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Expertengespräche 2014

9 Prominent besetzte Expertengespräche bieten Anregungen und Stoff für Diskussionen.
Sie fragen – Experten antworten!

Auf der Aktionsbühne Halle 5.
Fragen erwünscht – Experten antworten.
Das Publikum sitzt rund um die große Aktionsbühne. Nebenbei können Sie auch etwas trinken oder essen. Alles ganz zwanglos – und dennoch richtig spannend und informativ.
Begleitprogramm an allen 3 Tagen im Anschluß an die Expertengespräche. (Siehe unten)

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Moderator Werner G. Lengenfelder
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Freitag, 13:00-14:00
Die Gesprächsrunde vereint Experten, die zu unterschiedlichsten Aspekten über die neuesten Erkenntnisse informieren: Behandlungsmöglichkeiten, Ernährung und Übergewicht sowie Folgeerkrankungen. Seit der erstmaligen Registrierung der Anzahl von Menschen mit Diabetes in Deutschland 1960, hat deren Zahl kontinuierlich zugenommen, bis auf heute schätzungsweise 8-10 Mio Menschen, wobei eine Dunkelziffer von 2 Mio zusätzlich angenommen wird. Insgesamt haben also knapp 10% der deutschen Bevölkerung bereits einen Diabetes. Etwa 90% gehören dem Typ 2 Diabetes an, ca.5% haben einen Typ 1 Diabetes. Insbesondere die Anzahl älterer Menschen mit Typ 2 Diabetes nimmt zu, speziell auch aufgrund der höheren Lebenserwartung, die glücklicherweise vielen Menschen zuteil wird.


Dr.med. Gerhard-Walter Schmeisl, Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe, Angiologie, Sozialmedizin, Sportmedizin, Lehrbeauftragter Universität Würzburg, Reha-Zentrum Bad Kissingen, Klinik Saale und Chefarzt Deegenbergklinik.

http://www.reha-klinik-saale.de

Neben dem Leid vieler Menschen durch die Folgeschäden wie Makroangiopathie und Mikroangiopathie sind die Hauptkosten des Diabetes, nämlich die Behandlungskosten im Krankenhaus, speziell die akut stationäre Behandlung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Amputationen und Gefäßoperationen, zu nennen. Rechtzeitige Präventionsmaßnahmen zielen deshalb auch speziell auf die Prävention von Koronarer Herzerkrankung, Schlaganfall und peripherer arterieller Verschlusskrankheit, aber auch auf die Vermeidung der mikroangiopathischen Schäden wie Erblindung , Nierenerkrankungen, schwerer Neuropathie und diabetischem Fußsyndrom. Die Versorgung von Patienten mit Diabetes über die hausärztliche Versorgung hinaus geschieht durch Diabetologen, DiabetesberaterInnen, DiabetesassistentInnen, aber auch speziell ausgebildete Psychologen, Podologen und Apotheker - lediglich eine konzertierte Aktion im Sinne eines nationalen Versorgungsplanes zur Behandlung und Prävention von Diabetes miteinbezieht fehltin Deutschland. Dabei wären Präventionsmaßnahmen, wie ausreichende regelmäßige Bewegung, angepasste Ernährung (Keine Diät), der rechtzeitige Einsatz moderner Medikamente mit möglichst wenig Unterzuckerungsrisiko und keinem zusätzlichen Risiko der Gewichtszunahme eigentlich einfach umzusetzen. Lebensstiländerungen scheinen jedoch - wie die letzten Jahrzehnte zeigen - trotz aller Einsicht sehr schwer umzusetzen.

Ursula Keller-Englert, Leitende Diätassistentin, Reha-Zentrum Bad Kissingen, Klinik Rhön und Klinik Saale.

http://www.reha-klinik-rhoen.de

Als Diabetes-Expertin wird Frau Keller-Englert folgende Aspekte beleuchten bzw. hierzu Fragen beantworten: Low-Carb - Neuer Weg für Diabetiker? Essen unterwegs - ein unlösbares Problem? Gibt es eine spezielle "Diät" für Diabetiker? Zählt mein Steak als Kohlenhydrat-Einheit? 5 am Tag- Was bedeutet das? Wie sinnvoll sind "Light"-Produkte? Einsatz von Zuckeraustauschstoffen? Zutatenliste - geheimnissvoller Code oder Einkaufshilfe? Unterscheidet sich gesundes Essen von Menschen mit Typ 1 oder Typ 2 Diabetes?


Dr.med. Nadine Mattes, Diabetologin Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?", Bürgerhospital, Stuttgart.

http://www.hoerensieaufihrefuesse.de

Diabetes schädigt nicht nur die Blutgefäße - er "geht auch auf die Nerven". Die diabetische Neuropathie - eine Nervenschädigung infolge dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte - gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen eines Diabetes mellitus. Etwa jeder dritte Diabetiker entwickelt im Laufe der Zeit eine solche Neuropathie. Zu den ersten Warnsignalen zählen ein eingeschränktes Temperatur- oder Berührungsempfinden an den Füßen, aber auch Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen können Anzeichen einer diabetischen Neuropathie sein. Wer frühzeitig handelt, kann dem Voranschreiten der Nervenschädigung entgegenwirken und schwerwiegende Komplikationen, wie das diabetische Fußsyndrom, vermeiden. Betroffene sollten besonders gut auf ihre Füße achten, sie täglich begutachten und sorgfältig pflegen. Die Diabetologin (DDG) Dr. Nadine Mattes ist seit 2007 in der Medizinischen Klinik 3 des Klinikum Stuttgart, Bürgerhospital u.a. in der Fußambulanz tätig und hat täglich mit verschiedenen Stadien und Folgen der diabetischen Neuropathie zu tun. Bei dem Expertengespräch steht sie Frage und Antwort zu sämtlichen Themen, die Diabetes und Füße betreffen. Auch nach dem Gespräch und an den Folgetagen hält sie am Stand der Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?" (Halle 6, Z4) Kurzvorträge zum Thema diabetische Neuropathie und steht für individuelle Fragen zur Verfügung.


Frank Gutzeit, Bundesbeauftragter für sehbehinderte und blinde Diabetiker Bund zur Förderung Sehbehinderter e.V.

http://www.sehbehinderung-bayern.de

Frank Gutzeit ist seit mehr als 33 Jahren Typ I Diabetiker und engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Diabetiker Selbsthilfe. Seit seiner Sehschädigung vor einigen Jahren, bedingt durch Diabetes, ist er Mitglied im Bund zur Förderung Sehbehinderter e.V. . Sehr schnell holte ihn die Realität ein und er musste feststellen, dass es fast keine barrierefreien Hilfsmittel für sehbehinderte oder blinde Diabetiker gibt. Sprechende Insulinpumpen sind nicht vorhanden, sprechende Blutzuckermessgeräte nur sehr wenig und auch nur bedingt nutzbar und auch beim spritzen von Insulin stossen Menschen mit Sehbehinderung immer wieder auf Hürden. Deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, eine schnelle Umsetzung der UN Behinderten RechtsKonvention (UN BRK) zu fordern, damit Betroffene auch ohne fremde Hilfe am Leben teilhaben können.

Freitag, 15:00-16:00
Demenz erkennen, verstehen & Zusammenleben gestalten. "Was machen die Schuhe im Kühlschrank?"


Das Team des KompetenzNetz Demenz - AWO Augsburg, informiert.

http://www.mit-alzheimer-leben.de

Demenz ist eine Krankheit, die uns immer häufiger in unserer Gesellschaft begegnet. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung der Menschen in unseren Breitengraden, nimmt der prozentuale Anteil von Senioren zu - und damit die Probleme des Alterns. Schlagworte wie "Alzheimer" oder "Senilität" sind uns zwar bekannt und werden auch häufig benutzt, meistens wissen wir aber nicht genau, was diese Begriffe bedeuten oder wie sie sich voneinander unterscheiden. Noch deutlicher sind unsere Defizite bei der Betrachtung des sozialen Aspekts. Nur, wenn wir direkt mit Demenzleiden in Kontakt kommen, weil beispielsweise ein Verwandter erkrankt ist, erhalten wir einen Eindruck von den Nöten und Leiden eines Patienten und von den Schwierigkeiten, Problemen. Wir möchten Sie über das Krankheitsbild der Demenz informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Dabei können Sie Ihre sehr persönlichen und ganz allgemeine Fragen stellen. Wir möchten Ihnen Mut machen und auch von den positiven und interessanten Aspekten des Umgangs mit einem Demenzerkrankten berichten.

Samstag, 11:00-12:00
Gesund ernähren, aber wie? Drei Experten werden zu folgenden Aspekten Stellung nehmen: Schwachstellen in unserer Ernährung. - Warum wir uns heute krank essen und was gerade bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wichtig ist. - Vegan - sinnvolle Ernährungsweise oder Spinnerei?


Dr.oec.troph. Annette Nagel, Ernährungswissenschaftlerin, Kräuterpädagogin, München

http://www.bad-toelz.de

Vegan - sinnvolle Ernährungsweise oder Spinnerei? Essen ohne tierische Bestandteile - also vegane Ernährung - ist ein Trend, der immer mehr Anhänger findet. Rezepte gibt es viele und dass diese ebenso gut schmecken wie "Normalkost", hat sich mittlerweile herumgesprochen. Trotzdem stellen sich "Neulinge" und Interessenten sofort die Frage: Wie kompromisslos kann und will ich vegane Ernährung praktizieren und wie kann ich diese sinnvoll in mein tägliches Leben integrieren? Wie weit ist bei einer solchen Ernährung mein Körper ausreichend ernährungsphysiologisch versorgt? Und wie akzeptabel sind gewisse Abweichungen, zum Beispiel durch Honig, aber auch durchmögliche Verunreinigungen von Nahrungsmitteln durch tierische Produkte?


Diplom Betriebswirt Philipp Heidrich, Zertifizierter Ernährungsberater, IHK-Ausbilder, Geschäftsführer Allergiefrei Essen GmbH, Markt-Oberdorf.

http://www.allergiefreiessen.de

Warum wir uns heute krank essen und was gerade bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wichtig ist. Glutamat, Zitronensäure, Zusatzstoffe - Um die Gerichte schmackhafter, würziger, luftiger, haltbarer, aber auch kostengünstiger zu produzieren, setzt die Lebensmittelindustrie eine Vielzahl an Zusatzstoffen ein. Viele Zusatzstoffe beeinträchtigen jedoch unser Stoffwechselsystem und der Verbraucher wird oft mit irreführenden Begriffen im Unklaren gelassen. Philipp Heidrich, Ernährungsberater und Inhaber der Allergiefrei Essen GmbH erläutert Ihnen, warum wir uns heute krank essen, warum wir auf Inhaltsstoffe aufpassen müssen und was gerade bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wichtig ist.


Maria Kageaki, Ernährungscoach, Autorin, Praxis für Gesundheit und Jugendlichkeit, Waging am See

http://mariakageaki.com

Schwachstellen in unserer Ernährung. Chlorophyllbetonte Ernährung, GetreidegrasSAFTpulver. Wie bei der "klassischen Ernährung", können auch bei veganer oder Rohkosternährung Mangelerscheinungen auftreten. Chlorophyllreiche Pflanzen beinhalten den sogenannten "Missing Link" in unserer Ernährung, einen wichtigen Faktor, der immens zu unserer Gesundheit beiträgt. Seit Jahrzehnten schon weisen Wissenschaftler darauf hin, viel mehr Grün in unseren Speiseplan aufzunehmen. Die Nährstoffzusammensetzung entspricht auf erstaunlicher Weise dem was der Mensch für seine Gesundheit braucht. In ihm offenbart sich ein wahrer Reichtum an lebenswichtigen Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren. Grassäfte aus GrasSAFTpulver in Rohkostqualität liefern uns eine Fülle an Mineralien und Spurenelementen, die helfen, diese Basis unserer Gesundheit wieder zu regulieren. Mit dabei ist z. B. Bor für die Calciumverwertung, Chrom als Unterstützung für Insulin, und viele mehr. Die optimalen Nährstoffe triggern den berühmten Domino-Effekt in Richtung Gesundheit. Ein Stein wird angeschubst und bringt eine ganze Reaktionskette ins Rollen. Maria Kageaki zeigt die wichtigsten "Schwachstellen" in unserer Ernährung auf und erklärt, wie wir mit der Beachtung einfacher Kombinationen und natürlicher Ernährung wieder mit 7-Meilen-Stiefeln in Richtung Gesundheit gehen können. Maria Kageaki ist pezialisiert auf Zahn- und Gelenksgesundheit, sowie Burnout Prävention.

Samstag, 12:30-13:30
Atemwegs- / Lungenerkrankungen - Behandlungsabläufe: Von der Diagnose beim Hausarzt bis zum Umgang im Alltag.


Prof. Dr.med. Hans-Werner Duchna, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Zentrum für Pneumologie und Allergologie, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin und Infektiologe, Hochgebirgsklinik Davos, Fachkrankenhaus und Rehabilitatio

http://www.hochgebirgsklinik.ch

Prof. Dr. Duchna ist ein ausgewiesener Experte für pneumologische und allergologische Fragestellungen. Zur umfassenden akutmedizinischen und rehabilitativen Behandlung dieser Erkrankungen stehen ihm in der Hochgebirgsklinik Davos modernste Möglichkeiten in Diagnostik und Therapie zur Verfügung. Hierbei greift er auf ein erfahrenes Team an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück. Ein Spezialgebiet von Prof. Duchna stellt auch die Schlafmedizin dar. Nach dem Studium der Medizin war Herr Prof. Duchna lange Jahre in unterschiedlichen Funktionen in BG Kliniken Bergmannsheil, Bochum (Prof. Dr. G. Schultze-Werninghaus) tätig. Chefarzt Medizinische Klinik für Atemwegerkrankungen und Allergien, Nach einer Tätigkeit als Chefarzt in einer pneumologischen Fachklinik im Allgäu trat er zum 1.10.2014 seine Funktion als Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für Pneumologie und Allergologie in der Hochgebirgsklinik Davos an.


Barbara Lutz, Atemphysiotherapeutin, Übungsleiterin für Lungensport, Autorin des Buches "Atmen in Balance" Lungensportgruppe Augsburg West e.V.

http://www.barbara-lutz.de

Wie geht es nach einem Krankenhausaufenthalt oder Rehabilitation zu Hause weiter? Wie kann man sich den Alltag mit einer Lungenerkrankung erleichtern, wenn z.B. das Treppensteigen zu schwer wird? Tipps und Hilfestellungen zu bekommen sowie ein individuelles Übungsprogramm zu erstellen - das liegt Atemphysiotherapeutin Barbara Lutz in der Einzeltherapie am Herzen. Gezieltes Training und Atemübungen im Lungensport ergänzen Ihre Arbeit. Wie das aussehen kann, wird Sie in dieser Runde erklären.


Dr.med. Andreas Hellmann, Internist, Pneumologie, Allergologie, Sportmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin. Lungenarztpraxis Grottenau, Gemeinschaftspraxis Pneumologie - Onkologie - Allergologie - Schlafmedizin, Augsburg.

http://www.praxishellmann.de

Dr. Hellmann stellt aus Sicht des Facharztes die Behandlungsmöglichkeiten vor.

Samstag, 14:00-15:00
Gebrauchsanweisung für das richtige Gespräch mit Ihrem Arzt: - Bessere Therapieerfolge - Weniger Nebenwirkungen. Experten geben Rat, wie Sie ein Gespräch richtig vorbereiten und durchführen können. Es soll nicht nur das Thema der richtigen Arzt-Patienten-Kommunikation diskutiert werden, sondern auch Sicherheitsaspekte z.B. bei der Behandlung chronischer oder schwerwiegender Erkrankungen aus Sicht von Patienten zu Sprache kommen. Tabletten können nur wirken, wenn sie wie verordnet eingenommen werden. Manchmal haben Patienten aber Zweifel über die Wirksamkeit ihrer Behandlung und haben Angst vor möglichen Nebenwirkungen. Dies offen mit dem Arzt zu besprechen ist ein wichtiger Schritt, den Patienten selbstbewusst gehen sollten. Wie sieht nun so ein selbstbewusstes Gespräch mit dem Arzt aus? Dies soll in einer Experten-Gesprächsrunde diskutiert werden.


Doris Christiane Schmitt, Mitglied Verband d. Medizin- & Wissenschaftsjournalisten, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Brustkrebs Deutschland, Vorstand Stiftung PATH, Kommunikationstraining Arzt-Patienten-Kommunikation (Schwerpunkt Brustkrebs, Lungenkrebs). C

http://stiftungpath.org

Das Gespräch zwischen Arzt und Patient beeinflusst den Erfolg der Behandlung. Informierte Patienten werden mit eventuell auftretenden Nebenwirkungen der Therapie besser umgehen können. Deshalb ist es wichtig, dass Patienten sich gut vorbereitet und selbstbewusst in das Gespräch mit ihrem Arzt einbringen und die für sie wichtigen Fragen beantwortet erhalten.


Prof. Dr. med. Norbert Frickhofen, Facharzt Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Direktor Dr. Horst Schmidt Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, HSK, Wiesbaden

http://www.hsk-wiesbaden.de/abteilungen/onko/leitung.html

Steigende Patientenzahlen, Technik-dominierte Medizin, <10 Minuten Patientenkontakt beim niedergelassenen Arzt: Für viele Patienten und Ärzte sind das unbefriedigende Trends. Krebserkrankungen sind ein typische Beispiel für die Wichtigkeit des Gesprächs: Durch neue Verfahren und Medikamente können mache früher schnell tödliche Erkrankungen in längerfristig stabile Erkrankungen bei guter Lebensqualität umgewandelt werden. Dies erfordert aber um so mehr Zeit für Gespräche, u. a. um die individuell beste Therapie zu finden (die Krankheit, aber auch die Wertvorstellungen des Einzelnen betreffend) und Nebenwirkungen durch Aufklärung zu verhindern oder abzumildern. Dazu braucht es kommunikative Kompetenz des Arztes, die auch erlernbare Techniken beinhaltet. Und es braucht den informierten Patient, der in der Lage ist, bei Entscheidungen mitzuwirken ("shared decision"), soweit er es will.


M.A. Cristina Galfetti, Psychologisches Patienten-Coaching, Sozialpsychologin cg empowerment, Meisterschwanden, Schweiz

http://www.cg-empowerment.ch

Reden will gelernt sein. Patienten machen verschiedene Phasen durch - je länger eine z.B. chronische Erkrankung anhält, desto mehr möchten Patienten mitreden. Eine chronische Erkrankung verändert das gesamte Leben - viele Fragen gilt es zu stellen. Der Arzt ist meist die erste Anlaufstelle und seine Reaktion ist oft entscheidend für den weiteren Verlauf der Patienten-Arzt Beziehung. Deshalb gilt es eine Sensibilisierung für die Sprache bei Ärzten und Patienten zu erreichen.


Susanne Wüste, Pain Nurse, Lindlar

Ein guter Therapieerfolg ist nur gewährleistet, wenn der Patient völlig hinter der für ihn zugeschnittenen Behandlung steht und alle Fragen und Zweifel ausgeräumt sind. Wichtig für seine Compliance ist, wenn der Arzt den Patienten ernst nimmt und dieser ihn als Berater sehen darf, also eine gleichwertige Partnerschaft ohne Hierarchie besteht. Dies stärkt das Vertrauen des Erkrankten immens, ist aber nur durch eine gute Kommunikation möglich. Ich denke, dass sich das Leiden an einer Erkrankung ( nicht unbedingt die Krankheit selber, sondern das Leiden daran) sehr positiv beeinflussen, manchmal sogar heilen lässt.

Samstag, 16:00-17:00
Nahrungsergänzungsmittel - sinnvoll oder Geldverschwendung? Der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln wird in der Fachwelt durchaus kontrovers diskutiert. Wir möchten dieses Jahr Aussteller, Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten vorstellen, die die sogenannte orthomolekulare Nahrungsergänzung ( Vitalstoffe) als alternativmedizinische Methode einsetzen: Hierunter versteht man die hochdosierte Verwendung von Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen etc. zur Vermeidung oder zur Behandlung bei unterschiedlichsten Erkrankungen. Ausgangspunkt der unterschiedlichen Standpunkte ist die These, daß es heutzutage kaum noch möglich sei, sich über ausgewogene Ernährung richtig zu versorgen, da die Lebensmittel qualitativ zu gering seien. Weiterhin würden Stress, Umwelteinflüsse etc. als "Nährstoffräuber" fungieren. Skeptiker von Nahrungsergänzung sagen wiederum, daß unsere Ernährung noch nie so gut und vielfältig gewesen sei wie heute. Auch sei die Gefahr von Überdosierung beispielsweise von Vitaminen oder Mineralstoffen gegeben. Ein spannendes und überaus komplexes Thema, das uns sicherlich die nächsten Jahre begleiten wird. DIE TEILNEHMER WERDEN IN KÜRZE ONLINE GESTELLT.

Sonntag, 11:00-12:00
Medizin der Zukunft - Intergrative Medizin: Schulmedizin und Naturheilverfahren in Partnerschaft.


Dr. phil. Nadine Pirc, Ärztliche Leiterin, Ärztin, Diplom-Psychologin, Maharishi Ayurveda Gesundheits- und Seminarzentrum Bad Ems GmbH

http://www.ayurveda-badems.de

Seit 1992 Europas führende Privatklinik für ayurvedische Behandlungen. Behandlungen am Beispiel Panikattacke, BurnOut. Das erste deutsche Maharishi Ayurveda Gesundheitszentrum wurde 1985 gegründet und war bis 1992 dessen ärztliche Leiterin. 1992 eröffnete sie mit Ihrem Mann die Maharishi Ayurveda Privatklinik Bad Ems und hat mehr als 20.000 Patienten ayurvedisch behandelt. Die promovierte Psychologin und approbierte Ärztin ist vierfache Mutter und erfolgreiche Autorin mehrerer Ayurveda-Bücher. 2007 wurde ihr von der Hakim Ajmal Khan Memorial Society, Neu Delhi, Indien, die Auszeichnung "Bester Ayurveda-Arzt 2006" verliehen.2013 erhielt sie den "LifetimeAchievement Award" von der Ayurveda Mission, einem Verein von Ayurveda-Universitäts-Professoren aus ganz Indien.


Stefan Schöndorfer D.O.®, Osteopath, Physiotherapeutund Heilpraktiker Stefan Schöndorfer-Akademie-Vitale Scheidegg

http://www.akademie-vitale.de

Vorab sollte eins festgehalten werden: „Sinn und Zweck der medizinischen Maßnahmen sollte die Gesundung bzw. die Gesunderhaltung des Menschen stehen.“ Der Weg dazu ist äußerst vielschichtig und nicht immer klar vorgegeben. Allein der Name „Schulmedizin“ trifft sowohl bei Schulmedizinern wie auch bei Ärzten für Naturheilverfahren schon auf widersprüchliche Definitionen. Grabenkämpfe, was besser oder schlechter funktioniert, werden seit Jahrzehnten erbittert geführt. Derzeit bekommt man aber den Eindruck, dass sich so nach und nach eine Feuerpause einstellt. Speziell Ärzte finden immer mehr zu sogenannten Naturheilverfahren und wenden diese bei ihren Patienten an. Noch vor Jahren belächelte Therapien wie die Osteopathie, finden nicht zuletzt wegen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen immer mehr Anhänger, auch bei Schulmedizinern. Die anfängliche Skepsis weicht meist nach einem kurzen informativem Gespräch und den immer wieder auftretenden Behandlungserfolgen. In meiner Praxis lassen sich regelmäßig über 30 Ärzte, aus allen möglichen Fachrichtungen, behandeln. Dies spricht eine deutliche Sprache. Auf der anderen Seite besitzt die Schulmedizin viele Möglichkeiten die einen sehr großen Nutzen für den erkrankten Menschen bietet. Als Osteopath bin ich froh, beide Sparten integrieren und beide Welten zusammenführen zu können. Im Grunde genommen gibt es nur eine Welt, die des Menschen bzw. die des Patienten. Für ihn den besten Weg zu ermöglichen, ist eine hohe Kunst und es bedarf dabei viel Umsicht und Wissen. Das alleinige Aufsagen von Glaubenssätzen und stures Verharren in alten Verhaltensstrukturen ist dabei wenig hilfreich. Am liebsten wäre mir, von einer „Individualmedizin“ zu sprechen. Jedem Patienten sollte die für ihn wirksamste Medizin zur Verfügung stehen. Wir können uns dann immer noch streiten, wer ihn besser geheilt hat. Stefan Schöndorfer D.O. schloss seine Ausbildung 2005 ab. Die Diplomarbeit "Effekte Osteopathischer Behandlung auf Adipositas im Jungendalter" folgte 2009. Die Betrachtung des Menschen in seiner Ganzheitlichkeit ist ihm ein besonderes Anliegen. Er entdeckt oft Zusammenhänge von Erkrankungen und Phasen der Überlastung, die diesen voran gingen. Initiator des Innovationspreises 2015 in Scheidegg im Allgäu. Ein intensives Zusammenarbeiten mit Ärzten liegt ihm am Herzen.


Dr. med. Artur Wölfel, Chefarzt, Ärztlicher Leiter, Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren und Homöopathie Krankenhaus für Naturheilweisen, München.

http://www.kfn-muc.de

Die naturheilkundliche Komplexbehandlung als Besonderheit der Krankenhausbehandlung wird überwiegend bei chronisch kranken Patienten durchgeführt. Die Strukturvoraussetzung für dieses Behandlungskonzept ist ein klinisch-naturheilkundliches Therapeutenteam unter der Leitung eines Arztes mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren und mindestens 3-jähriger Erfahrung im Bereich der klassischen Naturheilkunde. Ergänzt wird dies durch fachkundiges Pflegepersonal mit ebenfalls naturheilkundlicher Erfahrung und folgenden weiteren Berufsgruppen: Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Masseure, Kunsttherapeuten, Diätassistenten. Die Besonderheit des Konzeptes besteht darin, aus wenigstens 5 Therapiebereichen der klassischen Naturheilverfahren und zusätzlich der Homöopathie ein multimodales Therapieregime zu erstellen. Die Idee dieser Komplextherapie ist, unter täglicher ärztlicher Therapiesteuerung Synergie-Effekte der einzelnen Maßnahmen zu nutzen. Und so einen Therapieerfolg zu erzielen, der über die Möglichkeiten der ambulanten Behandlung hinausgeht. Therapie versteht sich nicht allein als äußere Reparatur, vielmehr soll Training und Stimulation der körpereigenen Abwehrkräfte als Therapieprinzip angewendet werden. Im KfN besteht eine langjährige Erfahrung in der erfolgreichen ergänzenden Behandlung folgender Krankheitsbilder: - Alle chronisch-entzündlichen Erkrankungen (z. B. entzündlich-rheumatischer Formenkreis, Bindegewebserkrankungen, Asthma bronchiale, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose). - Chronische Schmerzen (degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, neuropathische Schmerzen, schwerwiegender Kopfschmerz, Fibromyalgie-Syndrom). Chronische Hauterkrankungen (Neurodermitis, Urtikaria, Schuppenflechte, chronische Abszessleiden). Begleit- und Folgekrankheiten bei Krebspatienten (z. B. Schmerzbehandlung, sekundäres Fatigue-Syndrom, Mangelernährung). Die Behandlung beruht auf zwei Säulen: Ein direkter therapeutischer Effekt wird durch Behandlungsmaßnahmen in serieller Anwendung erzielt (z. B. Ganzkörper-Hyperthermie, intensive Physiotherapie, therapeutisches Fasten, Neuraltherapie, ausleitende Verfahren, Phytotherapie u. a.). Mittelfristig geht es aber auch um eine Lebensstilmodifikation durch edukative Maßnahmen. Ziel ist also auch, ein gesundheitsförderndes Verhalten durch Schulung des Patienten zu erreichen. Das Krankenhaus für Naturheilweisen ist eine Klinik für Innere Medizin, die von einer gemeinnützigen Stiftung betrieben wird. Alle gesetzlich versicherten Patienten können ebenso wie Privatpatienten von ihrem Haus- oder Facharzt zur Behandlung eingewiesen werden. Es liegt die Strukturqualität einer internistischen Klinik mit entsprechender apparativ-diagnostischer Ausstattung vor (Endoskopie, Röntgen, alle Ultraschallverfahren, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Lungenfunktionsprüfungen, Laboruntersuchungen u. a.). Der Stiftungsauftrag besteht darin, die sogenannten klassischen Naturheilverfahren wie Ernährungstherapie, Hydro-/Thermotherapie, Bewegungstherapie, Phytotherapie und Ordnungstherapie in der Krankenhausbehandlung simultan mit der sogenannten Schulmedizin zu praktizieren. Zusätzlich ist ein weiterer Schwerpunkt der Stiftung die Anwendung der Homöopathie im Krankenhaus. Zu den etablierten Therapieverfahren werden somit ergänzend Behandlungen aus der autoregulativen Medizin eingesetzt.

Sonntag, 12:30-13:30
Wenn die Haut juckt und brennt. Auf unsere Haut wirken verschiedene Faktoren ein, neben wechselnden Wetter- und Umweltbedingungen wie Sonne, Wind, klirrender Kälte oder trockener Heizungsluft sind es Luftschadstoffe die unsere Hautfläche beeinflussen. Weitere Strapazen für die Haut sind falsche Ernährung, zu wenig Flüssigkeit, Zigarettenrauch, Stress, Übermüdung, Medikamente und nicht zur Haut passende Kosmetika. Je nachdem, wie viele dieser Faktoren zusammenkommen, können sie die natürlichen Schutzmechanismen der Haut überfordern und Schäden auslösen. Hautreizungen oder -allergien äußern sich dadurch, dass die Haut spannt, sich rötet, anschwillt oder schuppt. In schweren Fällen können sogar wunde Stellen entstehen. Als mögliche Auslöser kommen viele Faktoren in Frage, so dass man ihnen nur mit Hilfe gezielter Untersuchungen beim Hautarzt beikommen und dagegen Abhilfe schaffen kann. Die Expertenrunde behandelt u.a. folgende Fragen: - Welche Arten von Hautreaktionen gibt es und wie äußern sie sich? - Wie können sie behandelt werden? - Was kann man vorbeugend unternehmen? - Welchen Einfluss haben Kosmetika? - Was kann der Allergiker tun?


Prof. Dr.med. Peter Schmid-Grendelmeier, Facharzt FMH für Dermatologie u. Venerologie sowie für Allergologie und klinische Immunologie Allergiestation Dermatologische Klinik Universitätsspital Zürich/Konsiliararzt Hochgebirgsklinik Davos

http://www.hochgebirgsklinik.ch

Wenn die Haut schreit - Neurodermitis: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Neruodermitis ist eine der häufigsten Hauterkrankungen überhaupt und betrifft sowohl Kleinkinder wie Erwachsene. Neben den Hautsymptomen ist vorallem der quälende Juckreiz für die Betroffenen sehr belastend. Neue Einsichten in die Ursachen und aktuelle wie zukünftige Behandlungsmöglichkeiten werden vorgestellt.


Dr.med. Matthias Moehrenschlager, Chefarzt Zentrum für Dermatologie und Allergologie, Facharzt Dermatologie, Venerologie Hochgebirgsklinik Davos, Fachkrankenhaus und Rehabilitationsklinik, Schweiz.

http://www.hochgebirgsklinik.ch

Zu den Schwerpunkten von Dr. Möhrenschlager zählt die Abklärung von Allergien, die Diagnostik und Therapie von durch Bakterien, Pilze und Viren verursachten Erkrankungen der Haut sowie die Erkennung und Behandlung von bösartigen Hautveränderungen sowie deren Vorstufen. Hierzu stehen ihm an der Hochgebirgsklinik Davos modernste Möglichkeiten der Diagnostik (wie Halogen-Dermatoskop) und Therapie (wie UVA, UVB, Bade-PUVA) sowie ein großzügig eingerichteter Eingriffsraum zur Verfügung. Die Klinik für Dermatologie / Allergologie ist außerdem mit einem hauseigenen Blutlabor ausgestattet, in dem Untersuchungen zur Klärung allergologischer Fragestellungen durchgeführt werden. Er arbeitete jahrelang an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie "Am Biederstein" der Technischen Universität in München. Im Januar 2009 begann er seine Arbeit als Leitender Abteilungsarzt Dermatologie an der Hochgebirgsklinik Davos, deren Chefarzt er seit dem 1.7.2014 ist.


Prof.Dr.med. Julia Welzel, Chefärztin, Fachärztin Dermatologie und Venerologie, Zusatzbezeichnungen Allergologie, Dermatohistopathologie, Phlebologie Klinikum Augsburg Süd, Klinik für Dermatologie und Allergologie.

http://www2.klinikum-augsburg.de/292

Als Klinikum der Maximalversorgung werden überregional insbesondere dermatologische Notfälle behandelt. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Anaphylaxien (allergischer Schock), akute bakterielle oder virale Infektionen der Haut wie Erysipel oder Zoster sowie schwere Arzneimittelnebenwirkungen. Die Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Augsburg ist ein überregionales Zentrum für alle Erkrankungen der Haut, Hauttumoren und Allergien. Patienten können bei uns je nach Krankheitsbild vollstationär, in der Dermatologischen Tagesklinik oder ambulant diagnostiziert und behandelt werden. Standardisierte Behandlungspfade ermöglichen, sektorale Schnittstellenprobleme zu vermeiden. Die Hautklinik ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft als Hauttumorzentrum anerkannt. Zusammen mit anderen Kliniken werden im Allergiezentrum Patienten mit allergischen Erkrankungen umfassend interdisziplinär und organübergreifend diagnostiziert und behandelt.


Dr. med. Michael Weidmann, Facharzt für Dermatologie, Allergologie, Phlebologie, Proktologie, Direktor der GlobalHealth Akademie, Vizepräsident European Laser and Surgery e.V. Praxis Dres. Dörzapf und Kollegen Am Forsterpark

http://www.doerzapf.de

Dr. Weidmann wird über die Aspekte der dermatologischen Arztpraxis informieren. Die bereits seit 1989 bestehende HautarztpraxisDrs. Dörzapf, Weidmann, Müller, von Saldern wurde in den Räumlichkeiten so konzipiert, dass sie personell und in der technischen Ausstattung immer dem aktuellen Stand des medizinischen Fortschritts angepasst werden konnte. Neben einem eigenen Labor mit dem gesamten Spektrum der allergologischen und histologische Diagnostik sowie einer umfangreichen Badelichttherapie konnte durch die Kooperation mit der plastischen Chirurgie, und eigener Klinik mit modernster Op- Ausstattung eine in Süddeutschland einzigartige Versorgungsstruktur im dermatologischen Bereich für unsere Patienten geschaffen werden.

Sonntag, 14:00-15:00
Schönheitschirurgie. Prominente Schönheitschirurgen informieren und diskutieren über neueste Behandlungsmethoden.


Dr. med. Rolf Vohs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chefarzt der Moser-Kliniken Leiter der Moser Klinik Augsburg, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.

http://www.moser-kliniken.de




Dr.med. Daniel F. Wallstein, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Moser Klinik Augsburg, Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie.

http://www.moser-kliniken.de




Dr. med. Sven von Saldern, Leitender Arzt, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Facharzt für Chirurgie, Handchirurgie Fachklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie am Forsterpark - Dr. Sven von Saldern, Augsburg.

http://www.saldern-klinik.de




Dr. Kamran Efendioglu MD, Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Haartransplantation, Esteworld Plastische Chirugie Klinik, Istanbul, Türkei

http://www.esteworld.de

Schönheitsoperationen im Ausland: Was erwartet Patienten, welche Qualitätsstandards werden geboten, wie sieht die Nachversorgung aus. Esteworld Istanbul - das erste und einzige Fachkrankenhaus für Plastische Chirurgie, Haartransplantation und Zahnbehandlungen in der Türkei. Auf insgesamt 4 Standorte in Istanbul verteilt, bietet das medizinische Team mit internationalen Spezialisten eine umfassende Versorgung.

Bühnenprogramm 2014
Vor – zwischen und nach den Expertengesprächen:

FREITAG

11.30 – 11.49 Uhr
Reha-Sport für Lunge und Herz. TVA Turnverein Augsburg.

12.00 – 12.10 Uhr
QiGong, die 7 taoistischen Übungen. Mit Hilfe bestimmter Atemtechnik und speziellen Bewegungen wird der Fluss der Lebensenergie- Qi, der die Leitbahnen durchströmt, angeregt. Tanken Sie auf für Ihre persönliche Ausstrahlung, Ihre Attraktivität und Ihr gutes Lebensgefühl. Mit Martin Schön, TaiChi-, QiGonglehrer, Feng Shui Berater, Heilpraktiker, TCM-Ausbildung, ChiMed Augsburg – Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.

12.30 – 12.40 Uhr
Venengymnastik. Wertvolle Tipps für den Alltag rund um das Thema Venenleiden. Mit Ursula Schifflechner, Zertifizierte Venenausbilderin, Ausbilderin Venenakademie Bayern, CAPIO Schloßklinik Abtsee, Venenzentrum Oberbayern.

14.30 – 14.40 Uhr
Funktioneller Trainingszirkel für Jung und Alt. TVA Turnverein Augsburg.

16.10 – 16.20 Uhr
XBAR3- die neue Schwungstab Generation für Rücken Training zu Hause. Schlaffe Arme, schwache Rumpfmuskulatur? RAKTOR- die Schwunghanteln trainieren effektiv die Tiefenmuskulatur und das Bindegewebe. Rückenschmerzen? XBAR3- die neue Schwungstab Generation für Rücken Training zu Hause. Mit Manu Holzacker,  HSC Health Sport Connection GmbH, Raubling.

SAMSTAG

10.45 – 10.55 Uhr
Venengymnastik. Wertvolle Tipps für den Alltag rund um das Thema Venenleiden. Mit Ursula Schifflechner, Zertifizierte Venenausbilderin, Ausbilderin Venenakademie Bayern, CAPIO Schloßklinik Abtsee, Venenzentrum Oberbayern.

12.00 – 12.20 Uhr
Showacts – TVA Turnverein Augsburg.

13.30 – 13.40 Uhr
Das Atmen – Mit Mythen aufräumen. Man hört dieses oder jenes, wie man atmen soll. So hat jeder  Mensch eine andere Vorstellung davon. Was ist aber davon korrekt? Die Atemform zu finden, die zu uns passt, ist ein Prozess, der auf dem Wissen der Wirkungsweise unseres Atems basiert und unsere Wahrnehmung erweitert. Wir zeigen Atemtechniken und Übungen. Mit Barbara Lutz, Atemphysiotherapeutin, Übungsleiterin für Lungensport, Autorin des Buches “Atmen in Balance”, Lungensportgruppe Augsburg West e.V.

15.10 – 15.20 Uhr
Fit mit Moni – das aktive Programm. Mit Moni Kaul-Bendl, TVA Turnverein Augsburg.

17.00 – 17.10 Uhr
QiGong, die 7 taoistischen Übungen. Mit Hilfe bestimmter Atemtechnik und speziellen Bewegungen wird der Fluss der Lebensenergie- Qi, der die Leitbahnen durchströmt, angeregt. Tanken Sie auf für Ihre persönliche Ausstrahlung, Ihre Attraktivität und Ihr gutes Lebensgefühl. Mit Martin Schön, TaiChi-, QiGonglehrer, Feng Shui Berater, Heilpraktiker, TCM-Ausbildung, ChiMed Augsburg – Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.

SONNTAG

10.45 – 10.55 Uhr
Showacts – TVA Turnverein Augsburg.

12.00 – 12.10 Uhr
Indischer Kathak-Tanz mit Carolin Dassel, München und ihrer Dance-Company.

13.30 – 13.40 Uhr
Fit mit Zumba. TVA Turnverein Augsburg.

15.10 – 15.20 Uhr
QiGong, die 7 taoistischen Übungen. Mit Hilfe bestimmter Atemtechnik und speziellen Bewegungen wird der Fluss der Lebensenergie- Qi, der die Leitbahnen durchströmt, angeregt. Tanken Sie auf für Ihre persönliche Ausstrahlung, Ihre Attraktivität und Ihr gutes Lebensgefühl. Mit Martin Schön, TaiChi-, QiGonglehrer, Feng Shui Berater, Heilpraktiker, TCM-Ausbildung, ChiMed Augsburg – Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.

15.30 – 15.40 Uhr
XBAR3- die neue Schwungstab Generation für Rücken Training zu Hause. Schlaffe Arme, schwache Rumpfmuskulatur? RAKTOR- die Schwunghanteln trainieren effektiv die Tiefenmuskulatur und das Bindegewebe. Rückenschmerzen? XBAR3- die neue Schwungstab Generation für Rücken Training zu Hause. Mit Manu Holzacker,  HSC Health Sport Connection GmbH, Raubling.

15.40 – 16.00 Uhr
Tanz und Gymnastik. Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahre der SpVgg Bärenkeller.

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