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Expertengespräche 2007


Ob Expertengespräche, Talkshows oder buntes Unterhaltungsprogramm:

Erleben Sie hochwertige Information, unterhaltsame Programme für Jung & Alt und spannende Diskussionen!

2 Aktionsbühnen

Aktionsbühne 1: Inmitten der Schwabenhalle mit Großbildleinwand und Marktplatz mit 'Gesund Essen & Trinken'

Aktionsbühne 2: Auf der Intersana Junior in Halle 7 mit ausgewählter Gastronomie

Moderator Werner G. Lengenfelder begleitet wieder auf humorvolle und kompetente Weise die

unterschiedlichsten Expertengespräche.

Moderator Dr. Michael Prang, bekannt als 'Morning Doc' bei SAT1, forderte schon 2006 internationale Schönheitschirurgen.

Moderatorin Brigitte Mayer vom MDR wird vorallem die Junior-Expertengespräche kompetent begleiten.

Expertengespräche - geballter Sachverstand -

Sie fragen - Experten antworten!

Riesigen Anklang fanden die 2006 erstmals stattfindenden Expertengespräche:

die Besucher forderten die Experten mit komplexen und oftmals schwierigen Fragen heraus -

die Experten begeisterten sich am Engagement des Publikums!

Deshalb werden 2007 noch mehr Expertengespräche stattfinden, die den Besuchern sozusagen "hautnah" die

Möglichkeit geben, Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Pro und Contra, kritische Fragen sind erwünscht.

Ein buntes Unterhaltungsprogramm rundet das große Programm ab.

Unsere Moderatoren :



Werner G. Lengenfelder, Maria-Elisabeth Lange-Ernst, Dr. med. Michael Prang, Brigitte Mayer
Freitag, 14:00-15:00


Margit Mayer, Mitglied der Osteoporose-Selbsthilfegruppe Augsburg Adelsried.

Aus der Sicht einer Betroffenen..

Andreas Widmann, Geschäftsführer StorhaMed Gesundheitshaus, Augsburg.

Als Meister für Orthopädietechnik beantwortet er Ihre Fragen rund um die Hilfmittelversorgung.

Prof. Dr. med. Reiner Bartl, Leiter, Prof für innere Medizin und Facharzt für Hämatologie, Onkologie und Osteologie. Bayerisches Osteoporosezentrum der Universität München - Klinikum Großhadern. Universität München - Klinikum Großhadern

Vorbeugung - Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Professor Bartl liegt die Betreuung und Information des Patienten besonders am Herzen. Er ist Forscher, Fachbuchautor und eine nicht nur deutschlandweit anerkannte Autorität auf dem Gebiet der Osteoporose.

Dr. med. Günther Fuchs, Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteologe Augsburg.

Aus der Sicht des begleitenden Arztes. Dr. Fuchs ist der Gruppenarzt der Osteoporose Selbsthilfegruppe Augsburg.

Freitag, 16:00-17:00


Erik Boehm, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Osteopath Zentrum für Naturheilkunde, Augsburg-Hamburg.

Sein Schwerpunkt: Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten.

Dr. med. F. Hohmann, Leiter Wirbelsäulenchirurgie Hessingpark-Clinic, Augsburg.

Operationsmethoden in der Hessing Park Clinic.

Karl Laber, Physiotherapeut, Geschäftsführer medaktiv reha gmbh, Therapie-Zentrum Süd, Augsburg.

Aus der Sicht der ambulanten Reha-Klinik - Nachbehandlung orthopädischer, traumatologischer Erkrankungen bzw. Operationen wie z.B. Bandscheiben-OP's, Hüftgelenkersatz. Behandlung chronischer Erkrankungen der Wirbelsäule, bei Arthrose, Sportverletzungen. Aber auch Informationen über präventive Maßnahmen gegen chronische Erkrankungen.

Samstag, 12:00-13:00


Dr. med. Christof Rotter, Facharzt für Urologie, 1. Vorsitzender Urologisches Kompetenznetz Augsburg e. V.

11.000 Männer sterben pro Jahr an Prostatakrebs. Es ist die häufigste zum Tode führende Erkrankung des Mannes. Durch eine einfache Untersuchung mit hoher Sicherheit für den Patienten kann die Sterblichkeit erheblich gesenkt werden.

Dr. med. Alexander Herzog, Chefarzt Fachklinik Dr. Herzog, Klinik für Integrative Onkologie, Hyperthermiezentrum, Nidda/ Bad Salzhausen.

In seiner Klinik behandelt er Krebspatienten in allen Krankheitsstadien. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus wägt Dr. Herzog die Notwendigkeit unterschiedlichster Krebsvorsorgeuntersuchungen ab.

Prof. Dr. med. Günter Schlimok, stellv. Ärztlicher Direktor, Klinikum Augsburg Vorstandsmitglied, Bayerische Krebsgesellschaft, München.

Vorsorgeuntersuchungen bei Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterhalskrebs sind heute Standard und senken die Sterblichkeit an den genannten Erkrankungen.

Samstag, 13:30-14:30


Prof. Dr. med. Peter-Uwe Heuckenkamp, Diagnoseklinik München.

Neues Bild gebendes Verfahren, liefert hochpräzise Aufnahmen aus dem Körperinneren, die eine ganz gezielte und exakte Diagnostik ermöglicht. Durch spezielle Computersteuerung lassen sich die inneren Organe und Gewebsstrukturen sogar dreidimensional und farbig auf dem Bildschirm darstellen. Narkose oder körperliche Eingriffe sind dadurch unnötig. Über die Strahlenbelastung wird umfangreich aufgeklärt. Prof. Heuckenkamp ist Darmspezialist. Er beantwortet Fragen zum Diagnoseverfahren und folgenden Themengebieten: Frühdiagnostik, Laktoseintoleranz, Zoeliiakie und Erwachsenen-Sprue (Getreideunverträglichkeit), NASH (Fettansammlung in der Leber, daraus entwickelnde Hepatitis mit Leberzirrhose - hervorgerufen durch Adipositas, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie - nicht Alkoholbedingt).

Prof. h.c. Dr. med. Rainer Holzhüter, Ehrenprofessor der Universität Orenburg, Buchautor, Hamburger Arzt

Gesund nur mit gesundem Darm - als Voraussetzung für die Gesundheit. Wie können wir dem Körper helfen mit Prebiotika, Probiotika, Joghurt und Laktobazillen? Wie wichtig ist die Herstellung und Erhalt der Dünndarmfunktion z.B. in Hinsicht auf Neurodermitis, Schuppenflechte, Rheuma und andere schwer zu behandelnde Volkskrankheiten. Reicht der tägliche probiotische Joghurt?

Samstag, 15:00-16:00


Dr. med. Boss, Chefarzt Schmerzklinik am Arkauwald, Bad Mergentheim.



Dipl.-Psych. Heiner Molzen, Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Anästhesiologie, Schmerzambulanz, Ulm.

Möglichkeiten und Grenzen psychologischer Schmerztherapie; Der Einfluß der Psyche (Persönlichkeit, Krankheitsverhalten) auf den Schmerz; Entspannungsverfahren bei chronischen Schmerzerkrankungen; Hypnotherapie bei chronischen Schmerzerkrankungen; Biofeedback als technisches, nicht-medikamentöses Therapieverfahren; Somatoforme (funktionelle) Störungen und ihre schmerzpsychotherapeutische Behandlung

Dr. med. Stefan Kammermayer, Vorsitzender Münchner Schmerz Hilfe e.V.

"Können wir uns Schmerz noch leisten?" Das neue Wirtschaftlichkeitsgesetz. Aus der Sichtweise des praktizierenden Arztes.

Dr. med. Walter Manz, Facharzt für Innere Medizin, Leitender Arzt, Zusatzqualifikation: Spezielle Schmerztherapie Waldhausklinik Deuringen.



Samstag, 16:30-17:30


Dr. med. Frank König, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Buchautor

Frank König war jahrelang an deutschen Kliniken als Leitender Arzt und Chefarzt tätig. Aus eigener Erfahrung schildert er, wie Profitgier im Gesundheitswesen zunehmend um sich greift und die sorgfältige Pflege von Patienten bedroht. Immer weniger Fachkräfte betreuen immer mehr Patienten. Schonungslos enthüllt er in seinem im September erscheinenden buch "Ein Chefarzt klagt an" die skandalösen Verhältnisse im deutschen Klinikalltag. Er zeigt, welch katastrophale Auswirkungen diese Entwicklung auf Patienten und Personal in deutschen Kliniken hat und fordert ein Umdenken in der Gesundheitspolitik.

Dr. med. Richard Harslem, Prakt. Arzt, Naturheilverfahren, Notfallmedizin Vitalinsel Diedorf.

Aus der Sicht des praktizierenden Arztes.

Sonntag, 11:30-12:30


Dr. med. Jenö Ebert, Internist, Arzt für Naturheilverfahren und Homöopathie und Buchautor Gemeinschaftspraxis Dr. Ebert/E.Weith, Neusäß.

Eine kritische Abwägung. Die neue Impfung wird weltweit als Revolution gefeiert. Ist diese Impfung wirklich so erforderlich und effektiv wie die Presse beschreibt? Wem nutzt die Impfung? Wem schadet Sie?

Dr. med. Manuela Franitza, Oberärztin Klinikum Augsburg, Frauenklinik.

Ja zur Impfung für junge Mädchen. Information und Aufklärung über die Möglichkeit und Notwendigkeit sein Kind zu schützen. Eltern sollten die Augen über die Sexualität ihrer Kinder nicht veschließen. Frühzeitige Impfung ist empfehlenswert.

Sonntag, 14:00-15:00


Dr. med. Rolf Vohs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Leiter der Moser-Klinik Bonn Moser-Klinik Bonn, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.



Dr. Rafael Peinado, Leiter der Moser-Klinik Hamburg, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Moser-Klinik Hamburg, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.



Dr. med. Sven von Saldern, Leitender Arzt, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Facharzt für Chirurgie, Handchirurgie Klinik am Forsterpark, Augsburg.



Professor Dr.med. Dr.habil. Werner L. Mang, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Mang Medical One AG, Essen. Bodenseeklinik Mang Medical One GmbH, Lindau.



Dr. med Ulrike Then-Schlagau, Fachärztin für Chirurgie Mang Medical One AG, Lindau.



Dr. med. Peter B. Neumann, Ärztlicher Leiter, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Mang Medical One AG, München-Grünwald.



Dr. Annette Hortling, Leiterin der Abteilung Eigenhaarverpflanzung, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Moser-Klinik Bonn, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.



Sonntag, 15:30-16:30


Prof. Dr. Dr. Günter Rauh, Leiter Gefäßzentrum München - Schwabing.

Erkrankungen der Venen sind bekanntermaßen eine "Volkskrankheit" und die häufigste Ursache von Beinbeschwerden. Dabei wird die Schwäche im oberflächlichen Venenssystem (d.h. Krampfadern oder Varizen) von der Schwäche im tiefen Venensystem unterschieden. Da die Behandlung dieser verschiedenen Venenschwächen unterschiedlich ist und Beschwerden an den Beinen auch andere Ursachen haben können, ist die Untersuchung des Patienten (d.h. die "Diagnostik") Voraussetzung für die optimale Behandlung. Neben der Untersuchung ist es wichtig die Beschwerden des Patienten genau zu verstehen und die früheren Erkrankungen (z.B. Thrombose, Venenentzündung, Venenoperationen) zu kennen. Bei der klinischen Untersuchung wird unter anderem auf das Ausmaß und die Verteilung von Varizen, auf Hautveränderungen und Beinschwellung geachtet. Anschließend erfolgt die Untersuchung der Venen mit Ultraschall (die "Duplexsonographie") und Venenfunktionsteste, damit die Venenschwäche genau beurteilt werden kann. Die genannten Diagnoseschritte sind erforderlich, um den Patienten optimal beraten und behandeln zu können: Sind Beschwerden durch Varizen bedingt, so wird der Patient durch die Varizenbehandlung beschwerdefrei; hat der Patient Beschwerden durch eine andere Ursache (z.B. Durchblutungstörung der Beine) so würde eine Varizenbehandlung keinen positiven Behandlungserfolg bringen und kann dann auch Schaden anrichten.

Dr. med. Florian J. Netzer, Ärztlicher Leiter Privates Institut für Chirurgie, München.

Wir beschäftigen uns exklusiv mit den modernsten und schonenden Verfahren der Venenbehandlung, insbesondere den "minimalinvasiven" Methoden, also Laser und Radiowellen-Katheter und behandeln ambulant und stationär ohne Narben so, dass in der Regel nur 3 Tage (!) ein Kompressionsstrumpf getragen werden muss, während bei anderen Methoden 6 - 24 Wochen ein Strumpf notwendig ist. Wir legen größten Wert auf fachlich hochkompetente Diagnostik durch unsere Angiologen und die Anwendung verschiedenster Behandlungsmethoden (oft in Kombination in ein und demselben Fall) zum Erreichen eines ebenso funktionell wie ästhetisch einwandfreien Ergebnis.

Freitag, 12:00-13:00


Dr. med. Bernhard Hoch, Leiter Medizin der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Josefinum Augsburg.

Bis zu 40% aller Kinder leiden unter Schlafstörungen. Eins der häufigsten Probleme in der Kinderschlafmedizin sind Ein- und Durchschlafstörungen insbesondere im Säuglings- und Kleinkindesalter. Oftmals führen Verhaltensstörungen und Interaktionsstörungen zwischen Eltern und Kind zu diesen Problemen. Bei entsprechender Aufklärung über ein alterstypisches Schlafverhalten, Schlafdauer und Schlafgewohnheiten kann den Kindern und Familien häufig geholfen werden. Im Expertengespräch werden Informationen zum normalen Schlaf sowie Behebung von Schlafstörungen angesprochen.

Martin Hemme, Psychologe Föderzentrum für Kinder, Hessing-Stiftung, Augsburg.

Probleme mit dem Schlafen (auch Schreibabys) sind eine der häufigsten Auffälligkeiten in der frühen Kindheit. Die Ursache liegt in den seltesten Fällen im medizinischen Bereich, vielmehr ist sie häufig auf Interaktionsstörungen zwischen Eltern und Kindern zurückzuführen. Interaktionsstörungen zeigen sich oftmals nicht nur durch Ein- und Durchschlafstörungen sondern können auch in vermehrtem Schreien und / oder in Essstörungen auftreten. Wichtig ist, dass Eltern zusammen mit ihrem Kinderarzt die Problematik erkennen. Durch entsprechende Beratung und Anleitung der Eltern, teilweise auch Analyse von Videoaufnahmen, können Eltern lernen, mit problematischen Situationen besser umzugehen und bei Bedarf ihr Verhalten entsprechend zu ändern. Beratung bei Interaktionsstörungen in früher Kindheit bietet neben anderen Einrichtungen in Augsburg auch das Förderzentrum für Kinder der Hessing Stiftung an.

Freitag, 14:30-15:30


Medizin- und Wissenschaftsjournalistin Maria Elisabeth Lange-Ernst, Vorsitzende Lust auf Gesundheit e.V.

Maria Elisabeth Lange-Ernst moderiert dieses Gespräch, wird aber auch Rede stehen zu folgenden Themen: Wichtig ist beim Thema Spielen, frühzeitig das lebenslange Lernen kindgerecht anzulegen, der Fantasie freien Raum zu lassen und Maßstäbe hinsichtlich der Qualität und regelmäßigen Kontrollen zu formulieren. Darüber hinaus hält sie es für wesentlich, Kinder frühzeitig daran zu gewöhnen, dass sich nicht jeder Wunsch prompt erfüllt.

Michael Fritz, Geschäftsführer Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Ulm.

Wie muss gelernt werden, so dass in jedem Lebensalter altersgerecht gelernt wird? Wie beeinflußt die Vorbildung des Lernenden neue Lernprozesse im Einzelnen? Was bedeutet das für das Lernen im Erwachsenenalter? Welche Emotionen führen in welchem Alter und in welchem Kontext zu welchen Behaltensleistungen? Wie verhält es sich mit dem emotionsabhängigen Abruf von Informationen? Michael Fritz beantwortet Fragen aus der Sicht des Neuro-Wissenschaftlers.

Freitag, 16:00-17:00


Leitender Verwaltungsdirektor Herbert Weber, Abteilungsleiter Rehabilitation Deutsche Rentenversicherung Schwaben.

Stellen Sie Fragen zu Anträgen, Bewilligungen, Kostenerstattungen etc.

Ute Garnew, Awo Sano & Partner, Ostseebad Rerik.

Kuren an der Ostsee - für Vater, Mutter, Kind. Mit der einzigen Klinik auch für Schwangere.

Dr. med. Hermann Mayer, Chefarzt und Klinikleiter Klinik Hochried - Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Murnau am Staffelsee.

Kuren - Rehabilitation: Diagnosen: Änderung des Krankheitsspektrums in der Kindermedizin, therapeutische Angebote, Nachsorge: Stellenwert in der Kinder- und Jugendmedizin.

Samstag, 12:00-13:00


Dr. phil. Frank Obst, Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V., Wiesbaden.

Ihm liegt das Aufzeigen vom veränderten Aufwachsen heutiger Kinder (Verinselung) im Vergleich zur Vorgeneration am Herzen und die daraus resultierenden Probleme hinsichtlich der Entwicklung der motorischen (Beweglichkeit), der sozialen ( Persönlichkeit) und kognitiven ( Wahrnehmung und Erkennung der Umwelt) Fähigkeiten.

Kurt Köhler, Extremsportler, Coach, Berater für Leistungssportler Megathlon, Erdweg.

Der Extremsportler Kurt Köhler beschreibt seine Erfahrungen einer langjährigen sportlerischen Belastung des Körpers.

Michaela Gerg-Leitner,

Frau Michaela Gerg-Leitner Hochleistungssportlerin (als Skirennläuferin: 4 Olympiateilnahmen, 6 x WM Teilnahme. 4 Weltcupsiege, 6 mal Deutsche Meisterin) und Mutter, lebt heute in Kitzbühel und wird ab kommenden Winter eine Skischule in Lenggries eröffnen. Hauptaugenmerk wird der Bereich Kinderskischule sein, weil Sport und vor allem Wintersport etwas einzigartig Schönes ist, das auf alle Fälle den Kindern näher gebracht werden sollte. Wichtig dabei ist natürlich der Spaß, denn ohne Spaß verliert jedes Kind sehr bald den Eifer etwas zu lernen.

Dieter Medicus, Osteopath und Physiotherapeut Medicus Gesundheitszentrum, Bad Wörishofen.

Sein Anliegen: die Bedeutung von Bewegung für den Aufbau des Immunsystems, den Zusammenhang von Bewegung - Ernährung - Entgiftung des Körpers.

Samstag, 14:00-15:00


Dr. med. Hartwig Höhre, Facharzt für Kinder- u. Jugendliche, Allergologe, Chefarzt Fachklinik Santa Maria, Bad Hindelang-Oberjoch.

Sein Schwerpunkt: Asthma. Kinder leiden in der heutigen Zeit immer früher, immer länger und immer schwerer an chronischen Krankheitsbildern. In einer entsprechend ausgerüsteten Klinik wie Santa Maria mit ausreichendem und speziell qualifiziertem Personal werden alle Maßnahmen der Diagnostik, Therapie und Schulung in 3-6 wöchigen Aufenthalten zusammen gefasst. Unter klimatisch besten Bedingungen - 1200m über dem Meere - Dank Pollen-,Schimmelpilzspor-,Reizgas- und Feinstaubarmut sowie Hausstaubmilbenfreiheit gesunden die Patienten schnell und nachhaltig. Eine große Klinikschule ist in den Klinikalltag integriert.

Prof. Dr. med. A. Hartmann, Vorstandsmitglied Hartmannbund, Landesverband Nordrhein.

Sein Schwerpunkt: Allergologe, Dermatologe.

Samstag, 15:30-16:30


Ulrich Haaf, Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg

Die kirchlichen Schulen verstehen sich als Angebot für Schüler/innen, deren Eltern eine Erziehung und Bildung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes für ihre Kinder wünschen. Die gemeinsame Basis dient der Homogenität des Kollegiums und erleichtert die Aufgabe der schulischen Werteerziehung. Von der Tradition der Ordensschulen her gibt es noch eine größere Zahl reiner Mädchenschulen, die eine Alternative zu den koedukativen staatlichen Schulen darstellen.

Gerhard Schröder, Oberstudiendirektor, Schulleiter am A.B. von Stettenschen Institut Stettensches Institut, Augsburg.

Der gute Ruf Evangelischer Schulen hilft Absolventinnen und Absolventen beim Start ins Leben und in den Beruf. Evangelische Schulen sind offen für jedermann, vorzugsweise natürlich für Schülerinnen und Schüler christlichen Bekenntnisses. Evangelische Schulen sind offener und flexibler für pädagogische Neuerungen und Entwicklungen; sie verfügen über Lehrkräfte, die freiwillig das besondere Profil der Schule mittragen; Lehrkräfte, Eltern und Fördervereine zeigen vielfältige Bereitschaft zu zusätzlichem Engagement, das sich in einem reichen Schulleben ausdrückt. Alle Beteiligten setzten sich nach Kräften für den schulischen Erfolg und das Wohlbefinden jedes einzelnen Schülers, jeder einzelnen Schülerin ein. Neben diesen Grundhaltungen der evangelischen Schulen wird Herr Schröder wird im Besonderen auf Aspekte der Mädchenbildung eingehen.

Dr. Ulrich Miller, Geschäftsführer Montessori Landesverband Bayern e.V., München.

Prinzipien der Montessori-Pädagogik sind: das Kind in seiner Persönlichkeit zu achten und es als ganzen, vollwertigen Menschen sehen. Seinen Willen entwickeln helfen, indem man ihm Raum für freie Entscheidungen gibt; ihm helfen, selbständig zu denken und zu handeln. Kindern die Gelegenheit bieten, ihrem eigenen Lernbedürfnis zu folgen, denn Kinder wollen nicht nur irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes (sensible Phasen). Die Montessori-Pädagogik hilft Kindern dabei, Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen auszuweichen.

Rüdiger Bachmann, Repräsentant Netzwerk aktive Schulen und leben & lernen Schwaben e.V., Bobingen.

Schule kann viel mehr umfassen, als Lehrplanstoff vermitteln und den Rest des Lebens mehr oder weniger auszublenden. Aus Sicht der Aktiven Schulen wird viel Zeit in der üblichen Unterrichtsform "vernichtet", was dann wiederum in der Bildung der Kompetenzen fehlt. Wissen lässt sich immer erwerben, Kompetenzen und Intelligenzen, Fähigkeiten und Haltungen nur sehr schwer nach den entscheidenden Zeiten in der Kindheit. Kurzformel heißt demnach "Lernen im Leben, statt Lernen ohne Basis"! Das echte Leben muss viel Raum und Zeit in der Schule erhalten. Aber mit Sinn. Eine Ganztagsbetreuung von Kindern, um die Schulfehler auszugleichen ist auch nach neueren Erkenntnissen nicht mehr haltbar, ausser das Elternhaus ist zerrüttet. In jedem anderen Fall sollte die Betreuung im Großteil der Kindheit durch die Familie erfolgen. Nicht aus moralischer Sicht, sondern aus Sicht der Psychologie, der Lern- sowie der Verhaltensforschung und der biologischen Grundlagen.

Dipl. Päd./Dipl. Theol. Karlheinz Binner, Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Katholischer Internate und Tagesinternate, Direktor Internat des Augustinerordens Weiden (Oberpfalz).

Die katholischen Internate verfolgen seit Jahrhunderten, was im Bildungssektor derzeit als die Lösung für das Bildungsproblem in Deutschland dargestellt wird: die Ganztagsschule; sie sind gleichsam die Erfinder dieser Bildungsform. Allerdings leben die Internate diese Form - auch im Bereich der Tageseinrichtungen - in einer anderen Weise: Ganztagsschule im heutigen Sinn bleibt Schule und soll außerschulische Erziehungsaufgaben mit übernehmen; Internate und Tagesinternate trennen zwischen Schule und außerschulischer Erziehung. Sie sind eine eigenständige LEBENSFORM neben Schule und Elternhaus. Sie sind weder ein Anhängsel der Schule noch ein Ersatz für das Elternhaus. Dem Internat/Tagesinternat übertragen die Eltern das Personensorgerecht während der Zeit im (Tages)internat. Dadurch ist der Einfluss des Internates auf die Lebensgestaltung höher, die Verpflichtung, welche die Familie als Partnerin des Internates eingeht, intensiver. Katholische Internate sind nicht wertneutral. Katholische Internate sehen sich nicht als Ersatz der Familie. Sie treten aber gleichzeitig für die Chancen ein, die außerfamiliäre Erziehung in Ergänzung zur Familie bietet. Katholische Internate sind keine Reparaturbetriebe für gesellschaftliche Defizite.

Dipl.-Kfm. Peter Bauer, Vorstand Initiative Neue Schulen braucht das Land e.V., Frankfurt.

Es geht darum, mit allen Beteiligten einer Schule einen Weg zu gestalten zu einer Schule, die allen Kraft gibt. Dies bedeutet einen kooperativ angelegten Prozess zu starten, in den alle "Gruppen" eingebunden sind - von der Schulleitung über das Lehrerkollegium, die Schüler und Eltern bis zum Hausmeister. Die "Flucht" aus dem staatlichen Schulsystem findet seit Jahrzehnten in einer dramatischen Form auch nach "innen" statt. Hohe Resignation bei Lehren (und Eltern), extrem hohe "Ausstiegsquote" von Lehrer/innen in Krankheit, zeitweise oder dauerhafte Frühverrentung.These: Jedes marktwirtschaftliche Unternehmen müsste "Konkurs" anmelden angesichts dieser hohen Verluste an Engagement und Wissen und krankheitsbedingter Folgekosten. Oder - es müsste einen grundlegenden internen Wandel herbeiführen.

Samstag, 17:00-18:00


Dr. med. Manuela Franitza, Oberärztin Klinikum Augsburg, Frauenklinik.

Entbindungsärztin

Dr. med. Jürgen Friedrich, Oberarzt Anästesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Augsburg.

Narkosearzt.

Dr. med. Harry Steinherr, Kinderarzt der Abteilung Neonatologie II. Klinik für Kinder und Jugendliche, Klinikum Augsburg.

Die Neonatologie ist anerkannter Schwerpunkt der Pädiatrie mit eigener Schwerpunktbezeichnung (Neonatologe) für entsprechend weitergebildete Ärzte. Sie befasst sich mit den speziellen Problemen und deren Behandlung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen.

Ulrike Weiser, Hebamme Frauenklinik, Klinikum Augsburg.

Hebamme

Sonntag, 13:00-14:00


Dr. med. Martin Hirte, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologe, Homöopath, Autor. Kinderarztpraxis, München.

Impfungen sind wirksame vorbeugende Medikamente, bei denen jedoch wesentliche Aspekte ungenügend erforscht sind. Hierzu gehören vor allem die möglichen Langzeitnebenwirkungen auf das kindliche Nerven- und Immunsystem, die Nachhaltigkeit der Wirkung und die möglichen Folgen des Verschwindens von akuten Erkrankungen im Kindesalter.

Prof. Dr. med. Wolfgang Jilg, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut, Berlin Leitender Oberarzt, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Universität Regensburg.

Schutzimpfungen gehören zu den kostengünstigsten und effektivsten vorbeugenden Maßnahmen auf dem Gebiet der Medizin. Sie stellen einen Eckpfeiler in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten dar. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich; unerwünschte schwere Arzneimittelwirkungen werden nur in ganz seltenen Fällen gesehen. Die Wirksamkeit von Impfungen ist beachtlich: durch konsequente weltweite Impfaktionen ist es gelungen, nicht nur die Pocken gänzlich auszurotten, sondern auch Krankheiten wie Wundstarrkrampf, Diphtherie, Kinderlähmung, Masern, Mumps oder Röteln in vielen Teilen der Welt zum fast völligen Verschwinden zu bringen.

Sonntag, 14:30-15:30


Dr. med. Helmut Bonney, Sozialpsychiatrische Privatpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Ltg. Systemisches Seminar Heidelberg. Autor des Lernspiel TAIL Human Solutions GmbH, Fulda.

Psychotherapie, Verhaltensmodifikation und Pädagogik haben strukturierende Wirkung auf das kindliche Gehirn, verhelfen bei ADHS zur selbstwirksamen Erfahrung von Aufmerksamkeit und Impulskontrolle. Diese Lerneffekte bleiben bei ausschließlicher Arzneiverordnung aus. Zudem bleiben kinderpsychologische und familiendynamische Faktoren, die eine ADHS- Entwicklung begünstigen und unterhalten, unberücksichtigt.

Dr. med. Walter Hultzsch, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, ADS-Coach München.

Wichtig ist die Früherkennung von Verhaltensauffälligkeit in Kindergarten und Schule. Je früher man diese erkennt, desto früher kann man die Weichen stellen. Der Kinderarzt sollte der erste Ansprechpartner sein, Beratung zu finden, wie sie mit "schwierigen" Kleinkindern umgehen können und welche Hilfen sie wo finden können. Wie verhält sich das Kind in der Gruppe? Oftmals werden Verhaltensauffälligkeiten erst in der 3. Klasse ernst genommen - dann kann es schon zu spät sein.

Dr. med. Kurt Stübing, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Chefarzt Fachklinik Prinzregent Luitpold, Rehabilitation für Kinder und Jugendliche, Scheidegg.

Wie können Kinder mit ADHS außerhalb ihres familiären und sozialen Umfeldes in einer begrenzten Zeit von 4-6 Wochen zum Beispiel in einer Rehabilitationsklinik behandelt werden?

Dr. Rainer Wohlfarth, Dipl.-Psychologe Förderzentrum für Kinder der Hessing Stiftung, Augsburg.

Sowohl für die Diagnostik als auch für die Therapie bei ADHS sollte nicht nur die "Oberfläche", die Symptomatik des einzelnen Kindes erfasst werden: diese eingeengte Perspektive und eine rein medizinische Behandlung greifen zu kurz. Vielmehr erscheint es als wesentlich, die Beziehungsebenen (Eltern-Kind, Mutter-Vater, Partner) und die besonderen Lebensgeschichten einzubeziehen, um der Komplexität des Phänomens bei der Elternberatung und den therapeutischen Massnahmen gerecht werden zu können. Einen interessanten, ergänzenden Ansatz stellt ein spezielles Neurofeedback-Training dar, auch als Alternative zu einer medikamentösen Behandlung.

Sonntag, 16:00-17:00


Renate Hunner, Diätassistentin Bunter Kreis, Augsburg.

Ernährungsberatung besonders für übergewichtige / adipöse Kinder: Wie wichtig ist ein vernünftiger Tagesablauf? Hilfreich ist, Rituale zu schaffen, einzubauen und diese einhalten zu lernen.

Dipl.-Oec. Hildegard Debertin, Generalsekretärin Stiftung Kindergesundheit.

Ernährung im Kindergarten und Schule. Verbesserte Nährstoffversorgung Schwangerer verhütet angeborene Fehlbildungen. Projekt Power-Kids: Trainingsprogramm der Stiftung für 8 - 12-jährige Kinder mit Übergewicht. Projekt Tiger-Kids: TigerKids fördert Bewegung und gesunde Ernährung in Kindertageseinrichtungen, um Übergewicht vorzubeugen.

Maria Steiner, Diplom Sozialpädagogin, Psychotherapeutin für konzentrative Bewegungstherapie Praxis für Konzentrative Bewegungstherapie, Augsburg.

" Mein Gemüse ess ich nicht, nein nein Gemüse ess ich nicht." Pressemeldungen sagen 2/3 aller Kinder sind zu dick. Kinder essen nicht immer das und oft nicht so, wie wir Erwachsenen uns das vorstellen. Wie kann ich als Eltern meinem Kind gesunde Ernährung nahe bringen? Was kann ich beachten, damit mein Kind keine Ess-Störung entwickelt? Ist es in Ordnung, wenn meine Tochter mit 12 ihre erste Diät macht? Welche Signale geben auf eine entstehende Ess-Störung Hinweise? Wann sollten auf jeden Fall Fachleute eingeschaltet werden und welche und wie Eltern mit ihren Suppenkasper-Kindern umgehen können.

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