogen - (kein) Thema? - Wege aus der Sucht. Trifft eine Alkohol- / Drogenabhängigkeit wirklich immer nur "jemand anderen"? Was kann zu einer Alkohol- / Drogenabhängigkeit führen? Wie empfindet ein Süchtiger sein Schicksal? Was kann jeder einzelne tun, wenn es in der Familie zu Problemen kommt? Fachleute aus den Disziplinen Beratung, Entgiftung, Therapie und Selbsthilfe erläutern die Situation in Augsburg und bieten Möglichkeiten zur Hilfe an. Betroffen von der Alkohol / Drogenproblematik ist direkt oder indirekt fast jeder, auch der Jugendschutz ist ein immer wichtiger werdender Aspekt. Dieses Expertengespräch bietet Ihnen eine einmalige Gelegenheit, sich aus erster Hand umfassend zu informieren. Das ganze Spektrum von der Gefährdung zur Abhängigkeit über Entgiftung und Therapie hin zu einem zufriedenen abstinenten Leben wird anschaulich geschildert. - Im Anschluss stehen die Experten im Forum für Selbsthilfegruppen für persönliche Fragen zur Verfügung.

Dipl.-Psych. Jürgen Glatting, Einrichtungsleiter Tagesklinik München, Therapeut. Leiter Statthaus Augsburg Tagesklinik München, Condrops e.V.

http://www.condrobs.de

Dipl.-Psych. Jürgen Glatting moderiert das Expertengespräch.

Dr. Kai Wohlgemuth, Arzt, Psychotherapeut, Systemiker (DGS), Ärztl. Leiter Bereich Schwaben von Condrobs e.V.

Differenzierung und Individualisierung der Behandlungsangebote (auch am Beispiel des Statthauses in Augsburg), wertschätzende Haltung, Vernetzung und Kooperation.

Lee-Roy Mayr, 2. Schriftführer, Suchtkrankenhelfer, Prävention u. Öffentlichkeitsarbeit, Hilfe für Suchtkranke. Kornblume e.V. Augsburg

http://www.kornblume-ev.de/

Chancen und Grenzen von Selbsthilfegruppen, Sucht und Abhängigkeit aus Sicht des Betroffenen. Erfolgreiche Prävention für Jugendliche (u.a. Projekt "KliK"; Bundesweit auf Platz 2 prämiert).

Kornelia Kannengießer, Fachpflege für Psychiatrie, stlv. Stationsleitung für Entgiftung u. Motivation Bezirkskrankenhaus Augsburg

Entgiftung bei Alkohol / Medikamenten, Motivation und Therapieeinleitung, Wegbegleitung bei Suchterkrankungen.

Dr. med. Gabriele Kurtz, Oberärztin, Bereich Abhängigkeitserkrankungen (u.a. Alkohol, Medikamente) Bezirkskrankenhaus Augsburg

http://www.bkh-augsburg.de



Uwe Schmidt, Koordinator Drogenhilfe Schwaben e.V.

http://www.thesoaugsburg.de/

Beratung, Prävention und Intervention bei illegalen Drogen.

Manuela Cailliet, 2. Vorstand, Prävention an Schulen, Suchtkrankenhelferin Kornblume e.V. Augsburg

http://www.kornblume-ev.de/



Detlef Leehr, Dipl. Psychologe Psychologische Praxis Dr. Leehr

Psychotherapie für Patienten mit Abhängigkeiten in der freiberuflichen Praxis.

Samstag, 11:30-12:30
Expertengespräch: Wenn das Herz Probleme macht.


Priv. Doz. Dr. med. Bernhard Kuch, Internist, Kardiologe, intern. Intensivmedizin, Oberarzt, Leiter Herzkatheterlabore, Herzinsuffizienzambulanz. Klinikum Augsburg, I. Medizinischen Klinik

http://www.klinikum-augsburg.de

Herzklappenfehler - wann operieren bzw. gibt es alternative Verfahren? Aufgrund der Demographie mit einer immer älter werdenden Bevölkerung wird man zunehmend mit der Frage konfrontiert, wie bestimmte Herzklappenfehler, die mit steigendem Alter auch immer häufiger vorkommen, behandelt werden sollen. Dies trifft z.B. die Mitralklappeninsuffizienz (Undichtigkeit der Klappe zwischen linkem Vorhof und linker Kammer) und insbesondere die Aortenklappenstenose (Verengung der Klappe, die den Blutfluss zwischen linker Kammer und der Hauptschlagader reguliert). Es soll diskutiert werden, ab wann man an eine Operation denken sollte und welche alternativen Verfahren es gibt.


Privatdozent Dr. med. Jens Wagner, Internist, Kardiologe, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Chefarzt Fachklinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen u. Orthopädie, Bad Wörishofen der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.klinik-badwoerishofen.de

Herzinfarkt - was dann? Fragen, die beantwortet werden können: Wie oft muss der Infarktpatient zum Arzt? Welche Lebensstil-Änderungen sind sinnvoll? Was wird in einer kardiologischen Reha gemacht? Welche psychischen Probleme nach Infarkt gibt es? Welche sportlichen Aktivitäten sind nach Infarkt möglich? Wie sieht es aus mit Sex nach Infarkt?

Samstag, 12:30-12:45
Fit mit Moni - Das aktive Programm des Augsburger Turnvereins

Samstag, 13:00-14:00
Expertengespräch: "Biologische Krebstherapien". Was versteht man darunter? Was leisten diese? Ärzte aus renommierten Kliniken, die seit Jahren behandeln, beantworten Ihre Fragen. Krebs hat wenig von seinem Schrecken verloren. Die Diagnose ist immer ein Schock. Und immer steht anfangs die Frage im Raum: An welche Klinik soll ich mich wenden? Was leisten eigentlich "ganzheitlich" arbeitende Kliniken?


Dr. med. Walter Novotny, Oberarzt Waldhausklinik Deuringen.

http://www.waldhausklinik.de

Mit der Integrativen Medizin wird erstmals die hochwirksame aber häufig nur symptombezogene Schulmedizin und ganzheitlich orientierte Naturheilkunde verbunden. Die Waldhausklinik geht mit ihrem integrierten Therapiekonzept aber noch einen Schritt weiter. Ganzheitlichkeit bedeutet nicht nur, dass der Patient passiv schulmedizinisch und naturheilkundlich behandelt wird, sondern dass er aktiv die Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt. In der Waldhausklinik wird eine ergänzende biologische Krebstherapie durchgeführt die folgende Inhalte hat: Durch die Enzymtherapie sollen die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert werden. Viele Enzyme, die bei der Enzymtherapie zum Einsatz kommen, wirken über eine Stimulierung und Unterstützung des Immunsystems. Andere Enzymtherapien bewirken bei Krebserkrankungen einen Rückgang oder Stillstand des Tumorwachstums und die Verminderung der Absiedlung von Tochtergeschwülsten. Daher wird die Enzymtherapie als unterstützende Maßnahme zur Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie bei Tumorerkrankungen angewendet. MISTELTHERAPIE: In der Krebsheilkunde werden Mistelextrakte meist subkutan injiziert, häufig aber auch direkt in den Tumor, in Körperhöhlen (intrapleural, intraperitoneal, intrapericardial) oder als intravenöse Infusion; gelegentlich werden sie auch oral oder intravesikal gegeben. Im Prinzip werden alle Krebserkrankungen mit Mistelextrakten behandelt, als alleinige Therapie oder begleitend zur konventionellen Krebstherapie (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie, Hormontherapie), in der kurativen oder palliativen Situation, als kurze Therapie über einige Wochen oder Monate oder als längere Therapie über mehrere Jahre. SYMBIOSELENKUNG: Das Ziel einer Symbioselenkung ist es nun, das alte Gleichgewicht im Darm stufenweise wieder herzustellen. Dazu wird zunächst versucht, die schädlichen Bakterienarten durch Präparate zurückzudrängen, die im Darm Sauerstoff frei setzen. Danach werden Präparate mit abgetöteten und lebenden Bakterienkulturen verabreicht, die die Darmflora wieder aufbauen sollen. Eine solche Darmsanierung kann sich über mehrere Monate erstrecken. Wissenschaftliche Arbeiten haben gezeigt, dass diese Sichtweise wohl etwas einfach war. Denn die verabreichte Bakterienmenge ist viel zu klein, als dass sich damit große Effekte auf die Darmflora erzielen ließen. Außerdem werden die meisten der geschluckten Bakterien bereits von der Magensäure abgetötet, bevor sie den Darm erreichen. WÄRMETHERAPIE: Immer mehr Studien belegen die Wirksamkeit der Hyperthermie, z.B.: Kakehi et al. behandelten 33 Patienten mit Magenkarzinom und 22 Patienten mit Pankreaskarzinom mit einer regionalen Hyperthermie von 40,5-43°C in Kombination mit einer Chemotherapie. Die Remissionsraten betrugen 39 bzw. 36%, und bei 2/3 der Patienten konnte auch eine Besserung der tumorbedingten Symptomatik erreicht werden.THYMUSTHERAPIE UND VIELES MEHR.


Facharzt Gerhard Balthasar, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Biolog. Krebstherapie. Klinik ProLeben, Greiz.

http://www.klinik-proleben.de

Die Klinik ProLeben ist eine von ganz wenigen Einrichtungen, die seit mehr als 10 Jahren ausschließlich ganzheitlich biologisch behandelt. Therapiekonzept der Klinik ProLeben: "Warum ich?" Diese Frage entsteht nach der Diagnose Krebs meistens als erstes im Kopf, danach folgt Leere, ein schwarzes Loch. Im ersten Moment scheint eine glückliche Zukunft undenkbar, aber es ist allgemein bekannt, dass Lebenswille und positive Gedanken den Gesundungsprozess sehr stark fördern können. Die wichtigste Aufgabe für den Patienten ist jetzt, die Krankheit anzunehmen, sie zu akzeptieren, denn erst dann können Hoffnung, Zuversicht und der Glaube an Heilung sich verwirklichen. Für das LEBEN zu leben - dafür steht die KLINIK ProLeben in Greiz. Im Gegensatz zur Schulmedizin, die Krebs mit Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie nur im körperlichen Bereich für den Moment behandelt, werden in der Klinik ProLeben sämtliche Körperebenen diagnostisch und therapeutisch einbezogen. Das ProLeben-Medizin Konzept betrachtet Körper, Seele und Geist des Menschen ganzheitlich und gliedert die Behandlung nach "Wichtigkeit, Ebenen und Stufen". Gemeinsam mit dem Betroffenen werden wir den für ihn optimalen und für den Körper schonendsten Weg zur Besserung und Heilung finden und mit Heilungsimpulsen unterstützen. Dabei nehmen wir uns Zeit und erläutern das Zusammenspiel der einzelnen Behandlungsmethoden bei der biologischen Krebstherapie detailgenau. In der KLINIK ProLeben behandeln wir den Patienten als Mensch - wir nehmen seine Ängste ernst, erhalten seine Würde und begleiten ihn fachgerecht und liebevoll auf dem Weg der Gesundung. Lebensfreude, innere Harmonie und positives Denken für die Zukunft sind die Werte, die wir vermitteln, um den Krankheitsverlauf selbstständig positiv zu beeinflussen. "Glück heißt, jeden Moment eines Tages zu genießen." - auch mit der Krankheit Krebs.


Dr. med. Bruno Mey, Leitender Arzt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie Hahnemann Klinik Bad Imnau

Die Krebskrankheiten gehören nach der Lehre Samuel Hahnemanns zu den sogenannten einseitigen Krankheiten und erfordern daher eine besondere Vorgehensweise in der homöopathischen Mittelfindung. Außerdem sind Krebspatienten in der Regel in einer emotionalen und psychischen Ausnahmesituation und benötigen daher intensive Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Ängste und in ihrer Selbstfindung. Sowohl in der klassisch homöopathischen Arbeit als auch in der Begleitung der Patienten bietet hier der stationäre Bahandlungsansatz wesentliche Vorteile gegenüber der ambulanten Vorgehensweise. Wir können in der Hahnemann Klinik die stark gestiegene Nachfrage nach ganzheitlicher Behandlung mit jeweils individuellem Ansatz weitgehend befriedigen.


Dr. Reinhard Probst, Dozent Naturheilverfahren Akademie für Naturheilkunde, angeschlossen an TU München, ehem. Oberarzt Fachklinik, Leiter Praxis für Naturheilverfahren, Homöopathie, München

http://www.praxisprobst.de

Dr. Reinhard Probst ist Arzt für Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur und Chirotherapie und leitet eine Praxis in München. Vor seiner Praxistätigkeit war er leitender Oberarzt in einer Fachklinik für Naturheilverfahren und dort für das Therapiekonzept zuständig. Neben seiner Praxistätigkeit ist er Dozent für Naturheilverfahren in der Akademie für Naturheilkunde, die an die technische Universität München angeschlossen ist und hält Seminare und Kurse zum Thema Biologische Krebstherapie, Akupunktur und Homöopathie. Dr. Probst kann unterschiedlichste Aspekte beantworten, z.B. zum Thema Ernährung: Lassen sich bestimmte Tumore aushungern? Welche Möglichkeiten bietet die Aktive Fiebertherapie? Thymus und Milz: Die Aktivierung des Immunsystems mit Organotherapie. Visualisierung: Mit der Seele Einfluss auf die Krankheit nehmen. Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll? Welche ergänzenden Laboruntersuchungen sind wichtig?

Samstag, 14:15-14:30
Weltpremiere: Demonstration von MODIS - Mobilität und Sicherheit für Senioren. Auf der Intersana 2009 wird erstmals "MODIS" (Mobilitätsdienste für Senioren) vorgestellt: Es handelt sich hier um das weltweit erste ortungs- und kommunikationsgestützte mobile Assistenzsystem zur Erhöhung der persönlichen Sicherheit und Mobilität. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt wird von einem internationalen Expertenteam entwickelt. Die Systemfirmen im Konsortium sind die Grazer und Braunschweiger Ortungs- und Mobilitätsexperten TeleConsult Austria GmbH und OECON GmbH. Ziel von MODIS ist, die Mobilität und Selbstbestimmung von Menschen mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen zu erhöhen und ihnen zu ermöglichen, Wege unabhängig von der Begleitung Dritter sicher erledigen zu können. Im Notfall oder bei anderem Bedarf können die Anwender aktiv einen Hilferuf auslösen und ihre Position bestimmen lassen. Umgekehrt kann die Serviceeinrichtung erkennen, ob sich ein Mensch in einer Notsituation befindet. Nehmen wir das Beispiel: Man stürzt - und kann den Hilferuf nicht selbständig auslösen. Die Serviceeinrichtung erhält das Signal "Sturz". Der Anwender wird angerufen und es wird nachgefragt, ob alles in Ordnung ist. Je nach Situation kann Hilfe geordert werden. Wenn der Anwender nicht reagieren sollte, kann wiederum die Position des Sturzopfers bestimmt und ein Rettungsdienst kann geschickt werden, um die Situation zu prüfen. Für Pflege- und Betreuungsdienste bieten sich bessere Pflegemöglichkeiten, die Erkennung von Notfällen (z.B. Sturz) und die automatische Be-- obachtung von beispielsweise veränderter Herzfrequenz (Vitalfunktionen). Um die Alltagstauglichkeit auf Herz und Nieren zu testen, sind bereits Testfelder in Pettenbach/ Oberösterreich und Braunschweig eingerichtet.

Samstag, 15:00-16:00
Expertengespräch: Diabetes - Die neue Volkskrankheit?


Markus Quirmbach, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Sportmedizin Klinik Lindenberg-Ried der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.klinik-lindenberg-ried.de

Der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels und äußert sich durch erhöhte Blutzuckerwerte. Das blutzuckersenkende Hormon Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, fehlt (ganz bzw. teilweise) oder ist nicht ausreichend wirksam. Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, ihre Häufigkeit nimmt aber im höheren Lebensalter deutlich zu. Eine ausgewogene Ernährung ist neben der regelmäßigen Blutzuckerselbstkontrolle, dem Führen eines Tagebuches sowie regelmäßiger körperlicher Bewegung das A und O einer erfolgreichen Diabetes-Behandlung. Die moderne Diabetes-Ernährung unterscheidet sich dabei kaum von der Ernährung des Gesunden. Hinsichtlich der Energiezufuhr gibt es grundsätzlich keine unterschiedlichen Empfehlungen für Diabetiker und Nicht-Diabetiker. Sie sollte so hoch sein, dass ein normales Körpergewicht erreicht bzw. gehalten wird.


Dr. Dietmar Blechschmidt, Chefarzt Innere Medizin, Diabetologe Stiftungskrankenhaus Nördlingen

http://www.kh-noerdlingen.de

Dr. Blechschmidt beschäftigt sich seit 20 Jahren mit klinischer Diabetologie. Seit 10 Jahren leitet er die Innere Abteilung des Stiftungskrankenhauses Nördlingen als Chefarzt. Mit einem qualifizierten Diabetesteam betreut er auf einer speziellen Station Diabetiker. Einer der Schwerpunkte liegt im Bereich der Insulinbehandlung aller Formen von Diabetes mellitus. Eine qualitativ hochwertige und moderne Therapie mit Insulin und der rechtzeitige Einsatz entscheidet wesentlich darüber, ob und in welcher Intensität Folgeerkrankungen auftreten. Darüber hinaus ist eine gute Blutzuckerregulation durch eine fachgerechte Behandlung Grundlage für eine bessere Lebensqualität dieser Patienten.


Andreas Widmann, Meister für Orthopädietechnik, Geschäftsführer StorhaMed Gesundheitshaus, Augsburg.

http://www.storhamed.de

Welche Bedeutung hat Prävention? Ca. 80% der Major-Amputationen (wegen Durchblutungsstörungen) sind durch Diabetes bedingt. Durch richtige präventive Maßnahmen kann man versuchen, dem entgegenzuwirken, z.B. entsprechendes Schuhwerk. In den letzten Jahren zeigen sich die Kassen bereit, diese Maßnahmen zu zahlen. Mit einer differenzierten Fußdruckmessung kann man frühzeitig Probleme erkennen. Diabetes kann Wundheilungsstörungen verursachen, Polyneuropathie als Nebeneffekt der Diabetes ( Nervenschädigung ), d.h. man spürt nicht mehr, daß man sich wundläuft.

Samstag, 16:00-16:15
Entspannte Augen sehen besser - machen Sie mit bei der Augengymnastik!

Petra Pillesberger, Orthoptistin, zertifizierte Low-Vision-Trainerin des Ambulatoriums für Augenheilkunde Eurothermen Resort Bad Hall, Oberösterreich.

http://www.gesundheitsurlaub.at

Verschiedene Übungen trainieren die Augen und regenerieren sie auf natürliche Weise. Wie bei allen Muskeln, tun auch den Augenmuskeln Anspannung und Entspannung gut. Dieses Augentraining wird im EurothermenResort Bad Hall neben den einzigartigen Augenbehandlungen - wie Iontophorese oder Lipid-Augenbesprühung - durchgeführt. Ideal ist das Augentraining bei verspannten und trockenen Augen (bei brennenden, tränenden, geröteten Augen), vor allem auch für Menschen, die viel am Computer arbeiten.

Samstag, 16:15-16:30
Venengymnastik - Wertvolle Tipps für den Alltag rund um das Thema Venenleiden.


Ursula Schifflechner, Zertifizierte Venenausbilderin, Ausbilderin Venenakademie Bayern Capio Schloßklinik Abtsee

http://www.schlossklinik-abtsee.de



Samstag, 16:30-17:30
Expertengespräch: Kein Tabu: Depression - Mobbing - Burn Out.

Dr. med.univ. Silvia Regina Egger, Diplomierte Kurärztin, Ärztliche Leiterin des Kur- und Therapiezentrums " Physikarium" EurothermenResort Bad Ischl, Oberösterreich

http://www.gesundheitsurlaub.at

Natürliche physikalische Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung eines Burn Out Syndroms aus kurmedizinischer Sichtweise.


Dr. med. Wolfgang J. Müller, Ärztlicher Leiter u.Chefarzt, Facharzt Psychosomat. Medizin u. Psychotherapie, Facharzt Innere Medizin, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin Psychosomatische Klinik Buching der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.klinik-buching.de

Mobbing, die moderne Form der Folter. Mobbing statt Personalführung. Mobbing als Kostenfaktor. Diese drei "Schlagzeilen" belegen, dass Mobbing inhuman und kostenträchtig ist. Damit müßte eigentlich jede Betriebsleitung ein sehr großes Interesse daran haben gegen Mobbing sehr aktiv vorzugehen. Konsequenzen aus Mobbing sind Verbitterung, innere Kündigung, Burn-out und Depression oder Angststörungen.


Andrea Drosihn-Lodd, Stellv. Chefärztin, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Oberärztin HELIOS Privatklinik Bad Grönenbach

http://www.helios-kliniken.de/privatklinik-bad-groenenbach

Burnout ist ein schleichender, körperlicher und psychosozialer Prozess der Erschöpfung, der zu Depersonalisierung, reduziertem Wirksamkeitserleben und Folgeerkrankungen, wie depressive Störungen bis hin zur Suizidalität führt. Beziehungsprobleme stehen oft am Anfang, häufig auch Mobbing. Frau Drosihn - Lodd, Oberärztin an der HELIOS Privatklinik Bad Grönenbach, stellt dar, wie sie erste Anzeichen der sich entwickelnden Krise erkennen und was sie dagegen tun können. Dabei soll auch auf die körperliche, (psycho-) somatische Seite der Erkrankung eingegangen werden, mit der sich Patienten häufig in der hausärztlichen Sprechstunde melden.


Dr. oec. Uwe-Peter Niesporek, Konfliktberater, Vorstandsvorsitzender, Mediator, Coach von Führungskräften AKTIV-MOBBING-ABWEHREN e.V., Augsburg

http://www.mobbing-opfer.com

Wir befinden uns auf dem Weg der Verrohung. Mobbing ist ein Indiz dafür und gesellschaftliches Problem, das unsere Kultur - besser Unkultur - im zwischenmenschlichen Bereich beschreibt. Dem liegt ein ethischer, aber auch betriebswirtschaftlicher Fehlverstand zu Grunde: "Das Recht des Stärkeren". "Mensch & Arbeit fair zu optimieren" könnte die Zauberformel heißen!

Samstag, 17:30-17:45
Sportakrobatik - Kleines Showprogramm der Kindergruppe des TSV Friedberg.


Nina Wente, Trainingsleiterin TSV Friedberg

Der eher unbekannten Sport bietet eine Mischung aus Kraft, Ästhetik, Ausdauer, Balance und Beweglichkeit, was durch mitreißende Choreographien untermalt wird. Die Sportler, meist junge Mädchen zwischen 5 und 20 Jahren, lernen alle möglichen Handständen, Salti und "Verrenkungen" und turnen alleine, zu zweit, zu dritt und die Männer sogar auch mal zu viert zusammen. So entstehen atemberaubende lebende Pyramiden und verschiedene Varianten von geworfenen Salti und Schrauben wie im Zirkus.

Sonntag, 10:30-10:45
Fit mit Moni - Das aktive Programm des Augsburger Turnvereins

Sonntag, 11:00-11:45
Expertengespräch: Richtig ernähren - aber wie?


Andreas Eggensberger, Sozialwirt, Physiotherapeut, Masseur, Kneippbademeister, Inhaber Eggensberger - Therapiezentrum, Biohotel, Wellness, Füssen.

http://www.eggensberger.de

Bio-Logi-Kost; wie man mit einer medizinisch fundierten Diätform ohne Hunger langfristig abnehmen bzw. seine Risikofaktoren senken kann.


Heike Eggensberger, Erzieherin, Wellness-Trainerin, Marketing im Eggensberger**** und zuständig für den Bereich Ernährung, Vorstandsmitglied bei den Biohotels Eggensberger - Therapiezentrum, Biohotel, Wellness, Füssen.

http://www.eggensberger.de

Die medizinische Kompetenz und Kneipp-Tradition des Hauses, verknüpft mit dem modernen Wellnessgedanken und einer 100% biologischen Genießer-Küche spricht vor allem (ernährungs-)bewusste Menschen an, die sich nachhaltig erholen und die Gesundheit stärken möchten. Auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die auf bestimmte Kostformen angewiesen sind, finden hier eine frische und abwechslungsreiche Ernährung.

Diplom Ökotrophologin Alexandra Hiebl, Sachgebietsleiterin Überregionale Ernährungsbildung Bayrisches Staatsministerium, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg

http://www.aelf-au.bayern.de

Der Anteil der Menschen, die zumindest eine Mahlzeit pro Tag außer Haus einnehmen, steigt kontinuierlich. Bereits 26 % der Bevölkerung essen einmal täglich auswärts. Voraussetzung für ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration ist ein qualitativ hochwertiges Mittagessen. Viele Schulen, Betriebe und Kantinenbetreiber setzen sich engagiert für ihre Kunden ein. Da professionelle Unterstützung und neutrale Informationen diesbezüglich zunehmend nachgefragt werden, hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten das Sachgebiet "überregionale Ernährungsbildung" in der die "Vernetzungsstelle Schulverpflegung" integriert ist, eingerichtet. Im Regierungsbezirk Schwaben ist es am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg angesiedelt. Die Aufgaben sind insbesondere die schwabenweite Koordinierung und Schulung von Multiplikatoren zur Einführung von Qualitätsstandards in der Außer-Haus-Verpflegung. Dies erfolgt beispielsweise in Informationsveranstaltungen und Arbeitskreisen für die Verantwortlichen in Schulen, Kindertagesstätten, Heimen, Kantinen etc. Ziel ist es nicht nur eine gesundheitsförderliche, bezahlbare Verpflegung in den schwäbischen Einrichtungen zu etablieren, die allen schmeckt, sondern auch der Aufbau eines landesweiten Informations- und Beratungsnetzwerks sowie die Betreuung von Projekten.


Dr. med. Hermann Silberhorn, Ltd. Oberarzt Kneipp'sche Stiftungen, Kneippianum, Bad Wörishofen.

http://www.kneippsche-stiftungen.de

Im Kneippianum in Bad Wörishofen gibt es das "Heilfasten mit Dr. Silberhorn". Dieses spezielle Heilfasten wird - bereits seit 1996 - mit ca. 500 Teilnehmern jährlich von Oberarzt Dr. Hermann Silberhorn durchgeführt; Dieses eiweißgestützte Fasten mit ca. 550 kcal orientiert sich am Kneipp’schen Ernährungskonzept; es gibt schmackhafte Gemüsesuppen mit Einlage, Salate, Gemüse, Obst, Quark und Tofu. Die Entschlackung wird bestens unterstützt von den entgiftenden Kneipp’schen Anwendungen wie Leibwickel, Güsse, Kräuterbäder oder Heublumensäcke. Zusätzlich regen Colonmassagen die Entgiftung an und Bewegungsprogamme wie Aquajogging, Muskelaufbautraining, Eutonie oder Qi Gong wirken unterstützend. Die Besonderheit ist das tägliche Eßbewußtseinstraining (2x 30 Minuten) mit dem Fastenarzt Dr. Silberhorn. Ziele dieses Heilfastens sind eine Gewichtsverminderung ohne JoJo-Effekt, eine nachhaltige Ernährungsumstellung sowie eine Ausleitung. Unser Angebot: "Heilfasten mit Dr. Silberhorn" 10 Tage mit intensiver Fastenbegleitung: ab € 999,-- zzgl. Kurtaxe.

Sonntag, 12:00-12:45
Expertengespräch: Wenn Fettleibigkeit ernsthaft krank macht - Adipositas ( starkes Übergewicht mit krankhaften Auswirkungen ) - Die Deutschen werden tatsächlich immer schwerer. In diesem Expertengespräch sprechen wir nicht von den vielen aktiven Dicken, die vollkommen gesund bleiben, sondern von der Fettsucht, die zu ernsten Erkrankungen führt. Am Ende steht oftmals als letzte Chance eine Magenoperation. Das Team des Klinikums Augsburg informiert über die operativen Möglichkeiten, Risiken und Chancen. Für wen kommt eine Operation in Frage? Welche Risiken können auftreten? Wie erfolgreich sind chirurgische Therapiemöglichkeiten wie z.B. die sogenannten "Magenverkleinerungen"? Ist danach das Leben wieder einfacher? Was bedeutet eine Operation für den Einzelnen?


Dr. Rieke Stiegeler, Organ. Leitung des interdisziplinären Ärzteteams Adipositaszentrum am Klinikum Augsburg.

http://www2.klinikum-augsburg.de/2401/Zentrum_fuer_morbide_Adipositas.htm




Prof. Dr. Matthias Anthuber, Leiter Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Klinikum Augsburg.

http://www2.klinikum-augsburg.de/2401/Zentrum_fuer_morbide_Adipositas.htm

Anfang 2008 wurde am Klinikum Augsburg das Zentrum zur operativen Behandlung der morbiden Adipositas aufgebaut. Natürlich ist klar, dass die operative Therapie nicht erste Behandlungmöglichkeit des Übergewichtes sein kann. Vielmehr steht die Operation erst ganz am Ende einer Behandlungskaskade, wenn alle Diätversuche, Verhaltenstherapien, Sport und medikamentöse Therapien fehlgeschlagen sind. Verschiedene Operationen machen es möglich, eine schnelle und dauerhafte Gewichtsabnahme zu erzielen. Am Klinikum Augsburg werden zur Zeit das Magenband, die Schlauchmagenbildung und der Magenbypass angeboten. Alle Operationen werden, wenn möglich, mittels Schlüssellochtechnik durchgeführt.


Dr. Johann Spatz, Leitender Oberarzt, Abt. für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, verantwortlicher Operateur Klinikum Augsburg.

http://www2.klinikum-augsburg.de/2401/Zentrum_fuer_morbide_Adipositas.htm



Sonntag, 13:00-13:15
Entspannte Augen sehen besser - machen Sie mit bei der Augengymnastik!

Petra Pillesberger, Orthoptistin, zertifizierte Low-Vision-Trainerin des Ambulatoriums für Augenheilkunde Eurothermen Resort Bad Hall, Oberösterreich.

http://www.gesundheitsurlaub.at

Verschiedene Übungen trainieren die Augen und regenerieren sie auf natürliche Weise. Wie bei allen Muskeln, tun auch den Augenmuskeln Anspannung und Entspannung gut. Dieses Augentraining wird im EurothermenResort Bad Hall neben den einzigartigen Augenbehandlungen - wie Iontophorese oder Lipid-Augenbesprühung - durchgeführt. Ideal ist das Augentraining bei verspannten und trockenen Augen (bei brennenden, tränenden, geröteten Augen), vor allem auch für Menschen, die viel am Computer arbeiten.

Sonntag, 13:45-14:00
Das Kapital für die Zukunft - ein starker Knochen! Zum Mitmachen für Jung und Alt.


Dr. med. Susanne Kümmerle, Fachärztin Orthopädie, Buchautorin Schwerpunktklinik für Orthopädie und Rheumatologie, Oberstdorf der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.gesundes-altwerden.de

Frau Dr. Susanne Kümmerle, Ärztin an der Fachklinik für Orthopadie und Rheumatologie in Oberstdorf, lädt zu einem interaktiven Vortrag ein: Was tut dem Knochen gut, was schadet ihm? In jedem Alter kann man etwas für ihn tun. Mitmachen ist angesagt! Ob jung, ob alt, ob bewegungsbegeistert oder "Couch-Potato", alle sind angesprochen.

Sonntag, 14:00-15:00
Podiumsdiskussion mit prominenten Schönheitschirurgen


Dr. med. Sven von Saldern, Leitender Arzt, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Facharzt für Chirurgie, Handchirurgie Klinik am Forsterpark, Augsburg.

http://www.forsterparkklinik.de




Dr. med. Rolf Vohs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chefarzt der Moser-Kliniken Leiter der Moser Klinik Augsburg, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.

http://www.moser-kliniken.de




Professor Dr.med. Dr.habil. Werner L. Mang, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Mang Medical One AG, Essen. Bodenseeklinik Mang Medical One GmbH, Lindau.

http://www.bodenseeklinik.de



Sonntag, 15:10-15:35
Wie funktioniert eigentlich eine Hüft-OP?


Dr. med. Ralf Dümmler, Oberarzt 2.Orthopädische Klinik der Hessing Stiftung, Augsburg

http://www.hessing-stiftung.de



Sonntag, 15:40-16:00
Fit mit Moni - Das aktive Programm des Augsburger Turnvereins

Sonntag, 16:00-16:15
Venengymnastik - Wertvolle Tipps für den Alltag rund um das Thema Venenleiden.


Ursula Schifflechner, Zertifizierte Venenausbilderin, Ausbilderin Venenakademie Bayern Capio Schloßklinik Abtsee

http://www.schlossklinik-abtsee.de



Sonntag, 16:15-16:30
Weltpremiere: Demonstration von MODIS - Mobilität und Sicherheit für Senioren. Auf der Intersana 2009 wird erstmals "MODIS" (Mobilitätsdienste für Senioren) vorgestellt: Es handelt sich hier um das weltweit erste ortungs- und kommunikationsgestützte mobile Assistenzsystem zur Erhöhung der persönlichen Sicherheit und Mobilität. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt wird von einem internationalen Expertenteam entwickelt. Die Systemfirmen im Konsortium sind die Grazer und Braunschweiger Ortungs- und Mobilitätsexperten TeleConsult Austria GmbH und OECON GmbH. Ziel von MODIS ist, die Mobilität und Selbstbestimmung von Menschen mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen zu erhöhen und ihnen zu ermöglichen, Wege unabhängig von der Begleitung Dritter sicher erledigen zu können. Im Notfall oder bei anderem Bedarf können die Anwender aktiv einen Hilferuf auslösen und ihre Position bestimmen lassen. Umgekehrt kann die Serviceeinrichtung erkennen, ob sich ein Mensch in einer Notsituation befindet. Nehmen wir das Beispiel: Man stürzt - und kann den Hilferuf nicht selbständig auslösen. Die Serviceeinrichtung erhält das Signal "Sturz". Der Anwender wird angerufen und es wird nachgefragt, ob alles in Ordnung ist. Je nach Situation kann Hilfe geordert werden. Wenn der Anwender nicht reagieren sollte, kann wiederum die Position des Sturzopfers bestimmt und ein Rettungsdienst kann geschickt werden, um die Situation zu prüfen. Für Pflege- und Betreuungsdienste bieten sich bessere Pflegemöglichkeiten, die Erkennung von Notfällen (z.B. Sturz) und die automatische Be-- obachtung von beispielsweise veränderter Herzfrequenz (Vitalfunktionen). Um die Alltagstauglichkeit auf Herz und Nieren zu testen, sind bereits Testfelder in Pettenbach/ Oberösterreich und Braunschweig eingerichtet.

Sonntag, 16:45-17:30
Expertengespräch: "Der Traum vom gesunden Schlaf"

Irmgard Kast-Witt, Leiterin Schlaflabor der Zusamklinik, Fachklinik der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de




Dr. med. Marcus Hesse, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologe, Schlafmediziner, Chefarzt Zusamklinik, Fachklinik der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de

Ein Großteil der Menschen leidet im Laufe des Lebens unter Schlafstörungen. Dieses kann zu einer erheblichen Einbuße der Lebensqualität führen. Schlafstörungen im medizinischen Sinne haben kein einheitliches Krankheitsbild sondern äußern sich in verschiedensten Symptomen. Schlafmediziner unterscheiden insgesamt über 80 Formen von gestörtem Schlaf, daher ist es sehr wichtig, Schlafstörungen professionell von einem Facharzt diagnostizieren und behandeln zu lassen. Die Verwendung von Schlafmitteln führt meist nur zu einer kurzzeitigen Besserung und ist in den meisten Fällen sogar mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden, daher ist die richtige Erkennung der Ursache von Schlafstörungen essentiell für eine optimale Behandlung.

Sonntag, 17:30-17:45
Sportakrobatik - Kleines Showprogramm der Kindergruppe des TSV Friedberg.


Nina Wente, Trainingsleiterin TSV Friedberg

Der eher unbekannten Sport bietet eine Mischung aus Kraft, Ästhetik, Ausdauer, Balance und Beweglichkeit, was durch mitreißende Choreographien untermalt wird. Die Sportler, meist junge Mädchen zwischen 5 und 20 Jahren, lernen alle möglichen Handständen, Salti und "Verrenkungen" und turnen alleine, zu zweit, zu dritt und die Männer sogar auch mal zu viert zusammen. So entstehen atemberaubende lebende Pyramiden und verschiedene Varianten von geworfenen Salti und Schrauben wie im Zirkus.

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