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Rückblick Expertengespräche 2016

Rückblick 2016:
Prominent besetzte Expertengespräche boten Anregungen und Stoff für Diskussionen.
Sie fragen – Experten antworten!

Auf der Aktionsbühne Halle 5.
Fragen erwünscht – Experten antworten.
Das Publikum sitzt rund um die große Aktionsbühne. Nebenbei können Sie auch etwas trinken oder essen. Alles ganz zwanglos – und dennoch richtig spannend und informativ.
Begleit- / Showprogramm an allen 3 Tagen rund um die Expertengespräche.

Bühne RGB ExpGespräche DSC_0010

Moderator Werner G. Lengenfelder
WernerLengenfelderExpertengespräche13

Freitag, 12:00-12:10
Herzdruckmassage und: Wie funktioniert eigentlich ein Defibrillator?

Jochen Müller, 1. Vorstand des Bürger retten Leben e.V. Bürger retten Leben e.V. - Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, Kissing

http://www.buergerrettenleben.org



Freitag, 13:00-14:00
Entzündlich- rheumatische Systemerkrankung. Rheuma sieht immer wieder anders aus und fühlt sich oft unterschiedlich an. Kaum verwunderlich, denn entzündlich-rheumatische Erkrankungen umfassen viele verschiedene Krankheitsbilder und Symptome.


Dr. med. Alex Höfter, Internist-Rheumatologe, Ärztlicher Direktor, Reha - Zentrum Bad Aibling - Klinik Wendelstein, Rheumazentrum DRV Bund

http://www.klinikwendelstein.de/

Rheumatologie aus Sicht eines Reha-Zentrums der Deutschen Rentenversicherung Bund. Unterschiedlichste Aspekte werden beleuchtet: Intensivere Kommunikation zwischen den Behandlungs-Sektoren: Akut - Reha - Ambulant - Betriebsarzt. Breitere sozialmedizinische Kompetenzen auch außerhalb des ärztlichen Reha-Bereichs, des öfteren differente Sichtweise der Arbeits-(Un-)fähigkeit auf ärztlicher Seite (ambulant - Rehaklinik), Aufnahme der Rehabilitation in die "integrierte Versorgung" von Reha-Patienten.

Freitag, 14:30-15:00
Demenz und die Auswirkungen auf das Zusammenleben. Demenz ist eine Krankheit, die das gesamte Umfeld des Erkrankten betrifft und das nicht nur kurzfristig. Der direkte Kreis der Betroffenen sind, neben dem Erkrankten selbst, die begleitenden, später pflegenden Angehörigen und letztlich- Generationen übergreifend - die ganze Familie. Nun haben sich im Verlauf des Zusammenlebens Strukturen eines Miteinanders entwickelt, die dann im Falle einer Demenzerkrankung auf die Probe gestellt werden. Wie wirkt sich die Erkrankung auf das Zusammenleben aus? Welche Emotionen bestimmen das Fühlen und dadurch auch das Handeln aller Familienmitglieder? Wie kommt es zu den großen Gefühlen der Erschöpfung auf Seiten der Pflegenden? Erfahrungen aus dem Miteinander einer langjährigen Partnerschaft spielen hier eine Rolle oder Lebenseinstellungen, die man auch schon aus der Kindheit mitbringt.


Dipl-Sozialpädagogin (FH) Judith Ergenz, Casemanagerin (DGCC) & Projektleiterin, KompetenzNetz Demenz, Augsburg.

http://www.mit-alzheimer-leben.de

Wir möchten Sie über diesen Aspekt aus dem Umfeld der Krankheit informieren, Ansätze für Erklärungen liefern und Mut machen genauer hinzusehen. Denn letztlich muss man als Angehöriger einen langen Zeitraum zur Verfügung stehen - innere Klarheit hilft.


Doris Kettner, Demenzpatin des KompetenzNetz Demenz, Gesprächs-Psychotherapie (HeilprG), KompetenzNetz Demenz, Awo Augsburg.

http://www.mit-alzheimer-leben.de



Freitag, 15:20-15:30
Lungensportgruppe des TVA. Reha-Sport für die Lunge.

Freitag, 15:50-16:00
Wirksames Gehirntraining: Gleichzeitig Handeln, Denken und Fühlen: Erleben (!) Sie und machen Sie mit, wie und warum es mit nur einem kleinen Ball gelingt, das Denken, Handeln und Fühlen gleichzeitig im Gehirn zu aktivieren. Stephan Ehlers ist seit 1995 aktiv als Speaker, Jongliertrainerund Buchautor unterwegs und hat seitdem viele Menschen sowie namhafte Firmen um Kreativität, Know-how und Ergebnisse bereichert. Er versteht es wie kein Anderer mit seinen Ballzaubereien, aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung informativ und unterhaltsam mit konkreten Tipps für die Umsetzung zu verbinden.


Stephan Ehlers, Querdenker, Trainer, Speaker und Ballzauberer, Jonglierschule REHORULI®, München.

http://www.rehoruli.de



Freitag, 16:30-16:40
Prellball - Senioren-Ballsport des TVA.

Samstag, 10:30-11:00
"Couch-Gespräche" - Heinz Gams, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Augsburg, bittet zum Gespräch ins "Senioren-Wohnzimmer" auf der Aktionsbühne.

Dr. Stefan Kiefer, 3. Bürgermeister , Referent für Jugend und Soziales, Stadt Augsburg

Unser Thema: "Hin'gschaut": Heinz Gams im Bespräch mit dem 3. Bürgermeister Herrn Dr. Stefan Kiefer, Referent für Jugend und Soziales. Senioren in Augsburg 2016 – 2026 – 2036: Wie wirkt sich die demographische Entwicklung auf die Seniorenarbeit in Augsburg aus? Welche Weichen können bzw. müssen schon jetzt gestellt werden, um dieser Entwicklung gerecht zu werden.Seit fast 30 Jahren gibt es in Augsburg einen sehr aktiven Seniorenbeirat, der sich um die Belange der älteren Mitbürger annimmt und Bindeglied ist zwischen der älteren Menschen und dem Stadtrat. Wie könnte zukünftig die Rolle einer aktiven Senioren- vertretung aussehen?

Samstag, 11:30-12:00
"Couch-Gespräche" - Heinz Gams, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Augsburg, bittet zum Gespräch ins "Senioren-Wohnzimmer" auf der Aktionsbühne.

Staatssekretär Johannes Hintersberger, Staatssekretär, MdL, Stadtrat, Augsburg

Unser Thema: "Spurensuche": Heinz Gams im Bespräch mit dem Staatssekretär Herrn Johannes Hintersberger. Herr Hintersberger hat seine Wurzeln in Augsburg, hat in Augsburg ein Stadtratsmandat und gibt Auskunft über seinen Weg zum Staatssekretär im Bayerischen Staatsminmisteriumfür Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Hat sich dadurch das Leben verändert - positiv oder vielleicht auch negativ? Die Seniorenpolitik steht vor sehr komplexen und schwierigen Herausforderungen. Was kann die Bayerische Staatsregierung tun, um die Selbst- und Mitverantwortung der älteren Mitbürger zu unterstützen?

Samstag, 12:30-12:40
Rope Scipping - Mehr als nur Seilspringen. TVA.

Samstag, 13:00-13:10
Herzdruckmassage und: Wie funktioniert eigentlich ein Defibrillator?

Jochen Müller, 1. Vorstand des Bürger retten Leben e.V. Bürger retten Leben e.V. - Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, Kissing

http://www.buergerrettenleben.org



Samstag, 14:00-15:00
Geballte Kompetenz gegen Krebs - ICCA - Das neue Integrative Cancer Center Augsburg: Moderne interdisziplinäre Krebsbehandlung am Beispiel Lungenkrebs. Diagnostik, Therapieentscheidungen und Behandlungskonzepte.


Dr. med. Christian Faul, Oberarzt, I. Medizinische Klinik, Klinikum Augsburg

http://www.klinikum-augsburg.de




Priv. Doz. Dr. med. Björn Hackanson, Geschäftsführender Oberarzt, Stellvertretender Direktor des ICCA Interdisziplinären Cancer Center Augsburg, Klinikum Augsburg

http://www3.klinikum-augsburg.de/2014

Was ist ICCA? Worum geht es? Antworten gibt das Expertengespräch zum ICCA am Klinikum Augsburg. Das ICCA stellt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachabteilungen am Klinikum nochmals auf eine neue Ebene - mit dem Ziel, die beste Versorgung für Krebspatienten zu erreichen. Vom ersten Moment an werden alle verfügbaren Möglichkeiten ausgeschöpft, um Tumorpatienten so wirksam und nachhaltig wie möglich bei der Bekämpfung ihrer Krankheit zu helfen. Jeder Krebspatient kann über die Zentrale Anlaufstelle (ZAS) des ICCA ins Klinikum kommen, wo er bei seinem ersten ambulanten Termin von mehreren Ärzten aus verschiedenen Fachrichtungen angeschaut und die Therapiemöglichkeiten beurteilt werden. In enger Kooperation mit den Fachpraxen wird der Patient dann in der für die weitere Behandlung zuständigen Fachabteilung aufgenommen oder vom Zuweiser weiterbehandelt. So kann sich der Patient sicher sein, dass alle infrage kommenden Behandlungsansätze für seine spezielle Erkrankung geprüft werden. Mit der im Februar 2016 eröffneten Zentralen Anlaufstelle als primärem Kontaktpunkt für einweisende Ärzte aller Fachdisziplinen und für Patienten mit Krebserkrankungen, wurde eine klare Lenkungs- und Betreuungsstruktur für alle tumorrelevanten Belange geschaffen. Jedem Patienten wird im ICCA durch interdisziplinäre Zusammenarbeit die fachliche Kompetenz in ihrer ganzen möglichen Vielfalt zu teil. "Dies erreichen wir, in dem sich die jeweilig erforderlichen Fachexperten um das Krankheitsbild jedes individuellen Patienten vereinen und gemeinsam Behandlungskonzepte erarbeiten, die für den vorliegenden Fall das optimale Vorgehen bedeuten", so Hackanson. Neben Beratungs-, Zweitmeinungs- und Begleitangeboten, entsprechen insbesondere auch alle Diagnostik- und Behandlungsverfahren selbstverständlich den höchsten aktuellen nationalen und internationalen Behandlungsstandards, die zum Wohl der uns anvertrauten Patienten eingesetzt werden.


Dr. med. Stephan Raab, Leitender Oberarzt, Funktionsbereichsleiter Thoraxchirurgie, Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, Klinikum Augsburg.

http://www.klinikum-augsburg.de



Samstag, 15:20-15:30
Wirksames Gehirntraining: Gleichzeitig Handeln, Denken und Fühlen: Erleben (!) Sie und machen Sie mit, wie und warum es mit nur einem kleinen Ball gelingt, das Denken, Handeln und Fühlen gleichzeitig im Gehirn zu aktivieren. Stephan Ehlers ist seit 1995 aktiv als Speaker, Jongliertrainerund Buchautor unterwegs und hat seitdem viele Menschen sowie namhafte Firmen um Kreativität, Know-how und Ergebnisse bereichert. Er versteht es wie kein Anderer mit seinen Ballzaubereien, aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung informativ und unterhaltsam mit konkreten Tipps für die Umsetzung zu verbinden.


Stephan Ehlers, Querdenker, Trainer, Speaker und Ballzauberer, Jonglierschule REHORULI®, München.

http://www.rehoruli.de



Sonntag, 11:00-11:10
Wettkampf-Tanz mit der Gruppe Fuzzis: Die 7 bis 9jährigen zeigen ihr Können.

Sonntag, 11:30-11:40
Showtanz mit den Minimäusen: Die 9 - 12jährigen zeigen ihr Können.

Sonntag, 12:00-13:00
Gesundheit beginnt im Mund: Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker - Zahnarzt - Heilpraktiker: Ganzheitliche Betrachtungsweise - Zusammenhänge in der Behandlung. Am Beispiel Elektrogalvanismus / Galvanischer Strom im Mund auf Grund unterschiedlicher Metalle.


Norbert Wichnalek, Selbständiger Zahntechnikermeister, Spezialisierung: Ganzheitlicher Zahnersatz, Umweltzahntechnik Norbert Wichnalek, Augsburg

http://www.wichnalek.com

Elektrosmog im Mund - wenn im Mund Strom fließt! Kein anderer Bereich der Medizin baut so viele körperfremde Materialien in den Körper ein wie die Zahnmedizin und -technik. Wie bei Medikamenten können auch bei Zahnersatz unerwünschte Nebenwirkungen entstehen. In der Zahntechnik kommt bei der Herstellung von Zahnersatz fast das ganze Spektrum der Metalle zum Einsatz. Was der Laie als "Zahngold" kennt/bezeichnet sind Legierungen, die nicht nur Edelmetalle wie Gold und Platin enthalten, sondern je nach Zusammensetzung auch Kupfer, Silber, Palladium, Zinn, Zink, Iridium, Tantal, Eisen und noch einige andere Metalle. Über 5400 unterschiedliche Dentallegierungen wurden seit 1992 (erst ab diesem Zeitpunkt gibt es eine Datenbank/Statistik) auf dem dentalen Markt angeboten. So mancher Zahnersatz besteht aus einem "Metallmix" von zwei bis zu vier unterschiedlichen Legierungen und neben dem neu eingegliederten Zahnersatz sind in der Mundhöhle eventuell noch andere Zahnersatz-Legierungen, Amalgam, etc. vorhanden. Norbert Wichnalek, Zahntechnikermeister, betreibt in Augsburg ein umwelt-zahntechnisches Labor, das sich auf biokompatiblen Zahnersatz, möglichst ohne Nebenwirkungen und im Einklang mit dem Menschen spezialisiert hat.


Dr. med. dent. Ovidiu Moldovan, Zahnarzt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Ulm, Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Ovidiu Moldovan, Praxis für ganzheitliche Zahnheilkunde und Umweltzahnmedizin, Augsburg

http://www.dr-moldovan.de

Ganzheitliche Zahnmedizin unter umweltmedizinischen Aspekten. Chronische Erkrankungen und neue dentale Technologien: zwei florierende Felder. Und eine Schnittmenge davon: der Mund, als Eintrittspforte und zugleich Schauplatz solcher Erkrankungen. Was leistet die Zahnmedizin heutzutage? Ist alles Mögliche für mich auch sinnvoll? Vertrage ich meinen Zahnersatz, meine Wurzelkanalbehandlungen oder meine Implantate? Oder sind sie Ursachen meiner Beschwerden? Was ist für mich das Beste? Diesen Fragen werden wir fundiert nachgehen und sie mit Beispielen aus der Praxis untermauern. Neugierig? Wir freuen uns auf Sie!


Irmgard Schneckenaichner, Heilpraktikerin, Master of Chiropraktik nach Dr. Ackermann, Akupunkteurin, Mitglied beim BDHN, Naturheilpraxis / Naturheilzentrum, Dasing.

http://www.nhz-dasing.de

Chronisch Kranke Patient/inn-en mit z.B. rheumatischen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen, Allergien, unklaren Entzündungen: Wie kann Ihnen geholfen werden? Wir können dank Dunkelfeld-Blutanalyse nach Prof. Dr. Enderlein und Prognos-Meridiananalyse erstaunlich oft den Zusammenhang zwischen den o.g. Beschwerden und Ursachen im Zahnbereich herstellen wie V. a. Zahnherd, Schwermetallbelastung, Zahnfleischentzündung, CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktion) u.a. feststellen. Mit der entsprechenden Korrektur lassen sich die chronischen Beschwerdebilder erstaunlich gut behandeln.


Dipl.oec.Univ. Wolfgang Heinrich, Baubiologe und Rutengeher, Spektrale Gesundheitsberatung, Bobingen.

Warum wurde ich Baubiologe und Rutengeher? Durch eine sehr schwere Erkrankung in der Verwandtschaft wurde ein Baubiologe und Rutengeher beauftragt, Wohnung und vor allem den Schlafplatz zu begehenDas Protokoll der Wohnraumbegehung weckte sehr stark mein Interesse, da ein Zusammenhang zwischen Krankheit und den ermittelten Belastungen bestand, und ich wollte mehr und immer mehr darüber wissen und auch anwenden, und so machte ich die Ausbildung zum Baubiologen und Rutengeher. Die Haupttätigkeit des baubiologischen Messtechnikers besteht darin, die Einflussfaktoren der "dritten Haut" zu ermitteln, zu bewerten und meist mit einfachen Mitteln in den "grünen" Bereich zu bringen. Speziell der Schlafplatz ist von sehr großem Interesse, da wir hier etwa 1/3 unseres Lebens verbringen. Es wird stets eine ganzheitliche Sichtweise gewählt. So kann ein körperliches Symptom durch z.B. den "Haushaltsstrom" am Schlafplatz verursacht sein und in Verbindung mit unterschiedlichen Metalllegierungen des Zahnersatzes zur Vergiftung führen, die durch z.B Bioresonanz bestimmt werden kann.Baubiologen stehen wegen "ihrer" niedrigen Grenzwerte oft in der Kritik, so werden beispielsweise beim elektrischen Feld oft Werte über 5 V/m gemessen, was dem "roten" Bereich entspricht. Dabei sollte man aber bedenken, dass ein Herzschrittmacher mit etwa 3 V arbeitet, und ein funktionsfähiger Sinusknoten einen Strom im einstelligen Mikro-Ampere-Bereich erzeugt.

Sonntag, 13:20-13:30
Funktioneller Zirkel - Fitness für Erwachsene.

Sonntag, 14:00-15:00
Brustkrebs - das Neueste zu Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung aus der internationalen Forschung. Was ist Humbug, was ist wissenschaftlich belegt?


Univ.- Prof. Dr. med. Wolfgang Janni, Ärztlicher Direktor Frauenklinik/Director, Dpt. Obst & Gyn, Universitätsklinikum Ulm

http://www.uniklinik-ulm.de

Brustkrebs ist heute glücklicherweise eine in den meisten Fällen heilbare Erkrankung. Durch die Früherkennung, durch schonendere Operationsverfahren und eine verbesserte, individualisierte medikamentöse Therapie sind die Heilungschancen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Aber auch die Patientin selbst kann durch Lebensstilfaktoren wesentlich zur Heilung beitragen. Wir werden gemeinsam diskutieren, was Humbug ist, und was wissenschaftlich belegt ist.


Doris Christiane Schmitt, Mitglied Verband d. Medizin- & Wissenschaftsjournalisten, Consulting + Coaching, Arzt- Patienten- Kommunikation, Vorstand Stiftung PATH, Wiss. Beirat Brustkrebs Deutschland e.V.

http://stiftungpath.org

Eine Diagnose wie Brustkrebs zu bekommen, erst einmal ein Schock. Um eine solche Nachricht zu verarbeiten, braucht es Einfühlungsvermögen sowohl von Seiten des behandelnden Arztes als auch von Familie und Freunden. Zuspruch ist für die Patientinnen wichtig, aber nicht jeder gut gemeinte Satz oder Rat ist auch hilfreich. Erfahren Sie mehr für ein gutes Gespräch mit ihrem Arzt und wie Sie in solchen Fällen unterstützen können oder was die Familie für Sie tun kann.


Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin, Mamma Mia!- Das Brustkrebsmagazin,

https://mammamia-online.de

Angelina Jolie hat für großes Aufsehen gesorgt, als sie die Öffentlichkeit über ihre genetische Veranlagung für Brust- und Eierstockkrebs informiert hat. Die Medienberichte haben bei vielen Frauen zu einer großen Verunsicherung geführt. Wie hoch ist mein Risiko, wenn meine Mutter oder Tante an Brustkrebs erkrankt ist? Muss ich mir bei einer genetischen Veranlagung wirklich die Brüste entfernen lassen? Was können Frauen tun, die an metastasiertem Brustkrebs erkrankt sind, aber aufgrund ihrer schlechteren Heilungschancen nicht diese Aufmerksamkeit erfahren? Wir geben Antworten auf diese Fragen. Es ist sinnvoll und wichtig, sich über sein eigenes Risiko zu informieren und sich beraten zu lassen, welche Früherkennungsmaßnahmen sinnvoll sind.


Ellen Pabst, Breast Care Nurse, Universitätsfrauenklinik Ulm

http://www.uniklinik-ulm.de

Als Breast Care Nurse betreue ich an Brustkrebs erkrankte Patientinnen und deren Angehörige in der Zeit der Erkrankung und darüber hinaus. Ich werde Ihnen von meinen Aufgaben und von der Zusammenarbeit in einem Interdisziplinären Team berichten. Ich freue mich auf Ihre Fragen.

Sonntag, 15:20-15:30
Fit mit Moni - das Kult-Programm des Turnverein Augsburg!


Moni Kaul-Bendl, Fitnesstrainerin TVA Turnverein Augsburg

http://www.tvaugsburg.de



Sonntag, 15:50-16:00
Herzdruckmassage und: Wie funktioniert eigentlich ein Defibrillator?

Jochen Müller, 1. Vorstand des Bürger retten Leben e.V. Bürger retten Leben e.V. - Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes Gemeinnütziger Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, Kissing

http://www.buergerrettenleben.org



Sonntag, 16:00-16:10
Wirksames Gehirntraining: Gleichzeitig Handeln, Denken und Fühlen: Erleben (!) Sie und machen Sie mit, wie und warum es mit nur einem kleinen Ball gelingt, das Denken, Handeln und Fühlen gleichzeitig im Gehirn zu aktivieren. Stephan Ehlers ist seit 1995 aktiv als Speaker, Jongliertrainerund Buchautor unterwegs und hat seitdem viele Menschen sowie namhafte Firmen um Kreativität, Know-how und Ergebnisse bereichert. Er versteht es wie kein Anderer mit seinen Ballzaubereien, aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung informativ und unterhaltsam mit konkreten Tipps für die Umsetzung zu verbinden.


Stephan Ehlers, Querdenker, Trainer, Speaker und Ballzauberer, Jonglierschule REHORULI®, München.

http://www.rehoruli.de



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